Hallo zusammen,
nach etwas über einem halben Jahr experimentieren mit meiner
VBM Domobar Nero will ich mal eine Frage in die Runde stellen.
Wozu dient eigentlich die Mittelstellung des Bezughebels?
Gruß
Marcel
Hallo zusammen,
nach etwas über einem halben Jahr experimentieren mit meiner
VBM Domobar Nero will ich mal eine Frage in die Runde stellen.
Wozu dient eigentlich die Mittelstellung des Bezughebels?
Gruß
Marcel
Viele Grüße
Espresso-Wolf
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Vibiemme Domobar Nero
Demoka M-203
Mittelstellung bei einer E61 Gruppe gibts nicht wirklich...
äh also eigentlich gibts die schon, hat aber keinen sinn.
Der Hebel bei der Brühgruppe schaltet einerseitz den Knopf (hinten am Gehäuse) der die Pumpe einschaltet, und andererseitz mechanisch die Weiche zum Unteren Ventil - läßt den Überdruck raus. Die zwischenpositon ist eigentlich zwecklos, und brauchst nicht beachten, gibt nur ein An und ein Aus.
kannst ja mal nach einem Bezug den Hebel in der Zwischenstellung lassen und den Siebträger schnell aufmachen.... Und kucken was passiert
(nur Spaß lass es lieber, sonst wirste erst mal putzen müssen)
- Noch Evolutione, warte auf die R58 & Maccap M4d & Mazzer Mini A at Home
- Giotto Premium Plus & Maccap M2d Mühle bei meinem Schätzchen
- Isomac Giada vernicato (in rosa!) & Isomac Gran Maccinino at Sister
- Parrottacaffé Gran Crema & Amabile, Barista Typo 700, ab und an Zusicaff miscela Super Bar oder Sortenreine aus der Bohne in Dornbirn (A), sonst aber ständig am probieren.
Einen Verwendungszweck hat die Mittelstellung schon - beim Rückspülen kann man den Fettlöser noch ein wenig länger auf die Brühgruppe einwirken lassen. Oder sollte ich mich da irren?
lg
prizzi
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Drei Dinge gehören zu einem guten Kaffee, erstens Kaffee, zweitens Kaffee, und drittens nochmals Kaffee. Alexandre Dumas
Rocket Giotto, Ascaso I-1, Brasilia RR45, Jura Impressa E50
ok hast ja recht, aber denke nicht das das so gedacht war.....
aber ne gute idee
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Wenn ich den Hebel von der Mittelstellung sehr wenig nach oben bewege (gerade so wenig, daß die Pumpe nicht startet) kommt immer die gleiche Menge Wasser aus der Brühgruppe heraus.
Damit kann man Kaffeereste vom Vorbezug sehr gut abschwemmen (das Wasser kommt angeschwabbt und "breiter" an das Duschsieb).
Und als zusätzliche Preinfusion ohne jeglichen Druckaufbau könnte man das auch eventuell nutzen (zB mehrmals hintereinander ) - habe ich jedoch noch nicht getestet, ob es da Unterschiede im Ergebnis gibt.
lg
Michael
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Rocket Giotto (Rota & FW) | Fiorenzato T80 mit Likörtrichter | Home Barista Thoughts
Hi,
die Mittelstellung nutze ich eigentlich gar nicht, nur hoch und runter.
In einem Thread von Nebuk wurde sie angesprochen.
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
Stimmt - dort wurde hauptsächlich die Wirkung der Mittelstelling in Verbindung mit Festwasser besprochen - habe dort gerade aber folgenden Hinweis gefunden: wenn man über meine oben beschriebene Methode etwas Wasser bezieht, entleert sich der Überdruck im Kessel. Da die Pumpe nicht anspringt um Wasser nachzupumpen entsteht angeblich ein Unterdruck im Kessel - was nicht so gut sein soll.
lg
Michael
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Hi,
ich meine, mich zu erinnern, daß mir mein Verkäufer seinerzeit erklärt hat, daß der Hebel immer ganz rauf oder runter muß (hab ja Vib. mit Tank).
Wenn man's so macht, kann nix schief gehen und genug Präinfusion kommt sowieso zustande.
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Sehr naja interesante Theorie.....
also unterdruck im Kessel...
1. schau da mal aufs Kesseldruckmanometer, dass geht da bestimmt nicht runter oder ? dass zeigt den Kesseldruck an (sagt ja schon der name), ein unterdruck würde heißen das es im Minusbereich landet...
2. nahezu jede maschine hat ein Entlüftungs oder unterdruckventil, (soweit ich weiß ist die oscar der einzigste zweikreiser ohne) dass is nix anderes als eine kleine klappe die erst ab einem gewissen druck hoch geht, und schließt. ein unterdruck im Kessel wurde das ding öffnen, und luft in den Kessel ziehen und schon wäre der unterdruck erledigt... aber muss ursprünglich schon ein gewaltiger unterdruck sein, schließlich muss er gegen ca. 120° heißes wasser mit ca. 1,2 Bar antreten...
sorry aber denke da lag der ursprüngliche Verfasser ein klein wenig daneben...
im endefekt bewirkt die mittelstellung ja nur das das untere Ventil geschlossen bleibt, ohne die pumpe anzuschalten. wenn dann etwas wasser oben rausläuft, ist die Brühgruppe schon offen, ohne zusätzlichen druck von der Pumpe, sicher ist die präinfusion dann erledigt... genau für den einen Bezug. weil du ihn ja im wesentlichen erst mal abläßt.
Dass mit der verlängerten einwirkzeit des Kaffeefettlösers leuchtet mir ein, eine art verlängerte Präfusion bekommt man so auch hin, und bestimmt findet man da auch noch irgendeinen anderen verwendungszweck, aber der maschine tut das bestimmt nicht weh.
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Ob´s nun stimmt oder nicht (Unterdruck) oder was sonst passiert, wenn ich den Hebel etwas über die Mittelstellung bringe, um etwas Wasser ohne Pumpendruck abzulassen: seither hat der Kessel beim Heizen stark laute Klopfgeräusche produziert, die mir nicht mehr egal waren.
Seitdem ich nun obiges nicht mehr praktiziere ist Schluss mit den Geräuschen
Vielleicht entsteht ja kein Unterdruck, aber eine (größere) Luftblase?
lg
Michael
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