Hab da einen Artikel gefunden, der ganz brauchbare Angaben enthält, die gesuchte Antwort, ob Bio gleich bedeutend mit Ausbeutung ist, aber auch schuldig bleibt:
sterreichischer Kaffee- und Tee- Verband
Eine Frage ist auch, wie hoch der Arbeitsaufwand pro kg Kaffee ist. Angenommen, der Ertrag/ha wäre geringer (wobei der zitierte Artikel sogar das Gegenteil annimmt) und der Arbeitsaufwand proportional oder sogar überproportional geringer, würde die Rechnung ja wieder passen.
Ich versuche jedenfalls wenn irgendwie möglich nicht nur Bio- sondern auch Fair Trade-Sorten einzukaufen. Problem ist aktuell nur, das ich grad einen guten Kaffee entdeckt habe, der konventionell angebaut und vertrieben wird
Grüße,
Michael