AW: pads: pros and cons?
Hi,
ja, genau.
Als ich in die Espressowelt einstieg, fand ich es anfangs ziemlich schwierig, auf die 25 ml in 25 Sek. Durchlaufzeit zu kommen. Da dreht man munter am Schneckengetriebe der Mühle und trifft dauernd einen zu groben/feinen Mahlgrad...das kann schon nerven, zumal der Espresso dann einfach nicht schmeckt, wenn der Mahlgrad nicht zur Bohne passt. Auch die Kaffeemehlmenge hat man als Anfänger nicht im Gefühl und wenn man keinen Timer an der Mühle oder eine Feinwaage hat, schwankt auch die Kaffeemehlmenge etwas, was den ganzen Kaffee verändert.
Insbesondere ältere Menschen, aber auch jüngere, haben meiner Erfahrung nach nicht immer das Durchhaltevermögen bzw. Interesse, viel Zeit in das Erlernen/Üben der Espressozubereitungsparameter zu stecken (wenn man bei anderen Zubereitungsverfahren viel leichter zum Kaffee kommt). Da ist es - mit leichten geschmacklichen Abstrichen - eben der bessere Weg, die bequemen ESE Pads zu verwenden. Und das ganze ist durch den hohen Druck recht magenfreundlich.
Meine Mutter bzw. mein Onkel sind Rentner, Kaffeeliebhaber und nehmen Filter oder Vollautomat, weil ihnen der Aufwand viel zu groß ist...
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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