Hallo Leute,
habe mich nach einigen Tagen in der Zitrosuppe endlich getraut, den Kessel anzufassen. Merkwürdig ist ja schon, was da alles drin rumschwimmt, erinnert mich ein bissel an die Krokusse, die draußen gerade blühen...
Hier nun der Kessel von der BG aus gesehen:
Von der anderen Seite (er ist noch nicht ganz sauber, es sind nicht alles Beulen...!):
Und mal die Stelle, wo das Heizelement dran kommt:
Für die Führung findet man an der Innenseite des Flansches eine entsprechende Nase wieder (s.o. auf dem Bild der Stäbe), wundern tut michnur die Schweiß- bzw. Lötnaht um das Gewinde. Kann da Blei mit im Spiel sein und was wenn ja? Jedenfalls isses nicht weich; vielleicht ein Hartlot, was die Suppe nicht verträgt.
Wundern tut mich auch die Achse des Anschlussgewindes, weil die nicht parallel zur Kesselachse (bzw. zum Kesselboden) ist. Überhaupt sieht der Kessel arg zurechtgedengelt aus: viele Beulen, Schrammen, Einschläge und eine Naht in der Mitte, weil er aus zwei Teilen zusammen gesetzt worden ist. Oder ist das Ding mit 10bar abgedrückt worden oder mal mit zu hohem Füllstand eingefroren? Letzteres ließt man hier und da mal, aber eigentlich kann ich es nicht recht einschätzen, da ich nie einen eingefrorenen Kessel in der Hand hatte.
Ich wäre über eine Einschätzung von den Spezialisten sehr dankbar, was Ihr vom Kessel haltet.
Bisweilen ahoi,
chris