Handhebelmaschine oder Domobar- brauche Eure Ratschläge
Ich bin ein (eigentlich glücklicher) Besitzer einer altgedienten Gaggia Paros, nichtsdestotrotz packte mich Ende letzten Jahres das Upgrade Fieber. Ich nehme an, Ihr kennt solche Phasen.
Als reiner Espressotrinker (keine Milchmixgetränke
) wollte ich auf die einkreisige VB Domobar & Mühle upgraden, allerdings lese seit kurzen ich hier im Forum ein paar sehr wohlwollende Meinungen über die Espressoqualität von Handhebelmaschinen.
Für mich wäre das eine optimale Ergänzung (statt Upgrade) zur Paros, leider kenne ich mich bei Handhebelmaschinen überhaupt nicht aus.
Wie groß ist denn der Sprung zur Handhebelmaschine?
Die Paros beherrsche ich so ziemlich aus dem FF, sie ist aber auch eine ziemlich „gutmütige“ Maschine, wenn man ihre Eigenheiten kennt.
Ich habe einfach etwas Angst, mir eine Handhebelmaschine zuzulegen, dann über Monate hinweg nur seltenst einen guten Espresso hinzubekommen und das Ding dann frustriert in die Bucht abzugeben. Ausserdem trinke ich meinen Espresso ohne Zucker und gleiche somit Bittertöne nicht aus, somit landet schon oftmals eine Tasse, die ich richtig nicht treffe in der Spüle.
Können die Handhebelerfahrenen unter Euch mir bei der Entscheidung unter die Arme greifen? Oder vielleicht doch die E61er? Tendieren würde ich zur Handhebelmaschine.
Gruss, Alexander
Gaggia Paros: Auf meiner Crema kann man Schlittschuhe laufen, gut, in diesen raren, glücklichen Momenten jedenfalls.
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