Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    gets26 ist offline Erfahrener Benutzer
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    285

    Standard Filtertüten - Teuer contra preiswert

    Weil ich meine CC zwecks Grundreinigung in die Einzelteile zerlegt hatte, musste ich meine uralte Filtermaschine Marke "No Name" wieder aus dem Schrank holen. Naja, guter Filterkaffee schmeckt auch nicht soooo schlecht? Obwohl ich natürlich den Kaffee aus der CC vermisst habe.

    Ich frage mich allerdings, ob ein Filterkaffee mit dem teuren "M - Filter" eigentlich anders schmeckt, als mit dem Filterpapier vom Discounter? Wo ist der Unterschied?

    Ich kenne French - Press, Permanent - Filter usw.,klar.

    Mir geht es hier wirklich nur um die Unterschiede bei der Verwendung von Papierfiltern!

    Ich freue mich auf Antworten.
    gets

    Früher: Cimbali M 30 mit Klospülung / Cimbali Junior Mühle mit Doser / Quikmill - No Name - Nachbau mit Mühle. Aktuell: Gaggia CC und Macap MX mit Fototimer

  2. #2
    cawa71 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    1.028

    Standard AW: Filtertüten - Teuer contra preiswert

    Moin,
    Ich könnte mir gut vorstellen das die Discounter Filtertüten vom gleichen Band laufen wie die Markenfilter. Die Filtertüte ist ja nun nicht gerade ein Produkt das an jeder Straßenecke hergestellt wird. Ich denke geschmackliche Unterschiede sind die Folge von Werbung und "Oma hat die benutzt weil sie die Besten sind".
    Gruß Sascha
    Ich komm der Sache näher!

    Suche Grimac Mia oder ähnliches

    Spielplatz

  3. #3
    Fritzz ist offline Erfahrener Benutzer
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    2.724

    Standard AW: Filtertüten - Teuer contra preiswert

    Denken hilft

  4. #4
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
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    Standard AW: Filtertüten - Teuer contra preiswert

    Ich finde ja, daß die Melitta Filter ihren Preis Wert sind. Der Kaffee läuft besser und die Papierstärke ist höher als bei den schlappen no name Filtern von Pen*y.

    (Ebenso geht es mir beim Handfilter - Melitta/Friesland Porzellanfilter laufen m.E. deutlich besser als ein billig Tch*bo Keramikfilter mit nur drei flachen Rillen. Auch auf die Mühle kommt es an, ich kann nicht nachvollziehen, wie man mit einer Billigmühle klar kommen kann, da die Extraktion durch Feinstoffe gebremst bis blockiert wird...)

    Weiße Filter sollen besser schmecken, jedoch gibt es in meiner Nähe nur die braunen. Wenn man jedoch den Filter schon mit kochendem Wasser vorbrüht, bevor das Kaffeemehl reinkommt, ist das dem Kaffeearoma zuträglich.

    Ich kann für ca. 30 Euro eine Aeropress empfehlen - weißes Filterpapier, insgesamt prinzipbedingt köstlicher Kaffee. Ist jetzt meine liebste Filtermethode Kannst ja mal in die Suche gucken, dann findest Du ein paar Erfahrungen der AP User.
    Für den Fall, daß Du dauerhaft wieder auf den Geschmack von Filterkaffee gekommen sein solltest...?
    Neben Espresso kommt bei uns tatsächlich wieder öfter "normaler Kaffee" in die Tasse, denn der AP Kaffee erscheint mir besonders magenverträglich.
    Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
    Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T

    Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva


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