Eigentlich eine Frage an die Österreicher:
Nehmt ihr eigentlich für euren Verängerten das Wasser aus dem Heißwasserhahn der Maschine oder ist dieses Wasser zu heiß?
Eigentlich eine Frage an die Österreicher:
Nehmt ihr eigentlich für euren Verängerten das Wasser aus dem Heißwasserhahn der Maschine oder ist dieses Wasser zu heiß?
Dalla Corte Mini & Eureka MCI
ja ich verwende es, wenn eine Sorte dabei vebrannt schmeckt, dann zuerst das Wasser einfüllen, dann verbennt der Espresso sicher nicht
Schmeckt den Kannenkaffeetrinkern (Oma, Mama,..) am besten weil er brennheiß ist, da nehme ich doppelten Espresso und 75-80ml Wasser, quasi dreifache Espressomenge Wasser![]()
LaCimbali M21 DT/1 + Mazzer Mini E "A"
Zweikreiser+PID und e61+Dualboiler entsprechen nicht der Espresso-stilischen exzellenz
Zwar nicht aus Österreich. Benutze trotzdem Heisswasserhahnwasser. Habe allerdings einen Extra-HX dafür und nach Heisswasser-Leerbezug ist die Temperatur richtig.
Gruß Jens
ja, eigentlich nehm ich immer das wasser aus dem boiler..
zu viele Gerätschaften für eine ordentliche Signatur...
... wobei das natürlich streng genommen (und meine Oma nimmt es streng!) kein Verlängerter ist sondern ein Americano.![]()
Gruß
Andreas
LNE Cuadra, Demoka 203
zu viele Gerätschaften für eine ordentliche Signatur...
Na, durch das Einser-Sieb laufen nicht 25ml sondern 50ml Wasser. So wird der im Kaffeehaus gemacht.
Der Kaffee wird besser ausgezuzzelt, alles, was man nicht möchte, ist mit im Häferl, aber das entspricht dem Nachkriegs- und Lebensmittelbezugsgedanken, dass nichts vergeudet werden darf.
Er soll ja nicht notwendigerweise "schwächer" sein, sondern "billiger", weil man ja nur 7g Kaffee bezahlen muss und dennoch ein g'scheites Häferl voll kriegt.
"Nur Wasser" dazugeben, wär in der Welt meiner Oma Betrug.
Gruß
Andreas
LNE Cuadra, Demoka 203
Der Definiton des "Americano" stimme ich zu (Mache es genauso daheim).
Zudem der Hinweis (auch ich mag viele neudeutsche Wortschöpfungen nicht), dass der "Americano" so auch in Italien genannt wird.
Meine Vermutung ist, dass es daher kommt, dass die ganzen amerikanischen Touristen mit Espresso etc. wenig anfangen konnten, da sie nur ihre Kannenplörre kannten und man dann halt den Espresso für diese Kundengruppe immer entsprechend verlängert hat. Vielleicht kann dies aber jemand anders noch besser aufklären.
gebi_de
Rancilio Silvia (Version 2005) mit Demoka M-203; tidakas formidabler Boardtamper und -trichter mit LM1er;
Hario Mini Mill Slim und Miss Combi Duo und/oder Aeropress (für unterwegs und den Pott am Morgen);
und immer zuerst: www.kaffeewiki.de lesen und Mühle kaufen!
ähhemm.. das kann zwar so gemacht werden, aber per deffinition ist ein americano eigentlich genau das gleiche wie ein verlängerter.. verlängerter = österreich, caffé americano = italien
und dass es auch oft so gemacht wird, da stimm ich dir zu...
wenn du den espresso wirklich nur länger laufen lässt, hast du bei oma schlecht aufgepasst, oder warst bis heute im falschen kaffeehaus
PS: schau mal einer an.. das weiß sogar der wiener zucker: http://www.wiener-zucker.at/content/...laengerter.php
zu viele Gerätschaften für eine ordentliche Signatur...
Interessante Frage: Und meine Vermutung geht genau anders rum, dass nämlich ausgewanderte Italiener den Amerikanern Ihren trinkbaren Sprengstoff nicht vorsetzen konnten und denen, phlegmatisch wie sie sind, einfach Wasser drauf gehauen haben...
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein paar amerikanische Touristen gleich eine Kaffeevariante prägen...
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