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Hi,
inzwischen ist es ja hoch her gegangen, da möchte ich mich doch auch noch mal zu Wort melden.
@Stefan
Natürlich kann ich die Kiste abdampfen lassen bis der Druck nachlässt, aber das dauert bei der S27 recht lange und zum
anderen bleibt das Problem. Denn wenn ich die Kiste auf 1,3 bis 1,5 bar hochdrehe ist der Dampfdruck bei an der unteren Grenze von 1.3 bar immer noch zu hoch um eine kleine Menge Milch in Ruhe bis zur Perfektion aufzuschäumen. Wen ich natürlich gleich 3/4l aufschäume freue ich mich über den Dampf. Das kommt bei mir zu Hause aber nie vor! Davon mal abgsehen würde sich irgendwann auch mal wieder die kesselbefüllung einschalten und dann ist erst mal wieder Aufheizen angesagt.
@Helmut
Bei der einkreisigen Domobar werden sicher nicht nur 150 ml für Dampf aufgeheizt, sondern die komplette Kesselfüllung.
Außerdem möchte ich nochmal versichern, daß ich ganz und gar nicht gefrustet bin, denn sehr guten Kaffee mit frischem Brühwasser bekomme ich ja!
Dennoch sehe ich das Problem bei der Reneka überhaupt nicht.
Wie schon geschrieben, weiß ich aus Erfahrung wieviel Wasser so am Tag durch die Gruppe läuft. Und wie auch schon geschrieben geht ja ständig Wasser vom Kaffeekessel zum Dampfkessel.
Da muß man sich also nicht in die Hose machen!
Falls ich die Nerven doch noch verlieren sollte, stelle ich mir noch 'ne Techno neben die S27 zum großen Vergleichstest.
Grüße,
Christoph
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Ein kleines Mißverständnis:
@Helmut
vergiß meinen Beitrag! ( zuerst schreiben, dann denken!)
Gruß,
Christoph
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@ Christoph
Ich glaube wir reden entweder aneinander vorbei oder Du verstehst das Prinzip eines regelbaren Dampfventils nicht. Wenn ich das Ventil nur leicht aufdrehe, habe ich einen sehr geringen Volumenausstoß. Natürlich bleibt der mögliche Maximaldruck derselbe, aber der bezieht sich ja auf ein geschlossenes Behältnis, wo ich gegen den Druck arbeite. Bei einer Dampfdüse arbeite ich aber nur gegen den Luftathmosphärendruck, so ist also nicht der Nenndruck, sondern der Volumenausstoß ausschlaggebend - und den kann ich mit dem Ventil meinem Bedarf anpassen.
So kommt es also bei einem voll aufgedrehten Ventil bei 0,5 bar auf dasselbe Ergebnis wie bei einem nur schwach aufgedrehtem Ventil bei 1,6 bar Kesseldruck.
:
:
Gruß
Stefan
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Hallo Stefan,
das ist ja leicht nachvollziehbar, ich habe gerade ebenmal getestet wie das funktioniert. Also der Dampf ist dosierbar, aber der regelbare Spielraum ist sehr klein. Bei momentan 0,9 bar geht es gut, wenn ich den Pressostat richtig hochdrehe wird es wohl schwieriger werden, aber das teste ich umgehend aus. ber auch bei dem momentan recht niedrigen Druck kommt es vor, daß gerade nach dem Abschalten des Pressostaten, wenn die Heizung noch etwas nachheizt, der maximale Dampfdruck schon fast zu groß ist um feinporig aufzuschäumen. Insofern denke ich, daß es bei höherem Kesseldruck auch mit dem regeln schwierig beibt.
Mal schauen! Es hängt ja wohl auch vom Ventil selbst ab, quasi vom Gewinde. Oder?
Schöne Grüße,
Christoph
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Die Ventile tun sich da alle nicht viel, ich mag sogar lieber diejenigen, wo der gesamte nutzbare Regelbereich möglichst in einem Handgriff liegt, am besten als Kipphebelventil. Grundsätzlich jedoch gehts stufenlos von Null an aufwärts, ansonsten ist das Ventil defekt oder verkalkt...
Gruß
Stefan
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Hallo Stefan,
ich habe gestern den pressostat mal richtig hochgedreht auf 1,5 bar und finde das Aufschäumen nicht wirklich komfortabel. Es ist nicht unmöglich, aber der Spielraum war schon immer eingeschränkt ohne daß ich das Gefühl habe, daß da etwas nicht stimmt.
Wenn ich bei dem Punkt an dem das Ventil zum ersten mal Dampf raus läßt in der 12Uhr Position eine Markierung mache, dann habe ich bis zum Maximal-Druck einen Spielraum bis ca. 10 Uhr wobei bei niedrigem Druck das Ventil nach und nach wiedrer schließt. Bis der Druck also konstant anliegt isr er ehr schon wieder etwas zu hoch und das spielt sich millimeterweise ab.
Insofern sind getrennt regelbare Boiler einfach komfortabler.
Gruß,
Christoph
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[quote
ost_uid0="Stefan"]@ Christoph
Ich glaube wir reden entweder aneinander vorbei oder Du verstehst das Prinzip eines regelbaren Dampfventils nicht. Wenn ich das Ventil nur leicht aufdrehe, habe ich einen sehr geringen Volumenausstoß. Natürlich bleibt der mögliche Maximaldruck derselbe, aber der bezieht sich ja auf ein geschlossenes Behältnis, wo ich gegen den Druck arbeite. Bei einer Dampfdüse arbeite ich aber nur gegen den Luftathmosphärendruck, so ist also nicht der Nenndruck, sondern der Volumenausstoß ausschlaggebend - und den kann ich mit dem Ventil meinem Bedarf anpassen.
So kommt es also bei einem voll aufgedrehten Ventil bei 0,5 bar auf dasselbe Ergebnis wie bei einem nur schwach aufgedrehtem Ventil bei 1,6 bar Kesseldruck.
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Gruß
Stefan[/quote
ost_uid0]
hallo stefan,
ich glaube du verstehst schon, denn in der praxis ist das, wie du sicher weisst, dann doch nicht so leicht regelbar, weil bei den meisten barmaschinen, die ich kenne, ist der dampfausstoss nicht so superfein zu regeln wie wir es alle gerne hätten. will heissen das spiel (wie bei einer kupplung im auto) ist sehr oft sehr klein, was natürlich zu einer sehr schnellen erhitzung der milch führt. hier ist man mit haushaltsmengen oft ein bissi überfordert, was auch erklärt warum sich in der gastronomie selten wer aufregt, denn 1. wissen die meisten nicht was sie tun und 2. hab ich noch selten jemand ein kleines bisschen milch (für 1-2 tassen) aufschäumen gesehen, sondern immer grössere mengen.
in der theorie wären wir alle klüger ...
ciao,
klaus
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