Leude, sie ist da: Meine neue Expobar Brewtus II (oder auch Macafe Office Leva EX237). Gestern habe ich das Träumchen bei Systermann in Duisburg abgeholt und mich bis heute Morgen um halb fünf damit vertraut gemacht. Weil das automatisch bedeutet hat, Unmengen Espressi zu verkosten, bin ich noch wach genug, um meine ersten Eindrücke und ein paar Fotos von dem Gerät zu posten. Die Fotos sind bei Andreas Systermann in der Werkstatt entstanden, deshalb das frühere Datum der Aufnahmen.
Die Ausführung
Ich habe mich nach kurzer Überlegung für die Version mit Festwasserumschalter entschieden, die bereits mit dem entsprechenden Schlauchanschluss inklusive Druckschlauch ausgerüstet ist (siehe Foto 1). Unter dem Gerät gibt es einen gut zugänglichen und recht stabil wirkenden Hebel, mit dem die Maschine in Sekundenschnelle zwischen Festwasser- und Tankbetrieb umgeschaltet werden kann. Im Unterschied zur Maschine ohne werkseitige Festwasservorbereitung hat diese Variante kein Entlüftungsventil mehr, das die Pumpe nach einem Trockenlaufen mit anschließender Neubefüllung vor Beschädigungen schützen würde. Der Tank ist aber mit einer Waage ausgestattet, mit deren Hilfe die Elektronik der Maschine das Trockenlaufen verhindert. Insofern fällt zwar mit dem Fehlen des Entlüftungsventils eine zusätzliche Sicherheitsstufe weg, die gewichtsgesteuerte Überwachung sollte aber vollkommen ausreichen, um Maschine und Pumpe vor dem Trockenlaufen zu schützen. Und selbst wenn das aufgrund defekter Waage mal nicht funktionieren sollte, kostet eine neue Ulka-Pumpe nicht die Welt. Der Auslöseklick der Waage ist übrigens gut zu hören, so dass man beim Nachfüllen des Tanks zumindest die mechanische Funktion durch ein kurzes Anheben des Tanks leicht überprüfen kann.
Kleine Mods
Meine Brewtus II ist nicht mehr ganz serientreu, weil Herr Systermann die Maschine vor der Abholung teilweise zerlegt und in einigen Aspekten leicht optimiert hat. Zunächst hat er an die Tassenablage eine gut zur übrigen Optik passende seitliche Griffgalerie angebaut, wofür er die bereits ab Werk vorhandenen Bohrlöcher benutzt hat (danke nochmal dafür, war sogar kostenlos!). Auf Bild 3 kann man im Hintergrund einen kleinen Teil der Tassenablage mit bereits angeschraubter Galerie erkennen. Dieses Gestänge ist eine absolut nützliche Veränderung, weil man zur Befüllung des Wassertanks jeweils die komplette Tassenablage abnehmen muss, was ohne die Griffhilfe auf ein vorheriges Leerräumen der Ablage hinausläuft. So nehme ich einfach die Tassen mit runter und gut is'. Ferner hat Herr Systermann die Schlauchverbindung zwischen den Boilern sowie einige weitere Schlauchverbindungen mit hitzeresitentem Gewebeband abgeklebt und dann über Kabelbinder an anderen Rohrverbindungen befestigt (Foto 2). Das hat die Geräuschkulisse der Maschine merkbar verändert, weil die beiden Plastikschläuche aufgrund der Pumpenvibration vorher ständig gegen die Kupferrohre in der Nachbarschaft schlugen. Ich kann jedem Brewtus-Besitzer nur empfehlen, das ebenfalls so zu machen, denn der leicht ratternde Beiklang der Pumpe wird damit zuverlässig beseitigt. Und schließlich habe ich Herrn Systermann gebeten, eine Schlauchrückleitung vom Expansionsventil in den Tank einzubauen, damit beim Bezug nicht ständig so viel Wasser in die Abtropfschale läuft. Vorher hatte er schon das Expansionsventil von den werkseitig eingestellten knapp 13 Bar auf 9.5 Bar reduziert (ohne Pfeifen übrigens), was dem Espresso sehr gut getan hat. Ich habe die Unterseite der Tassenablage dann noch überall dort mit Gewebeband beklebt, wo sie auf dem Gehäuse aufliegt, was das gelegentliche Scheppern der Ablage beim Bezug vollständig eliminiert hat.
Zum Rückspülen liegt der Brewtus eine Gummieinlage für das reguläre Sieb bei. Ich würde aber dringend empfehlen, ein echtes Blindsieb zu verwenden, da die Gummieinlage zuweilen nicht ganz dicht schließt und leckt.
Die Hardware
Bei der Rückschlauch-Umbauaktion von Herrn Systermann hat er mir direkt das Innenleben der Maschine eingehend erläutert. Sowohl die elektrischen als auch die Schlauchverbindungen sehen aufgeräumt aus, die Boiler sind gut isoliert, alles macht einen stabilen Eindruck. Das Stahlgehäuse der Brewtus ist massiv und dickwandig (knapp 2 mm), was der Maschine eine sehr wertige Anmutung verleiht. Letztere setzt sich auch bei den übrigen Teilen fort. Der Bezugshebel ist vollständig aus Metall, ummantelt mit einer Kunstoff-Griffkappe am Ende, das hochwertige Lager macht das Schalten des Bezugs zu einem satten Erlebnis. Sowohl die Dampflanze als auch das Heißwasserrohr haben ein leichtgängiges Kugelgelenk, die Dampflanze ist bei der Brewtus II als No-Burn Ausführung realisiert, was das Festpappen der Milch erheblich reduziert. Man merkt der Maschine die Gastroerfahrung von Expobar deutlich an, die verbauten Teile sind häufig identisch mit den Komponenten aus den professionellen Maschinen.
Als eher weniger sinnvoll erweist sich allerdings die Platzierung von Dampflanze und Heißwasserdusche. Wie bei den meisten semiprofessionellen Maschinen sind auch bei der Brewtus die Dampflanze links und das Heißwasserrohr rechts angebracht. Bei der Bedienung merkt man schnell, dass dies mit einem klaren Nachteil behaftet ist. Gerade bei den sehr praktischen Kugelgelenken der Brewtus bietet es sich an, das Heißwasserrohr so zu drehen, dass die Wasserentnahme über der Abtropfschale stattfinden kann. So kann man mal schnell und ohne große Sauerei heißes Wasser in den Siebträger laufen lassen oder ein Glas durchspülen. Weil aber das Heißwasserrohr dann genau vor dem Bezugshebel steht, muss man das Rohr ständig hin- und herschwenken. Wären die Rohre vertauscht, hätte man dieses Problem nicht, da sich dann das Heißwasserrohr vor der Temperaturanzeige befände, die man nur selten bedienen muss.
Die Abtropfschale ist mit 2 l Fassungsvermögen gigantisch, zumindest im Vergleich mit meiner bisherigen Gaggia Classic. Aufgrund der relativ groben Lochung der Abdeckplatte und der Edelstahl-Ausführung der Wanne kann man den Füllstand der Schale gut erkennen, was mir als eher laxem Entleerer außerordentlich gut gefällt. Weniger günstig ist die Wasserstandsanzeige des Tanks, alldieweil es eine solche schlichtweg nicht gibt. Man wird also zumindest bei Tankbetrieb öfter mal mit einem unterbrochenen Bezug rechnen müssen, wenn die Tankwaage mitten im Bezug Leerstand meldet. Die Zufüllöffnung des Tanks ist recht klein geraten, was der regelmäßigen Säuberung des Tanks nicht gerade zuträglich ist. Welcher Vorteil dem geringen Durchmesser innewohnen soll, erschließt sich mir derzeit noch nicht so ganz. Meine Ma hatte aber einen Haushaltstipp parat: Man nehme eine kleine Handvoll ungeschälter Reiskörner, lasse sie in den Tank rieseln, fülle den Tank dann etwa zu einem Drittel mit Wasser und schwenke den Tank nun energisch für einige Zeit. Das entfernt zuverlässig jeglichen Schmand und funktioniert zumindest bei Trinkflaschen tatsächlich einwandfrei. Am Ende des Saugschlauchs im Tank ist übrigens ein kleiner Wasserfilter zur Entkalkung befestigt. Das Granulat im Filter ist identisch mit dem Mittel in großen Gastro-Entkalkern, so dass man den Filter wahrscheinlich ein paar Mal entsalzen kann, bevor man ihn auswechseln muss.
Als echter Stilbruch kommen zunächst die gewaltigen Füße der Maschine rüber, die die Maschine locker 7 bis 8 cm von der Arbeitsplatte abheben. Systermann hatte flachere Ersatzfüße da, die ich zuerst kaufen wollte, bis ich festgestellt habe, dass die hohe Ausführung das Putzen unter der Maschine ganz erheblich erleichtert. Bei der Entscheidung zwischen regelmäßigem 30-kg-Wuchten und Ästhetik hat dann der Putzpragmatiker in mir die Oberhand behalten.
Messen und Einstellen
Aufgrund der Fotos der Maschine im Netz hatte ich zunächst befürchtet, dass das Plastikdisplay der Temperaturkontrolle die sonst eher klare und industriedesign-affine Sachlichkeit der Maschine stören würde, aber das ist nicht der Fall. Die Anzeige ist nicht zu groß und sieht nicht zu billig aus. Im Gegensatz zu den Beteuerungen von Macafe und WholeLatteLove ist die Temperaturregelung der Brewtus jedoch nicht das, was man landläufig unter PID-Steuerung versteht. Die Anzeige gibt Aufschluss über die im vorderen Kessel (dem "Brühgruppenboiler") anliegende Temperatur, deren Entwicklung man auch während des Aufheizvorgangs verfolgen kann. An der Brühgruppe oder kurz davor gibt es keinen weiteren Temperaturfühler, über den per PID-Regelung eine feinjustierte Temperatursteuerung implementiert werden könnte. Um dem Temperaturverlust zwischen Kessel und Brühgruppe Rechnung zu tragen, kann man in der Maschine eine Art Offset einstellen. Die angezeigte Temperatur entspricht damit nicht direkt der Temperatur des Kesselwassers, sondern ist aufzufassen als die Differenz Kesseltemperatur minus Offset. Im Netz liest man manchmal, dass die Brewtus nur eine "geschätzte" Temperatur
präsentiere. Das ist so nicht richtig. Die angezeigte Temperatur plus Offset ist exakt die Temperatur, die der Temperaturfühler am Kessel zu einem gegebenen Zeitpunkt misst. Eine Schätzung stellt lediglich die Wahl des Offsetwertes dar, der je nach Raumtemperatur und anderen Faktoren mal mehr und mal weniger exakt den tatsächlichen Temperaturverlust vom Kessel zur Brühgruppe abbilden dürfte.
Von der Exaktheit der Übereinstimmung zwischen eingestellter und realisierter Temperatur einmal abgesehen, ist die Stabilität der Brühwassertemperatur über jeden Zweifel erhaben. Selbst bei mehreren Shots variiert die Temperatur des Wassers direkt nach Einlaufen in die Tasse nur unwesentlich in der ersten Nachkommastelle. Das liegt vor allem an der kombinierten Dualboiler- plus Wärmetauscher-Konstruktion der Brewtus. In den hinteren Boiler, dem Dampfkessel, ist ein Thermosyphon als Wärmetauscher eingebaut, in dem ständig wenige hundert Milliliter Wasser auf Temperatur gehalten werden. Vom Wärmetauscher führt ein Kupferrohr wieder aus dem Dampfboiler heraus zum Brühboiler. Wird aus dem Brühboiler Wasser entnommen, fließt nicht kaltes Wasser nach, sondern das bereits vorgeheizte Wasser aus dem Thermosyphon. So bleibt die Temperatur des Brühwassers extrem konstant, solange nicht sehr viel Brühwasser in kurzer Folge entnommen wird.
Die Brewtus verfügt über zwei Manometer, eines für den Pumpendruck und eines für den Druck des Dampf- und Teewasserkessels. Beide Drücke sind leicht vom Benutzer zu variieren. Für den Dampfkesseldruck gibt es extra eine gut zugängliche Rändelschraube (das schwarze Kunststoffteil auf Foto 3), den Pumpendruck regelt man über die Einstellung des Expansionsventils. Dabei ist zu beachten, dass das Pumpendruckmanometer der Brewtus offenbar nicht ganz so valide misst wie ein hochwertiges Siebträgermanometer. Während das Siebträgermanometer von Herrn Systermann knapp 9.6 Bar ausgewiesen hat, zeigte die Brewtus mit ungefähr 10.3 Bar etwa 0.7 Bar zuviel an. Beim Brühdrucktuning am Expansionsventil nur aufgrund des eingebauten Manometers sollte man diese Abweichungen beachten, um den Druck nicht zu niedrig einzustellen und damit das berüchtigte Expansionsventilpfeifen zu riskieren. Die werkseitige Einstellung des Dampfkesseldrucks liegt bei 1.2 Bar, maximal sind 1.7 bis 1.8 Bar möglich, bevor das Überdruckventil auslöst. Aber bereits bei 1.2 Bar produziert die Brewtus mit der Zweilochdüse eine absolut hinreichende Menge Dampf, um feinsten Latte Art Schaum ins Kännchen zu zaubern. Berichte, denen zufolge die Brewtus bei der Dampferzeugung eher schwachbrüstig sei, kann ich überhaupt nicht bestätigen.
Den Stromverbrauch konnte ich in der Werkstatt nur grob am Messgerät überprüfen. Die Maschine zieht im Standby gemütliche 2.3 W, sobald die Heizung anspringt, steigt die Leistungsaufnahme auf etwa 1080 W. Die Heizphasen während längeren Nichtbezugs sind allerdings sehr kurz, die Heizungskontrollampe verlischt nach spätestens 10 sec wieder. Wieviel Zeit zwischen den Heizphasen vergeht, konnte ich noch nicht testen, ebensowenig wie die Leistungsaufnahme während des Bezugs bzw. des Nachpumpens.
Preinfusion und der Bezugshebel
Der Bezugshebel und seine Funktionsweise haben nicht nur hier im Forum schon für einige Verwirrung gesorgt, die ich zwar auch nicht ganz aufklären, aber wenigstens die beobachtbare Funktionsweise des Hebels näher beschreiben kann. Das von dem Hebel gesteuerte Drei-Wege-Ventil ist vollständig geschlossen und die Pumpe abgeschaltet, solange der Hebel vollständig nach unten umgelegt bleibt. In diesem Zustand befindet sich die Maschine quasi im Standby und es zirkuliert lediglich ein ständiger Strom heißen Wassers durch den Brühkopf, um diesen auf Betriebstemperatur zu halten. Dampf- und Heiswasserentnahme sind natürlich zu jeder Zeit möglich. Bewegt man nun den Hebel ein klein wenig nach oben, "schnappt" er zunächst mit einem merkbaren Federruck aus seiner Ruhestellung heraus. Dann folgt eine Totphase, in der man den Hebel weiter nach oben bewegt, ohne dass offensichtlich etwas passiert. Schließlich stößt man bei etwa waagerechter Stellung des Hebels auf einen kleinen Widerstand. Sobald dieser überwunden ist, beginnt Wasser aus dem Brühkopf zu rinnen, wobei die Pumpe jedoch ausgeschaltet bleibt. Dieser Strom heißen Wassers steht nicht merkbar unter Druck, es scheint so, als würde lediglich das Drei-Wege-Ventil geöffnet, um einen stetigen, durch den Kesseldruck gespeisten Wasserfluss aus der Brühgruppe in den Siebträger zu ermöglichen. Die Beschreibung der Brewtus lässt sich über den Zweck des Features nicht aus, es erlaubt aber offenbar die komfortable manuelle Verlängerung der Preinfusion-Phase. Wenn der Hebel nun komplett nach oben umgelegt wird, beginnt die Pumpe zu arbeiten. Der Druck steigt innerhalb der ersten Sekunde auf etwa vier Bar, verharrt dort für eine bis zwei Sekunden und wird dann steil auf den über das Expansionsventil regulierten Brühdruck erhöht. Zum Beenden des Bezugs muss der Hebel dann einfach wieder komplett nach unten umgelegt werden, wobei nun der Überdruck aus der Brühgruppe in die Auffangschale abgeblasen wird. Neben der automatischen Preinfusion ermöglicht die Brewtus also auch eine manuelle Verlängerung der Preinfusion-Phase.
Dokumentation
Das Handbuch der Brewtus ist ein wenig säuisch. Abgesehen von der in Teilen Babelfish-artigen deutschen Übersetzung fällt vor allem die Unvollständigkeit der detaillierteren technischen Angaben auf. Während zur allgemeinen Technik der Espressozubereitung mit einer Dualboilermaschine recht umfangreich und für den Anfänger gut verständlich Auskunft gegeben wird, fehlt unter anderem eine Erläuterung zur exakten Funktionsweise des Bezugshebels. Auch der Zusammenhang zwischen angezeigter und realisierter Temperatur wird nicht erläutert, ebensowenig wie die Offset-Einstellung. Dafür ist in der anscheinend direkt vom Hersteller übernommenen Beschreibung des Temperaturkontrollmoduls beschrieben, wie man einen Abtauvorgang einleitet und kontrolliert. Frappucino direkt aus der Maschine will mir aber bisher noch nicht gelingen. Die Bastler unter den Brewtus-Besitzern werden also um extensives Ausprobieren bzw. die Konsultation anderer Quellen nicht herumkommen.
Kurzes Fazit
So, mehr fällt mir zu meinen ersten Erfahrungen mit der Brewtus II erstmal nicht ein. Über die Espressoqualität kann ich nach dem Dutzend Verkostungen der letzten Nacht noch nicht viel Fundiertes berichten, außer dass die Brewtus bereits jetzt nach sehr wenig Feingepimpe merkbar besseren Espresso in stabilerer Qualität fabriziert als meine Gaggia Classic. Und zwar mit denselben Bohnen und demselben Mahlgrad. Man könnte also sagen, ich bin begeistert. Der Gedanke "Meine Güte, Du hast dreitausend Mark für eine Kaffeemaschine ausgegeben", ist mir übrigens bisher nur ein einziges Mal gekommen, und zwar auf der Heimfahrt von Duisburg. Danach machte sich Zufriedenheit breit, die seither stetig noch weiter gewachsen ist.
Malte.
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Foto 1: Die Festwasserzuleitung der Brewtus II durch das Bodenblech. Man beachte auch die massive Ausführung des Gehäusestahls.
Foto 2: Kleine Modifikationen an den Schläuchen. Die hellen Plastikschläuche sind mit Gewebeband umklebt und dann per Kabelbinder an Kupferrohren befestigt, um das Hin- und Herschlagen zu verhindern.
Foto 3: Die Kesseldruckverstellung für den Dampfkessel. Über das Rändelrad des schwarzen Kunststoffteils im Vordergrund kann der Druck verstellt werden.