AW: Überfermentierte Bohnen
Ich denke diese Frage ist wenn überhaupt nur durch genaueste wissenschaftliche Untersuchungen für einzelne Bohnen zu beantworten.
Ich kenn leider keine Untersuchungen dazu.
Was mal gar nichts bedeutet


Die ohnenhin schon im Kaffee vorhanden Bestandteile sind ja für sich genommen schon so vielfältig, das sich die möglichen zusätzlichen Wechselwirkungen der Unzahl von Bestandteilen bei der (mehr oder weniger stattfindenden) Fermetierung potenzieren.
Dazu kommen noch die wohl in jedem Fall unterschiedlichen Umgebungsfaktoren bei der Fermentierung (Höhe, Luft, Klima, Luftfeuchtigkeit, Mikroben in Luft und umgebendem Boden usw. usw.).
Und die durch stärkere Fermentierung vermutlich auch stärker auftretenden chemischen Veränderung der Bohne.
Bilden sich da Gifte oder schädliche Stoffe aus??
Die Faktoren scheinen für mich so vielfältig, das eine abschließende Antwort vermutlich auch nach Bereitstellung eines Millioenbudgets für Forschung nur immer einzelne Konstellationen/Bohnen untersuchen kann.
Läuft im nächsten Jahr ein Mal ein Elefant über den Trockenplatze und lässt einen fallen kann das mit der Mikrobenwelt ja schon wieder ganz anders ausehen
Ich hab also keine Ahnung.
Da ich nicht mehr dazu weiß, kann ich für mich nur dazu schreiben ob der Begriff Fehler (Überfermentierung) für michsolche Bohnen richtig beschreibt.
Wenn dabei solche Ergebnisse wie der Amaro Goya oder gar der Aricha entstehen liebe ich solche Geschmacksveränderungen durch aufmerksam fermentierte Bohnen.
Das ist das was ich suche.
Wenn andere dazu überfermentierte (fehlerhafte) Bohnen sagen wollen, soll mir das Recht sein.
Um so mehr feinste Böhnchen für mich
Gruß
Rolf (EleMac)
Geändert von EleMac (15.11.2010 um 01:26 Uhr)
Grund: Pfeler geffunden
LM GS3 MP; Elektra Mini (Bj.93), Elektra Maxi (Bj. 89), TamperBell; Macap MD4; Mahlkönig Vario; Gene CBR-101
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