Hallo,
angeregt durch den Thread
http://www.kaffee-netz.de/board/viewtopic.php?t=12328
habe ich vor meine Festwasserkiste einen Druckminderer geschaltet.
Jetzt liegen statt vorher 5-6 bar nur noch sagenhafte 1.0 bar Überdruck an.
Es scheint wenig, ist aber ein völlig unproblematischer Wert.
Erste Geschmacksproben liefern ein deutlich kräftiger schmeckendes Resultat.
Wer den anderen Thread durchleuchtet, wird sicher erkennen, dass alleine die Theorie des langsameren Druckaufbaues durch Mehrleistung der Pumpe während des Druckaufbaues u.U. dafür verantwortlich sein soll.
Was aber auch sicher interessant ist, ist die Beobachtung des unveränderten maximalen Druckes an der Pumpe, durch den Bypass geregelt.
Es ist unerheblich ob 1.0 bar oder 6.0 bar anliegen, die Pumpe liefert immer 9.0bar (wie einmalig eingestellt.)
Ein wunderbarer Nebeneffekt der Druckminderung ist auch die wesentlich
leisere Arbeitsweise der Pumpe.
Der Geschmack der ersten Probe war erstaunlich gut und schmeckte nachhaltiger und mit mehr Rumms als die Extraktionen mit dem hohen Wasserdruck.
Gut, mein erster Eindruck, aber es wird sich schnell herausstellen, ob das nachhaltig stimmt.
Die Spezifikation schreibt einen Maximaldruck von 4.0 bar vor laut Typenschild.
So weit, so gut.
Ich empfehle es nach diesem ersten Versuch heute.
Und sollte die Pumpe das Füllen des Kessels bewerkselligen, einen sehr niedrigen Druck unterhalb des Kesseldrucks.
Gruß[/img]


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