LM Linea, Gaggia Mini & Casadio Istantaneo, Cimbali Max, Mazzer Robur & Behmor 1600, Gene cafe cbr 101
Kaffeewiki & Röstereien weltweit & HowTos
Ich hätte gedacht gelesen zu haben, dass die Cimbali nach ca. 10 min bereit ist?
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@ claurus: aufheizzeit am beispiel der cimbali junior
Gruss Ronny
LA CIMBALI M21 Junior DT/1 9,5bar | LM 1er | PONTE VECCHIO Export Chrom | FAEMA MD3000 & Timer BRENNENSTUHL HBT100 | PIKIBO Röstbiene
Da habe ich ja die letzten Jahre gar kein richtigen Kaffee getrunken, 10-15 min habe ich meiner Isomac schon gegeben.
@blu
wie lange heizt Du deine Cimbali vor. Welche Erfahrungen mit Ihr kannst Du berichten.
Wo liegen nun die Vor -und Nachteile beider Maschinen, außer das sie in AUT günstiger als in GER sind?
Der Junior gibt man mit der Zeitschaltuhr 45 min Zeit sich auf das Frühstück vorzubereiten und gut ist es.
Kürzer geht gar nicht.![]()
Nach 10 Minuten ist das Wasser in dem kleinen Brühboiler heiß. Aber bis das ganze System, sprich die riesige Brühgruppe auf Betriebstemperatur ist, dauert es eben 45 Minuten!
Ich habe vorhin mit Herrn Hardy telefoniert. Und der hat mir einige Dinge erzählt, die ich interessant finde. Z.B. empfiehlt er, die Maschine den ganzen Tag durchlaufen zu lassen, um immer die richtige Betriebstemperatur zu halten. Die Maschine ist für den professionellen Einsatz gebaut und hält das problemlos durch.
Eine weitere Frage von mir bezog sich auf die DT (das Modell mit Festwasseranschluss). Man muss die Maschine nicht fest installieren. Man kann einen Wassertank oder einen 20 l-Kanister kalkfreies Quellwasser (aus dem Großhandel) unter die Maschine stellen und über einen Schlauch mit Rückschlagventil verbinden. Die Rotationspumpe ist stark genug, um das Wasser zu ziehen. Daneben stellt man dann einen zweiten 20 l-Kanister für das Abwasser. So hat man das beste aus beiden Welten, indem die Maschine ohne großen Aufwand überall aufgestellt und betrieben werden kann. Und man arbeitet mit einer Maschine mit Rotationspumpe, programmierter Dosierung und genügend Platz unter dem Gehäuse, um sie leicht selber warten zu können (was ich nicht unwichtig finde).
Auch das bekannte Problem der Überhitzung scheint in der Praxis nicht so gravierend zu sein, wie es hier gelegentlich diskutiert wird. Mit einem definierten Leerbezug, mit dem man gleichzeitig seine Tasse vorwärmt, bringt man die Maschine vor der Extraktion auf die richtige Temperatur herunter.
Und die Maschine muss ja wohl in der Lage sein, halbwegs trinkbaren Espresso zu produzieren, sonst würden nicht so viele Boardies eine besitzen. Beziehungsweise der Marktplatz würde vor Cimbalis überquellen, weil alle ihre Maschinen loswerden wollten.
Ein wichtiges Argument, das für die Junior spricht: ihre "Gutmütigkeit", mit der sie etwas "nachlässige" Arbeitsweise verzeiht. Das tut die Vivaldi ganz offensichtlich nicht: da muss alles ganz präzise stimmen - Dosierung, Tamperdruck, Temperatur und - jawohl, auch das - der Leerbezug vorher. Das hat mir wiederum Walter geschrieben, der beide Maschinen sehr gut kennt.
Geändert von Vincent Kluwe-Yorck (12.03.2009 um 10:14 Uhr)
Diagnose: Gigantomechania extremensis . . . Symptomatik: Junior S ist zu wenig - eine ausgewachsene Senior XXL musses sein!
Seit Jahren die erste Dallacorte Mini EX4 -> also Vorsicht, subjektiv
Gehabt und wieder los: Marzocco GS3, PID-Silvia, Carimali UNO E, Bezzera 99 (brühdruckgetunt), Hebelchen-Pavoni
Tassen, welche auf einer aufgewärmten Junior stehen, braucht man mit Sicherheit nicht mehr aufwärmen! Glaube es mir. Außer du stapelst hoch!
Einen Leebezug mache ich aber aus Gewohnheit immer - Temperaturstabilität hin oder her. Und - So ein Abwasserschlauch ist schon auch was feines!
Ob ein 20 Liter "Frischwassertank" unter dem Tisch lange frisch bleibt? Ich weiß nicht! Kommt aber auf den Verbrauch an! Was macht eigentlich eine Rota wenn sie Luft zieht? Muß man da immer gucken daß auch immer schön Wasser im Tank ist? Wenn schon Festwasser, dann richtig! Incl. Abwasser und Filter. Ansonsten würde ich persönlich die Tankversion bevorzugen!
Gruss Tschörgen
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