AW: erste Versuche mit Bialetti MakeEasy (ohne Bedienungsanleitung)
Da die Resonanz bisher eher gering war ...
Ich kenne die elektrischen Kannen nicht, gehe aber davon aus, dass man sie abgesehen vom Heizen exakt wie die klassischen Herdkännchen benutzt. In diesem Fall:

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zuse3
1. Die Kanne hat ein Lüftungsventil. Wieviel Wasser gehört in die Kanne - bis zum Sicherheitsventil? Oder mit Espressotassen auffüllen? Ich habe es probiert mit Wasser bis zum Ventil, denn...
Ja, wenn keine separate Füllstandsmarke im Inneren angebracht ist normalerweise bis knapp unter das Sicherheitsventil. Dieses sollte jedenfalls nicht von Wasser bedeckt sein.

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zuse3
2. ...wieviel Espressopulver gehört in den Trichtereinsatz? Voll sollte es sein, richtig? Festdrücken oder locker lassen? Ich habe den Trichter voll gefüllt und nicht angedrückt, sondern nur den Rand gesäubert.
Immer voll machen, mit deutlich weniger Pulver funktioniert's nicht wirklich. Ich neige dazu, eher etwas mehr einzufüllen und dazu leicht anzudrücken. Auf jeden Fall nicht anpressen, das führt sehr leicht zu bitterem Geschmack.

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zuse3
3. Eingeschaltet - und abgewartet. Darf man den Deckel des Kannenoberteils zwischendurch öffnen? Die Frage klingt extrem dämlich, ich lasse sie trotzdem stehen. Ich war neugierig und habe immer mal wieder reingeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass...
Dem Endprodukt schadet das nicht, bei manchen Kannen läuft dann aber das Kondenswasser über den Griff nach draußen und sorgt für Flecken.

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zuse3
4. ...erst schwarze Flüssigkeit und irgendwann sowas wie hellbrauner Schaum in den oberen Teil der Kanne lief. Das Teil ist dann irgendwann ausgegangen. Muss man vorher abschalten? Ich habe irgendwo gelesen dass man bei den klassischen Kannen für den Herd diese rechtzeitig vom selbigen nehmen muss.
Keine Ahnung; wenn unten noch ein kleiner Rest Wasser war, war's wahrscheinlich nicht zu spät. Der fertige Kaffee oben sollte nicht sprudeln, sonst wird's spätestens dann bitter.

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zuse3
5. Keine Crema, aber ich habe schon gelesen dass das wohl allgemein bei Kannen so ist, im Unterschied zu Espressomaschinen.
Bei der Brikka soll das wohl anders sein, aber bei den normalen Kännchen wird da eher wenig zu machen sein.

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zuse3
6. Der Geschmack ist wie gesagt verbesserungsfähig.
Vielleicht einfach mal eine andere Sorte probieren; nicht zu fein mahlen.
Oder: probieren, ob einem Kaffee aus einer Pressstempelkanne besser schmeckt -- kostet auch wenig und das Ergebnis kann leicht beeinflusst werden.

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zuse3
7. Beim Reinigen: Das Pulver im Trichter ist grundsätzlich fest, im unteren Teil aber porös. In den unteren Kannenteil sind nur ganz wenige Espressokrümel gelangt.
Klingt soweit o.k. Wenn Krümel nach unten gelangt sind, war's evtl. schon zu fein gemahlen -- das könnte durchaus eine Tendenz zum bitteren Geschmack (falls vorhanden?) erklären. Porös ist m.E. durchaus in Ordnung, größere Hohlräume würde ich aber durch Verwendung von etwas mehr Pulver verhindern (aber wie gesagt nicht stopfen).
Allgemein finde ich, dass diese Art Zubereitung sehr leicht ein (sehr) bitteres Getränk erzeugen kann -- also beim Experimentieren nicht verzagen.
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ECM Technika, Demoka M-203
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