Nein, leider hat meine VBM kein PID. Ich kann zwar relativ leicht die Temperatur verändern, allerdings nicht reproduzierbar, daher verzichte ich auf solche Spielereien.
Nein, leider hat meine VBM kein PID. Ich kann zwar relativ leicht die Temperatur verändern, allerdings nicht reproduzierbar, daher verzichte ich auf solche Spielereien.
Gruß,
Thorsten
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BFC Levetta
Mahlkönig Vario II
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Aeropress
Hario Woodneck
Hario Buono Gießkanne Florenz
Hario Skerton
Name der Bohne: Mirella Espresso Papua New Guinea
Packungsgröße: 250 Gramm
Gemahlen und Bezogen mit: Compak K3 touch// Vibiemme Domobar Nero
Geröstet & Verpackt am: 29.06.2010
Und wieder eine Sorte von Mirella. Da man hier im Forum (auch in diesem Thread) so gut wie nichts über den Espresso Papua New Guinea erfährt, hätte ich ihn mir ehrlich gesagt auch nicht so schnell bestellt; aber Mirella war so freundlich und hat mir bei der letzten Bestellung eine 250gr.-Packung kostenlos ins Paket gepackt, um ihn mal zu testen.
Ein Glücksfall, wie sich jetzt herausstellt.
Meiner bisherigen Erfahrung nach ein Mirella-untypisches Bohnenbild. Qualitativ einwandfrei wie immer, diesmal aber ungewöhnlich glänzend und ölig. Der Duft, welcher aus der Packung strömt, ist umwerfend!
Im Vergleich zu den bisherigen Sorten verlangt der Espresso Papua New Guinea bei mir nach einem deutlich gröberen Mahlgrad.
Mir gefällt am Espresso Papua New Guinea am besten, dass ich in ihm den bisher besten Allrounder gefunden habe.
100% Arabica, trotzdem eine schöne feste Crema.
Vollmundig, aber nicht schwer.
Schokoladig, auf der anderen Seite aber auch eine angenehme Säure und Fruchtigkeit.
Alle Nuancen halten sich die Waage, es gibt keine Ausreisser in die eine oder andere Richtung.
So langsam wird es wirklich schwer, die nächste Bestellung einzugrenzen, da mich immer mehr Mirella-Röstungen überzeugen und teilweise richtig begeistern.
Also werde ich wohl wieder kreuz und quer durchs Sortiment bestellen, der Espresso Papua New Guinea wird mit Sicherheit wieder mit dabei sein!![]()
Gruß,
Thorsten
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BFC Levetta
Mahlkönig Vario II
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Aeropress
Hario Woodneck
Hario Buono Gießkanne Florenz
Hario Skerton
Bean: Black Cat Classic Espresso von Intelligentsia
Packungsgröße: 12 OZ. (340 gr)
Mühle: Compak K3 touch
Machina: Aurora Brugnetti Handhebel
Einstellungen:
- Bezug mit ca. 92 Grad C
- bei 16 gr
- 17 Sek Preinfusion
- 17 Sek Extraktion
Geröstet & Verpackt am: 12.07.2010
Würde mich wundern wenn hier noch nicht über Black Cat geschrieben wurde. Allein die Verpackung in ihrem Design spricht mich persönlich schon an. Nicht übermässig verspielt und doch Designbetont. Beim öffnen der Packung strömt bereits der schwere bitterschokoladige Ton aus, das Vieles verspricht. Das Bohnenbild ist ähnlich dem von Fratello Competition Roast, jedoch etwas dunkler, aber ein relativ helles und gleichmässiges Röstbild. Nach Wolfredo Röst-Farbskala würde ich sagen 'Anastasio'. Der Black Cat ist bei mir bisher der erste ÜberseeCaffé, der nicht die fruchtigen Bergamotten/Zitrus-Noten hat und mich trotzdem vollkommen überzeugt. Der bitter Schokoladenton ist sehr intensiv, auch beim Cappu, der lange im Gaumen nachhält. Bei einem gelungenen Shot treten als Bonus schwere Mandeltöne, fast schon mit Süsse zum Vorschein. Säure hat er sehr wenig. Er läuft bei einem Godshot wie dicker Ahornsyrup ins Glas und das Geräusch sehr lecker basslastigUnd hier ist auch schon der kleine Nachteil an diesem so gutem Caffé: Sehr temperamentvoll und nicht unbedingt gutmütig. Zickt schnell bei schwankenden Temperaturen. Man kann sich fast denken, wieso BlackCat. Er kann schnell in sehr herben, fast verbrannten Bittertönen umschwenken. Lieber fährt man ihn etwas unter 92 Grad, als darüber.
Der Lieblingscaffé meiner Frau ist es nicht, jedoch in meiner Topten Liste hat er es fast bis nach oben geschafft. Also jederzeit wieder!
beste Grüsse, daniel
Aurora Brugnetti Handhebel 1984 am Festwasser
http://www.kaffee-netz.de/reparatur-...tml#post456479
MiniGrimac (in Restauration)
Defekte Carimali (Schärf) Handhebelmaschine (in Restauration)
www.danielman.de
Name der Bohne: Bonomi Macumba
Packungsgröße: 1 Kilo
Mischung mit reichlich Robusta
Gemahlen und Bezogen mit: Lux/Oscar
Verpackt: Ende Juni 2010
Das ist halt so bei einem Kaufrausch beim Spina: Wein, Schinken, Käse, Kekse und - weil frisch - mal wieder einen Macumba.
Wer einen unkomplizierten, einfachen Kaffee sucht und Robusta mag, kann hier getrost zugreifen. Der läuft und schmeckt prima. Sicher, das ist keine durchkomponierte Feinschmeckerbohne, aber das erwartet man ja auch nicht von einem Supermarktkaffee für 11 Euro.
Wieder kaufen? Ja, ist Teil des Kaufrausches!
Gruss
Plempel
Oscarchen & Macinacaffe Lux :: Schneid Pinoro & Costa Rica :: DeLonghi EAM 3000
Name der Bohne: Samocca Malabar
Packungsgröße: 250 Gramm
Gemahlen und Bezogen mit: Graef CM80/Gaggia Coffee
Geröstet und verpackt: Ende Juli 2010
Jede Menge Crema, schokoladig, nicht zu kräftig.
Verzeiht auch kleinere Fehler in der Zubereitung, sehr gutmütig und extrem lecker!
Toph
La San Marco Practical 85-16 & Cunill El Cafe Tranquilo
Gaggia Coffee & Graef CM 80
Tecnosystem Magic Coffee 106 CL
WMF Type 1000
Sorte: Cellini Cafe Crema Forte 1000 g
Haltbarkeit: 2011
Gemahlen mit: Gaggia MDF
Bezogen mit: Europiccola und La Pavoni Tua, immer knapp unter 14 g im Doppelsieb
Wenn man finanziell am Kämpfen ist, also nicht nur so ein bisschen, kann es sein, dass man das Schicksal herausfordert: mit einem Verzweiflungs-Espresso, einer Röstung also, die eigentlich nichts Rechtes sein kann.
Man hofft trotzig auf ein Wunder. (Mit Lavazza Crema e Gusto, dem ich so gar nichts zugetraut habe, war das ein bisschen so, denn in der Tasse benahm er sich wie der kleine Bruder des New York, also füllig, angenehm, karamellig, charmant, enorme Cremabildung, fast zu perfekt.) Aber: Der war mir noch zu teuer.
Ich sehe meiner Steinigung im Forum gefasst entgegen. Sonst kaufe ich übrigens beim Röster „Cafe Fino“ (aus Mammendorf). Um etwa den doppelten Preis. Man ist da bei einigen Sorten sehr gut versorgt, namentlich Cremissimo, in München kostet eine vergleichbare Röstung für 250 g zwei Euro mehr, schätze ich.
Doch nun das Kilo für 9,99. Der Cellini Crema Forte wirbt mit seiner langsamen Röstung und Genueser Herkunft. In der Top-Variante „Prestigio“ war er vor Jahren, als ich den Lavazza Rosso noch gut fand, für mich durchaus eine kleine Offenbarung.
Um es nun kurz zu machen: Der Cellini ist kräftig geröstet, und er erzeugt jede Menge Crema. Basta. Ansonsten fehlt ihm fast alles Charmante. Ich empfinde ihn als etwas zu bitter, zu erdig, dann ein bisschen zu säuerlich, und nach diesen derben Anfangsnoten – zu leer. Es bleibt ein langes, heftiges Nachbittern auf der Zunge und man wundert sich ein bisschen. Nach dem Genuss (?) denkt man sich: „War das alles?“ Aus meiner kleinen Einkreiserin „Tua“ kommt er optisch wunderbar heraus, er läuft ruhig, mit einer einzigartigen festen Crema, auf der der Zucker schwimmt, und schwimmt, und schwimmt... . Was für ein Blender!
Achja, Zucker: Viel davon sollte man nehmen, dann schmeckt er wenigstens nach ... äh Zucker. Ich nehme übrigens immer braunen. Die offensichtlich etwas heißere Extraktion in der Europiccola nahm der Cellini wirklich superkrumm. Den Geschmack der späten zweiten Tasse empfand ich in etwa so, als habe man eine Schaufel Lehm oder Gartenerde ausgekocht. Selten so ein schockierendes Geschmackserlebnis gehabt. Und die Crema funktionierte auch nicht mehr, dünn und brüchig. Der gewählte Mahlgrad war und ist sehr fein, habe meine Gaggia MDF entsprechend justiert. Zum weiteren Schicksal des Cellini: Ich werde mich wohl durchkämpfen. Für die Zukunft meine ich: nicht noch einmal. Dann lieber weniger Espresso trinken, dafür einen Guten. Billig ist teuer. Denn der halbe Preis, ist nicht der halbe Genuss, sondern irgendwas um die 10 Prozent.
Gerade lese ich den Beitrag von Plempel, er kommt für dieses mal zu spät. Aber das nächste mal werde ich den SPINA Kaffee in Betracht ziehen, der ist pikanterweise keine fünf Autominuten von hier.
Die letzten Sorten im Schnelldurchlauf:
Australian Skybury: Fruchtig-säuerlich-malzig – ganz anders als alles bisher getrunkene. Sowohl 92 als auch 93° passen sehr gut. Crema nicht überwältigend, kann aber auch an meiner Lagerung der Bohnen liegen, die hatte ich beim Skybury leider nicht im Griff.
Kaufempfehlung: Wird sicher nicht meine Hausmarke, immer mal wieder ein halbes Pfund werde ich aber sicher nehmen um etwas Abwechslung reinzubrinen. Allerdings erst, wenn ich ne zweite Mühle oder eine Doppelmühle habe, denn meiner Freundin ist der Skybury „viel zu sauer“.
Langen Labioco: Geschmacklich zunächst nicht unbedingt beeindruckend, dann klare Mokkanote aber etwas bitter und gleichzeitig sauer. Im LM 1er Sieb massive Crema, jedoch durch starkes Aufquellen sehr schmaler Grat zwischen Über- und Unterfüllung. Bei 94° etwas verbrannt, bei 93° besser. Aufquellproblem im LM 1er Sieb verschwindet bei feinerer Mahlung und penibel dosierten 7g. Kaufempfehlung: Es gibt besseres.
Langen Mokada: Mokka pur! Massives Kaffee-Aroma, aber wunderbar rund und ausgewogen, nie bitter oder unangenehm torfig. Gemessen am Mokka-Aroma relativ wenig Koffein. Nur im 2er Rancilio (bündig) konstant zu beziehen, am LM 1er extrem schmaler Grat zwischen Über- und Unterfüllung. Am LM 1er teilweise massive Cremaexplosionen, aber geschmacklich nur im Rancilio 2er immer überzeugend. Optimal bei 94°. Äußerst preiswert, jedoch nur für das 2er uneingeschränkt empfehlenswert
Kaufempfehlung: Ja!
Langen Sulawesi: Nach dem vorher genossenen dezenten Skybury sehr ungewohnt, viele starke Geschmacksrichtungen schlagen im Sekundentakt auf die Geschmacksnerven ein. Starke Mokkanote, nussig und vor allem schokoladig ohne Ende. Die erste Portion war nur als Americano trinkbar, danach aber schnell zwei drei Doppios pur hinterher. Deutlich vielfältiger als der Mokada, in allen Darreichungsformen (Espresso, Americano, Milchmisch) ein Genuss. Wird wohl immer mein Lieblingskaffee bleiben. Verträgt locker 94°.
Kaufempfehlung: Ja! Immer!
Moka J.Enne Crema S:
New York Extra: Einmalig genialer Kaffee! Würzig, fruchtig, leicht schokoladig. Gleichmäßig Crema, massiv Koffein. Sowohl im LM 1er (mit kräftiger Überfüllung) als auch im Rancilio 2er Sieb (bündig) zu beziehen, optimal bei 93°. Teuer, aber den Preis locker wert.
Kaufempfehlung: Ja!
Rancilio Silvia 1.0 mit Auber-PID - BNZ MD74, Gaggia Baby - Anfim Best, Gaggia Espresso Color - ohne Mühle, Langen Sulawesi @ 95°, rosa Lappen, gblau-weißes Trockentuch mit Humiditätsabsorptionstuning
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Die Aufheizdauer als Kaufkriterium einer Siebträgermaschine ist genauso sinnvoll wie die Schuhgröße des Maklers als Entscheidungskriterium beim Hauskauf.
Hallo Schnüffelstück,
woher hast Du den frisch genug bezogen ? Ich habe derzeit für den New York nur das TRIMONZIUM in Wiesbaden/Biebrich ausgemacht und fast 30 € pro Kilo dort liegen lassen. Die Summe haut schon rein, vor allem weil ich "es" im Moment nicht allzu dicke habe.
In Schnitt war der Espresso dort etwa 3-4 Monate alt und roch beim Öffnen phantastisch.
Leider führen die keine kleineren Tütengrößen. Eine 1 Kilo Tüte hält bei mir ca. 2 Wochen. In dieser Zeit aber leidet er bereits stark, auch wenn ich die Bohnen gleich in 2 Aludosen mit Glasdeckel umfülle und zumindest eine 500 Gramm Portion davon im Beutel umgeschlagen in die Dose lege. Schon nach zwei Tagen ist viel Aroma verflogen.
Ansonsten ist der New York Extra wirklich eine Wucht wenn er frisch geöffnet sehr schnell verbraucht wird !
Maschine : Astoria Plus4You New 2-gruppig Carbon & Chrom
Mühlen : Casadio Instantaneo,Mahlkönig Vario 2, Hario Mini Mill
Tamper : EPICO Tamper und Tamperbell mit Griff Zebrano dunkel gestreift - weiß noch nicht so ganz welchen ich lieber mag
Ganz einfach: Direkt aus dem Röster!
Tosacana Urlaub gebucht! Wer hat Espresso Tipps?
Kaufdatum = Röstdatum - das mache ich aber immer so, egal ob Langen oder Fausto.
Die haben gerade ne Palette an Espressoperfetto in Düsseldorf zusammengeschnürt, keine Ahnung wie alt der ist wenn er dort ankommt.
Jep, der ist zumindest für die EUR 25 die man in Pistoia für das Kilo zahlt (und noch Tassen dazu geschenkt bekommt) echt eine Offenbarung. Nichts gegen Langen und Co, aber für den Aufpreis den der New York kostet bekommt man wirklich was geboten.
Rancilio Silvia 1.0 mit Auber-PID - BNZ MD74, Gaggia Baby - Anfim Best, Gaggia Espresso Color - ohne Mühle, Langen Sulawesi @ 95°, rosa Lappen, gblau-weißes Trockentuch mit Humiditätsabsorptionstuning
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Die Aufheizdauer als Kaufkriterium einer Siebträgermaschine ist genauso sinnvoll wie die Schuhgröße des Maklers als Entscheidungskriterium beim Hauskauf.
Direkt in Pistoia habe ich New York auch schon gekauft. Dort konnte ich sogar Tassen abstauben. Die Katastrophe aber war, dass vier der 8 gekauften Packungen offenbar durch die Wärme im Auto (trotz Klimaanlage) den Geist aufgegeben haben. Die anderen vier Beutel waren halbwegs in Ordnung. Ob es einfach nur Pech war ? Ähnliches ist mir bei Piansa in der Nähe von Florenz passiert. Zwei von 8 Beuteln ungeniessbar.
Seither bin ich doch arg vorsichtig was den "Eigenimport" angeht.
Vielleicht eine blöde Frage - aber triffst Du spezielle Vorkehrungen für den Transport ? Ich versuchte bei Pausen natürlich im Schatten zu parken und hatte natürlich während der Fahrt die Klimaanlage an. Dennoch scheinen einige Tüten etwas abbekommen zu haben.
Maschine : Astoria Plus4You New 2-gruppig Carbon & Chrom
Mühlen : Casadio Instantaneo,Mahlkönig Vario 2, Hario Mini Mill
Tamper : EPICO Tamper und Tamperbell mit Griff Zebrano dunkel gestreift - weiß noch nicht so ganz welchen ich lieber mag
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