... ja, hab ich gelesen.
Und auch sonst, was die Suche hergibt.
Mein Eindruck:
Referenzadressen, also Betriebe, die dauerhaft und verlässlich,
also in gewisser Konstanz exzellenten Espresso kredenzen, sind rar.
Da hängt es offenbar von Lust und Laune des Mädels an der Maschine ab (Dukatz) oder von der Anwesenheit des Chefs (Kunstakademie) oder von der Besuchszeit (bloß nicht nächtens...!) oder von sonst was (persönliche
Präferenzen des Gastes ...), was man vorgesetzt bekommt. (Im Winter ist das Mangfall-Wasser untertemperiert, da gibts mehr Qualitätsschwankungen ...)
Fausto und Leeb (... es gibt einen fantastischen Gitarristen gleichen Namens...) scheinen noch am ehesten das zu verkörpern, was man unter 'Referenz' verstehen mag.
Ich dachte halt, in einer Großstadt mit einer Mill. Einwohner müßte es eine Handvoll Cafes geben, da kann man hingegen, wann man will, und bekommt immer und garantiert erstklassige Qualität.
Habe jetzt:
Einer fehlt noch, das langt dann.
Oder: Einer raus, einer rein.