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  1. #21
    Silvaner ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Karbonathärte des Wassers in Berlin

    Mal nicht ganz so eng sehen.
    So völlig OT ist es ja nicht, aber danke für den Querverweis!
    OT:
    Wenn man Deinen Hinweis ganz ernst nehmen würde, könnten wir beinahe das Schreiben einstellen und nur noch verweisen! Eigentlich wurde schon fast alles irgendmal geschrieben.
    Gruß, René
    Rancilio Silvia 2009 (V3) - mit faustinos easy pid - und Eureka MCI

  2. #22
    Xpresso ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Karbonathärte des Wassers in Berlin

    OT: @Volker, Dein Hinweis ist schon ok... Ich kenne den Fred, nur sind die dortigen Angaben nicht mehr ganz aktuell, so dass ich hier die Gelegenheit für ein kleines Update gewittert habe

  3. #23
    bus
    bus ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Karbonathärte des Wassers in Berlin

    Zitat Zitat von VolkerS Beitrag anzeigen
    @Moderation

    Ich wäre dafür, wenn der ganze Purania-Kram hier rausfliegt. Dafür gibt es einen eigenen Fred.

    Gruß,
    Volker

    Hallo Volker! Wäre es o.k. für Dich, wenn besser der "Themeninhaber" primär über eine Störung / OT entscheidet?

    Auch das Quellwasser soll (aktuell) mit (möglichst gleichen) Sets mal geprüft werden. Ich schau mal, was nun die Mehrheit nimmt und kaufe dann den gleichen Test.

    4 grad in Berlin = ein Traum!
    bus
    Mrs. Silvia,Graefin CM80 + Don Alberto 9016 & ein Gyuto von Herrn Kobayashi

  4. #24
    bohnenschorsch ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Karbonathärte des Wassers in Berlin

    Ich steuere meine Messwerte (gemessen mit JBL Easy Test Set, eher nicht zu empfehlen da recht „grobgerastert“ und schlecht ablesbar) bei. Die Werte waren über einen Zeitraum von 4 Wochen ohne Filterwechsel konstant:

    Berliner Leitungswasser:
    GH 14-21
    KH 6-10
    pH 7,6

    Brita-Filter:
    GH 7-14
    KH 0
    pH 6,4

    Aufsteck-Ionentauscher für den Ansaugschlauch im Tank:
    GH 4-7
    KH 6
    pH 7,2

    Richtig plausibel (bzw. kompatibel zu meinem angelesenen „Wissen“) finde ich die Messwerte nicht, aber es waren – wie gesagt – viele Messungen mit konstanten Ergebnissen. Interessant ist noch, dass der Aufsteckfilter das Wasser zwar weicher macht – das aus der Brühgruppe entnommene Boilerwasser aber schon wieder etwas härter ist. Das weiche Wasser entkalkt den Boiler anscheinend im Zeitlupentempo.

    Mein Wasserverbrauch betrug etwa 0,5 Liter / Tag für den Aufsteckfilter und 1,5 L / T für die Britakanne. Ich denke, die Aufsteckfilter taugen in Berlin für zirka 30 Liter Durchlauf, dann sollte ein neuer rein. Gekauft habe ich sie bei „dergabel“ für 2,93 Euro das Stück.

    Der Aufsteckfilter hat sich für die Espressomaschine bewährt, Brita-Wasser nehme ich nur für Brühkaffee. Für Espresso ist es mir zu sauer. Übrigens wird auch durch Brita-Wasser ein bereits verkalkter Boiler wieder entkalkt. Dass manche mit Brita-Wasser ihre Espressomaschine füttern können, liegt teilweise vmtl. auch daran, dass in Gegenden mit nicht ganz so hartem Wasser wie Berlin weniger Kalk durch H+Ionen ersetzt wird und damit dort das Brita-Wasser weniger sauer ist. Der Aufsteckfilter ersetzt den Kalk durch Salz und hat daher einen weniger dramatischen Effekt auf den pH-Wert.
    Damit das gleich klar ist: Dein Espresso ist besser als meiner !

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