Altbauwohnung und nur Streß mit VM
Hallo,
wir haben uns entschlossen in einen Altbau zu ziehen. Die Wohnung wurde 35 Jahre von meiner Frau ihren Großeltern bewohnt. Im selben Haus (3 Stöckig) wohnen auch die Vermieter. Beide sind knapp 90 Jahre alt.
Wir haben, da die Wohnung in einem miserablen Zustand war, 8000 € zum Renovieren bekommen von dem VM bekommen.
Wir haben aus der Wohnung mit offenen Treppenhaus einen Maisonette Wohnung gemacht. D.h. wir bewohnen jetzt den 2 und 3 Stock des Einfamilien bzw. jetzt Zweifamielenhauses. Dazu haben wir die Tür um knapp einen Meter nach vorne versetzt.
Der Vermieter stimmte auch dem zu.
Das Haus ist 1932 gebaut worden und die Heizungsanlage (Gas) ist von 1968. Bilder kann ich bei Bedarf nachreichen.
Es wurde seit 35 Jahren nichts mehr am Haus verändert.
Wir haben nur 3 x am Tag warmes Wasser. In der Zeit von 6Uhr bis 8:30 Uhr, von 13 -14:30 Uhr und von 17:30 bis 19Uhr.
Ausserdem werden manche Räume nur knapp 17-18 Grad warm, obwohl die Heizung den ganzen Tag lief.
Wir haben unseren Vermieter darauf angesprochen, da dieser in einem Jahr schon zum 3 x die Betriebskosten erhöht hat. Anfangs waren es 210€ für 130 qm2, jetzt sind wir bei 270 €.
Und jetzt kommt der Hammer, zwischen Weihnachten und Neujahr hat er uns eine Mieterhöhung ins Treppenhaus gelegt. Mit dieser hat alles angefangen. Wir zahlen doch nicht noch mehr und haben nicht den Komfort den wir haben möchten bzw. bekommen könnten.
nach dem Mietpreisspiegel liegen wir recht günstig. Da wir aber 130 qm2 haben zählen ab 120 qm2 andere Preise. Ich habe ihn, nach einem Besuch beim Mieterschutzverein darauf hingewiesen, dass wir diese Mieterhöhung auch keinen Fall zahlen werden, da wir nur 3x am Tag Warmes Wasser haben und die Räume auch nicht ausreichend Warm werden. Bei unserem Sohn im Zimmer sind in dieser Zeit knapp 13-14 Grad morgens gemessen worden. Das kann doch nicht sein.
Er geht überhaupt nicht drauf ein. Er hat uns sogar gedroht, eine Firma übernehme ab jetzt die Nebenkostenabrechnung. Was auch garnicht schlecht wäre, da diese die NKabrechnung richtig machen würden. Er hat uns den Ausbaubeitrag und 2% Betreibskosten Ausfallwagnis auf die NK gescrieben. Laut M-SchutzV darf er das nicht.
Leute wir sind am verzweifeln. Wir wissen nicht was wir machen sollen. Mein Sohn, 3 Jahre at, kann doch nicht schon wieder umziehen. Das bringt soviel mitsich. Kindergartenwechslen usw.
Laut einigen Heizungsbauern darf der VM die Wohnung garnicht mehr vermieten, da die Heizung von 1968 ist. Ausserdem gibt es keine Thermostate an keiner Heizung. Auch die Abbrechung stellt mich vor den Ruin. Er berechnet 5/3 da wir 3 Personen sind. D.h im BSp. wenn wir garnicht heizen würden, müssen wir trotzdem dem Verbauch von den beiden mitzahlen. Es gibt auch keine Wärmeableser oder Ähnliches an keiner Heizung.
Ist das überhaupt die Wahrheit was uns der MschutzV gesagt hat. Die meinen, er müssen keine Ableser bzw. keine Thermostate anbringen.
Auch haben wir nur eine Wasseruhr.
!!! Es ist ein Zweifamilienhaus, in dem der VM mit drinnen wohnt.!!!
Hab ihr vielleicht noch ein paar Tips für uns. Wir sind echt am Ende.
Wir haben uns gestern abend nochmal mit ihm hingesetzt und über die MErhöhung gesprochen. Von dieser haben wir ihn abgebracht. Aber trotzdem zahlen wir 650€ Kaltmiete und 270 € NK für Wohnräume die nichtmal 20 Grad warm werden und für 3 x warmwasser am Tag.
Das ist doch so nicht gerecht oder ?
Gruß
Gogi
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Iberital Challenge MC2 & Gaggia CC 2009, Brüdruckreduziert 9 bar, Silvia Dampflanze 2009
[ endlich gepidded mit Selbstbau-PID ]
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