AW: Was ist los mit Stiftung Warentest?
Moin, kann nur bestätigen was Schnick bereits erwähnte- entscheidend sind die Testkriterien! was da bei den verschiedensten Testobjekten zur Abwertung führt, ist teilweise doch recht abenteuerlich. Die Warentester kann man nur bewundern, haben ja wirklich bei jedem Produkt das notwendige Detailwissen- heute Gesichtscreme und morgen Siebträger. Ich glaube kaum, dass die Stiftung Warentest finanziell in der Lage ist, so viele unterschiedliche Spezialisten zu beschäftigen und zu bezahlen, hier wird mit mehr oder weniger solidem Halbwissen an der Peripherie gearbeitet (z.B. Lage und ergonomische Form von Bedienelementen, VDE konform etc.) Ein Kühlschrank muss vernünftig kühlen, möglichst geringen Energieverbrauch haben, ein ausreichendes Raumangebot vorweisen und vielleicht noch ein ansprechendes Design haben- das war es dann aber schon. Bei Espressomaschinen ist das aber etwas komplexer, hier geht es nicht nur um das zumeist subjektive Geschmacksempfinden, sondern um eine Reihe objektiver Parameter bei den verschiedenen Maschinen, die es erst ermöglichen, einen "richtigen Espresso" zu bekommen. Es liegt der Verdacht nahe, dass einige Tester wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben einen richtigen Espresso genossen haben und der Meinung sind, das sei starker Kaffee in kleinen Tassen mit etwas Schaum. Utz
Carimali Uno E, La San Marco Mini 85, Europiccola, Demoka 203, Mahlkönig, HPR mod., Gene CBR-101A
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