Ergebnis 1 bis 6 von 6
  1. #1
    larswegas ist offline Benutzer
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    Standard Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    Hello there!

    In meiner Rancilio S26 ist nach dem Cafe brühen der Kaffeesatz eher ein wenig feucht. Sollte der Puck nicht eher wie ein "Puck" auch feste sein? Kann es sein, dass das Magnetventil defekt ist (gebrauchte Maschine, daher kein Vergleich). Der Mahlgrad ist vermutlich zu grob, da der Cafe eher schnell durchläuft (leider muss ich gerade noch mit einer Tchibo Mühle arbeiten), aber das sollte ja eher einen trockenen Sud bewirken.
    Habt Ihr Ideen dazu?

    Vielen Dank schon mal jetzt!
    Cheers
    Lars

    P.S.: Auch auf die Gefahr hin mich zu blamieren: Aber was genau machen professionelle Mühlen so viel besser als die günstige von Tchibo?

  2. #2
    SebbeS ist offline Erfahrener Benutzer
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    384

    Standard AW: Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    Hör mal genau hin, ob du direkt bei Beendigung des Bezugs hören kannst, dass das Restwasser, das vom Magnetventil umgeleitet wird in die Abtropfschale zischt. Das macht manchmal so ein sprotzelndes Geräusch.
    Du kannst auch das Abtropfgitter wegnehmen und das Rohr, aus dem dieses Wasser austritt zum Ende des Bezugs beobachten.

    Wenn da nix kommt, dann ist es wohl defekt.

    P.S.: Die mahlen feiner, gleichmäßiger, besser, einfach geiler.

    Gruß
    Sebbe
    Geändert von SebbeS (23.07.2008 um 14:32 Uhr) Grund: Satzbau(stelle)
    La Spaziale S1 Vivaldi II & Mazzer Mini B Quijote Oh Harvey!
    Saeco Aroma Inox & Mazzer Super Jolly Quijote Oh Harvey!

  3. #3
    Espresso_Fr ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    Du solltest 2 Sachen unterscheiden:

    Steht auf dem Puck Wasser, dann hast Du wahrscheinlich nicht genügend Kaffeemehl im ST.

    Ist der gesamte Puck matchig, dann ist das Mahlgut zu grob bzw. nicht ausreichend getampert oder auch beides.

    An technische Defekte würde ich als letztes Denken. Aus Erfahrung behaupte ich, dass 90% der Probleme auf falsche Handhabung, mangelnde Erfahrung oder verdreckte Bauteile zurückzuführen sind

    Grüssle
    Kai
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    freiburgerespresso.blog.de
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  4. #4
    Kai-Uwe ist offline Erfahrener Benutzer
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    537

    Standard AW: Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    Ich habe jedenfalls noch keinen zwingenden Zusammenhang zwischen einem feuchten Puck und schlechtem Espresso erkannt. Ist er feucht und schmeckt das Ergebnis in der Tasse trotzdem, gibt es keinen Optimierungsbedarf.
    Coffee-Map - dort schmeckt der Kaffee!
    http://maps.google.com/maps/ms?ie=UT...6b5c20&t=h&z=5
    internationale Röster-Map
    http://maps.google.com/maps/ms?ie=UT...80338&t=h&z=14
    bei Google-Maps.

  5. #5
    blu
    blu ist offline Erfahrener Benutzer
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    Freiburg
    Beiträge
    4.805

    Standard AW: Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    hallo,
    ich sehe es so wie kai-uwe: ob der puck feucht bleibt haengt oft einfach von der siebe/duschbeschaffenheit ab.
    lg blu
    LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
    Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos


  6. #6
    قهوة ist offline Neuer Benutzer
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    28

    Standard AW: Zu feuchter Kaffeesatz = defektes Magenetventil?

    Ich stelle mir gerade eine ähnliche Frage: mein Puck ist auch ziemlich feucht, teilweise steht sogar noch Wasser oben drauf. Allerdings hat meine Quickmill ja kein Magnetventil...

    Was Espresso_Fr sagt wundert mich: gerade als ich zu grob gemahlen hatte und das Wasser durch den Sieb gerauscht kam, war der Puck nach dem Brühen hart und trocken. Ich würde eher vermuten (wie auch bei der kaffewiki steht), dass wenn der Puck zu matschig ist zu fein gemahlen wurde, da das Wasser einfach nachdem der Durck der Pumpe nachgelassen hat nicht mehr (schnell genug) abfließen kann.

    Was Kai-Uwe sagt hört sich vernünftig an: Wenn das, was zur Matchigkeit führt (oder dadurch verursacht wird) den Geschmack nicht verändert, ist es nur noch eine Frage, wie leicht sich der Abfall entfernen läßt.

    Falls es aber doch geschmackliche Auswrikungen haben sollte, was könnte man dagegen tun? Gröber mahlen und gleichzeitig fester tampern oder mehr Mehl?
    Dann hab ich noch irgendwo gelesen, dass das Vorbrühen auch Auswirkungen auf die Festigkeit des Pucks haben soll. Weils zu Thema (nicht wirklich) passt, mach ich hier gleich Werbung für einen anderen Thread, bei dem ich gerade Infos zum Vorbrühen bitte: Anfängerprobleme und -Fragen zur QM 820

    Man sollte das Espressozubereiten mal komplett statistisch/experimentell und theoretisch erforschen

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