Ich habe einfach
1mm-Kapillarrohr bestellt.
Die Endstücke sind aus einer 15mm Messing-Platte gesägt (war mal ein Reststück aus einem Online-Auktionshaus), dann jeweils ein 8,5mm Sackloch gebohrt (ist bei Messing gar nicht so ganz einfach, unbedingt sauber festspannen...

) und ein 1/8" Gewinde geschnitten. Das Loch habe ich dann mit 2,5mm die letzten ca. 10mm ganz durchgebohrt und das Kapillarrohr mit Trinkwassergeeigneter Fittingslotpaste + passendem Lot verlötet (Heißluftgebläse, ist vielleicht nicht das schnellste, aber für die zwei Lötstellen kein Problem).
Zum Schluss musste nur noch das sauber zugelötete

Kapillarrohr wieder etwas aufgebohrt werden.
Eine weitere Bezugsquelle für ein fertiges (außer der unten von punch genannten) habe ich nur
in den USA direkt in einem Online-Katalog gefunden. Vielleicht einfach mal irgendwo telefonisch anfragen.
@gunnar
Nachdem die Düse des Flowmeters keinen messbaren Effekt hatte, habe ich nach einer Lösung gesucht, die möglichst beim ersten Versuch zum Erfolg führt. Im Kapillarrohr habe ich durch die lange zu beschleunigende Wassersäule eine recht hohe Trägheit erwartet so dass mir das sicherer vorkam (die durch den kleineren Querschnitt größere erforderliche Geschwindigkeit geht quadratisch in die erforderliche Energie ein).
Ich denke auch, dass eine wirklich kleine Düse einiges bringen könnte, hatte aber keine richtige Idee zur Realisierung die wesentlich einfacher wäre als das Kapillarrohr.