Wartungsaufwand bei E61 Maschinen - Vergleich zu Quick Mill
Hallo liebe Kaffeefreunde,
ich weiß, es gibt bereits einige Themen zum Aufwand bezüglich der notwendigen Wartung, Reparaturen usw. an allen erdenklichen Maschinenmodellen. Was ich hier jedoch gerne erfahren würde ist, wie sich der Wartungsaufwand bei einer semiprofessionellen Maschine (insbesondere E61 Modellen) in Vergleich zu den Standard Quick Mill Maschinen verhält.
Ich habe 3 Quick Superquick 0650, meist zwei im Einsatz, damit auch gleichzeitig Espresso und Milchschaum möglich ist.
Seit langem liebäugele ich aber schon immer mit einer E61 Maschine.
Die Quicks erfordern echt einen geringen Aufwand, insbesondere auch finanziell. Es ist nichts notwendig als entkalken, Duschsieb abschrauben und reinigen und die Siebträgerdichtung regelmäßig zu tauschen. Obwohl ich die Maschinen jetzt schon 3 Jahre nutze (und sie sind ja auch mindestens 20 Jahre alt) zeigt sich kein weiterer Verschleiß, die Kosten sind somit marginal und liegen im Jahr pro Maschine bei max. 10€.
Wie ist nun der Vergleich zu einer E61? Klar kommt dort Rückspülen und Entkalken und Dichtungswechsel wohl ebenso regelmäßig vor, aber was fällt auch noch häufig an und wieviel muss man im Jahr so ca. dafür berechnen? Welche Teile müssen regelmäßig überprüft und gewartet werden und getauscht werden?
Die Quicks laufen ja wirklich wie Panzer. Das einzige was mich stört ist der kleine Boiler, der immer sehr schnell nachheizt und was gerade beim Schäumen doch nervig ist.
Vielen Dank für eure Beiträge und eure Zeit!
P.S. Falls es für euch wichtig ist, welche Maschinen ich näher ins Auge gefasst habe: Das wären die ECM Cellini, Expobar Office Leva und Izzo Vivi.
3x Quick Mill Superquick 0650; La Riviera Espresso Bar/Poccino Lusso und Mühle; Mazzer Super Jolly
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