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ost_uid0]Seit ende 2004 hab ich ein I-roast, und lieb ihn sehr. Davor hatte ich ein Precision roast, hat auch viel spass gemacht.
Wichtig ist das gerat immer mit den gleichen menge (150 gr) bohnen zu beladen. Sonst erreicht mann die benotigte rosttemp. nicht. Nach viel probieren benutz ich nur die eingestellte programma's, und die cooltaste. Meistens erlanger ich die cyclus (sulawesi) mit 3 minuten. Nigeragua/Colombia arabica brauchen ein 2 minuten weniger.
Wahrend die rostcyclus gibt es wichtige signalen: die bohnen "cracken". "City-roast" ist ein populaire roast: Wenn die bohnen etwas oilig bekommen die rostcyclus sofort abbrechen. Am liebsten einige sekunden vorher. Beim diese rostverfahren bekommen die bohnen mittel bis dunkelbraun und oilig, (wahrend cool-cyclus) aber der I-roast raucht nicht.
Wenn du die bohnen weiter rostet caramelisiert das sucker ins bohnen und nachdenn verbrennt es. Die bohnen bekommen schwarz.
Jeder bohnensort braucht sein eigenes "rostcyclus", aber die meisten brauchen ein rosttemparatur von minstens 170C.
Im bereich oben 20C gibt es diesen rosttemp. (Gemessen um 175C). Unter 18C erreicht man diese temp. nicht, auch nicht wenn man 220C einstellt.
Der Precision Roaster war ein gutes und einfaches gerat, auch etwas mehr "solide". Die I-roast fragt viel ubung, und da geht noch manchmal etwas falsch. Aber die moglichkeiten und die ergebnissen sind viel besser.
I-roast, how could ever manage without you.
Addicted Odie.
Wochenende: Giotto! (entlich...) & N/S Mühle, caffe Errel.
Normal: KVA (WMF1000 pro) und Kimbo/Ionia
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