AW: Nachhaltiger Kaffee-Genuss für Eilige?
...auf diese Weise bin ich zum Espresso-Siebträger gekommen....
Moin erstmal!
Für eine Tasse Kaffee 500 bis 600 Euro zu investieren erscheint zunächst mal irrsinnig. Mir ging es aber wie Dir. Mit Filterkaffe als Single ist das nix, die Herdkanne benutze ich seit Studienzeiten, aber sie ist eben morgens etwas umständlich.
Ich mache mir morgens meine Tasse Kaffee mit dem Siebträger, indem ich Espressokaffee zwei Stufen grober mahle als espressofein und den dann binnen 25 Sekunden in etwa 120 bis 140 ml. Schümli verwandele. Dazu gebe ich ordentlich kalte Milch. Für mich ist das der Morgenkick, auf den ich mich jeden Tag freue. Zwischendurch habe ich mich an Espresso und Milch-Kaffee-Getränke auf Espressobasis gewöhnt.
Handhebelmaschinen heizen schneller auf, sind aber etwas zickig im Betrieb. French Press erscheint mir der goldene Mittelweg zwischen Preis und leistung. Bekömmlicher, geschmacklich besser als Filterkaffee und individuell dosierbar.
Eine Siebträgermaschine erfordert Liebe zum Detail, Zeit und auf Dauer erhöhten Kaffeekonsum, der zwangsläufig ist, weil es eben richtig lecker schmeckt. Handhebelmaschinen benötigen von allem etwas mehr.
Grüße
Axel
Es gibt ein Leben nach dem Kaffeebezug...
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