Faema President Velox oder Bezzera BZ 99 S Entscheidungshilfe für Trennung
Faema President Velox Bj. 1961 - Handhebel
Gerade fertig restauriert, bis auf ein paar Schrauben und der Beleuchtung alles im Originalzustand sogar der Quecksilber-Thermoschalter und Monometer wieder voll funktionsfähig. Nach einiger Kalibrierung schön trockner Dampf. Veloxgruppe auf 93°C eingestellt. Wasserversorgung mit Leitungsdruck per Druckminderer auf 1,6 bar eingestellt. Hat jemand Erfahrung mit dem sinnvollen Temperaturbereich der Veloxgruppe bereits gemacht?
Vorteile : Im Prinzip ein Zweikreiser mit zwei getrennt schaltbaren/betreibbaren Heizungen d.h. eine Kesselheizung für Dampf und Wasser und eine für den Espressobezug, die Veloxgruppe. Sonst keine Elektrik. Außer, optisch toll, die Hinterglasbeleuchtung auf der Rückseite.
Produzierter Caffè: Bisher gut, reagiert etwas empfindlich auf die Homogenität des Caffèmehls, d.h. neigt zu Channeling. Muss noch weiter testen.
Bezzera BZ 99 S BJ. 2001
Original bis auf OVP und Rückschlagventil, sie wurden gegen die aus der Isomac Tea getauscht , dies führt zu weniger Lärm und feinerer Einstellbarkeit des Drucks. Wasserversorgung mit Vorratsbehälter und lauter Pumpe.
Vor- und Nachteile wurden in diesem Forum schon ergiebig diskutiert.
Fazit: Für mich ein wesentlicher Vorteil der Bezzi, sie kann gut getunt werden, d.h. Temperatur und Druck können fein eingestellt werden. Caffè schmeckt mir meist sehr gut, Crema sehr gut.
Der wesentliche Vorteil der Faema President Velox ist: Sie ist nahezu unkaputtbar, da die einzigen elektrischen Bauteile 2 Heizungen, ein Schalter, ein Bimetall Thermoschalter und ein Quecksilber-Thermoschalter sind. Optisch einfach nur Klasse. Caffè schmeckt bisher "i.O.", Crema gut.
Wie gesagt: Entscheidungshilfe gesucht für oder gegen eine Maschine kein Verkaufsthread, daher auch keine Bilder.
gruss peter
Behmor 1600, Mahlkönig Vario Home, Nemox Lux, Fiorenzato Volante, Bodum Santos, Karlsbader Kanne
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