Seit Herbst 1997 habe ich eine Gaggia Paros.
Äusserlichkeiten:
Unterscheidet sich schon sehr von allen anderen Maschinen. Ich habe sie in grau/schwarz - mit den obligatorischen Chromsäulenfüssen.
Innere Werte:
Das typische Gaggia Innenleben - mit Magnetventil. Hat bereits den 3. Umzug ohne Probleme überstanden. Zur integrierten Mühle unten mehr.
Espresso:
Sehr konstantes Ergebnis, solange man das Verhältnis Mahlgrad/Pressen so hinbekommt, dass das Überdruckventil gerade anspringt.
Aufschäumen:
Nach dem Ablassen des Kondenzwassers reicht der Dampf für 4 Cappuccinos. Mit Aufschäumhilfe aus Kunststoff.
Bisherige Probleme:
Leider passen keine zwei Milchkaffeeschalen unter den Auslauf - auch bei größeren Cappuccinotassen wird es sehr eng. Das liegt am Röhrchen, das vom Magnetventil in die Auffangschale führt.
Die Mühle ist recht laut. Eines Tages war der Trichter (Bohnenbehälter) locker. Die Schrauben waren ausgerissen - das Problem ließ sich jedoch durch eine Vierteldrehung und erneutes Festschrauben beheben. Damit das fliegende Kaffeemehl auch seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt wird, halte ich beim Mahlen den Siebträger oben an die Öffnung.
Vorteile:
Ich finde die Paros eine schöne und vor allem zuverlässige Maschine.
Kommentar/Empfehlung:
Sie trifft nicht jedermanns Geschmack wird jedoch - wie ich finde - zu sehr kritisiert.
Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:19 Uhr)
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