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  1. #1
    noisy65 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Cool Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Also nur eine Frage über Zweikreiser...
    Ich lasse jeden Abend nach dem Ausschalten der Maschine das heiße Kesselwasser ab, nehme es dann auch direkt zum spülen, geizig wie ich bin
    Ich finde die Vorstellung einem Kunden einen gestrecken Espresso-Kaffee oder einen Tee mit 5 Tage altem Kesselwasser anzubieten etwas eklig.
    Wie macht ihr das so??

  2. #2
    meister eder ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    eklig ist das nicht, ist ja alles ziemlich steril, nimmt aber bei mir mit der zeit was vom kupfer auf und verfärbt sich. ich zieh ebenfalls ziemlich viel wasser aus dem kessel, aber nur, wenn ich es auch verwenden kann, zb für nudelwasser oder für kartoffeln. wenn man das oft genug macht, ist sogar der tee damit genießbar...
    gruß, max
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    astoria jun1, sm90, rocky d, eureka giotto "s.d.", rancilio md50, mahlkönig brasilia, krups t8, aeropress, karlsbader, alfredo 9016 (v1.0), delonghi ick 5000
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  3. #3
    Kaffeesack ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Was hast du denn für eine Maschine/Boilergröße ?
    Bei den meisten lässt sich das Wasser ja nicht so ohne weiteres ablassen..

    ralph
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    * Gaggia CC + Demoka 205 + Poccino Precisa Mill
    * Gene Cafe CBR-101

    *** Rosa Lappen..Häh..?!

  4. #4
    VolkerS ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Hallo,

    der Frage schliesse ich mich doch gleich mal mit an.
    Angenommen, ich brauche das Kesselwasser nur zum Erzeugen von Dampf. Dann wird ja nicht all zu viel Wasser verbraucht und es fliesst nur recht wenig Frischwasser nach.
    Gibt es irgend einen plausiblen Grund, warum das Kesselwasser trotzdem ausgetauscht werden müßte?

    Gruß,
    Volker
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  5. #5
    noisy65 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Ich bekomme ja auch nicht das ganze Wasser raus, nur was mit Überdruck von alleine kommt, und das ist immer ein guter Liter.
    So kommt jedenfalls täglich frisches Wasser in den Kessel.
    Grüße Gerd

  6. #6
    meister eder ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    @volker: nein, wenn man es nicht weiter braucht, kann man es drin lassen. dann verkalkt auch der kessel weniger. ich glaube nicht, dass die gelösten metalle mit dem dampf in die milch kommen. soweit ich mich an meinen chemie-unterricht erinnere, bleiben die im wasser und verdampfen nicht mit.
    gruß, max
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  7. #7
    Raffizack ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Zitat Zitat von VolkerS Beitrag anzeigen
    Hallo,

    der Frage schliesse ich mich doch gleich mal mit an.
    Angenommen, ich brauche das Kesselwasser nur zum Erzeugen von Dampf. Dann wird ja nicht all zu viel Wasser verbraucht und es fliesst nur recht wenig Frischwasser nach.
    Gibt es irgend einen plausiblen Grund, warum das Kesselwasser trotzdem ausgetauscht werden müßte?

    Gruß,
    Volker
    Gerade dann, wenn viel Dampf entnommen wird, wäre ein periodisches Ablassen eines Teils des Kesselwassers sinnvoll.
    Die ganzen mit dem Wasser kommenden Stoffe (Salze vor allem) reichern sich im Kesselwasser an und führen zu einer Aufsalzung, die kritische Werte erreichen kann. Darum ist in so einem Fall eine Absalzung notwendig.
    Durch den normalen Bezug wird aber in der Regel genug Frischwasser nachgespeist, das entnommenes Wasser ersetzt.

    Zitat Zitat von meister eder Beitrag anzeigen
    @volker: nein, wenn man es nicht weiter braucht, kann man es drin lassen. dann verkalkt auch der kessel weniger. ich glaube nicht, dass die gelösten metalle mit dem dampf in die milch kommen. soweit ich mich an meinen chemie-unterricht erinnere, bleiben die im wasser und verdampfen nicht mit.
    gruß, max
    Genau das Gegenteil ist der Fall, durch die eindickung des Kesselwassers können unkritische Wasserwerte kritisch werden.
    Weapons of choice: Isomac Tea und Quickmill Apollo 060.
    Weiterer Krempel: Herdkännchen, Stempelkanne, Porzellanfilter und T 8.

  8. #8
    VolkerS ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Zitat Zitat von Raffizack Beitrag anzeigen
    Durch den normalen Bezug wird aber in der Regel genug Frischwasser nachgespeist, das entnommenes Wasser ersetzt.
    Das verstehe ich nun nicht. Beim Bezug (für die Brühgruppe) brauche ich doch kein Kesselwasser. Wieso wird da was nachgespeist?

    Gruß,
    Volker
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  9. #9
    Sutcliffe ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Zitat Zitat von meister eder Beitrag anzeigen
    eklig ist das nicht, ist ja alles ziemlich steril, nimmt aber bei mir mit der zeit was vom kupfer auf und verfärbt sich. ich zieh ebenfalls ziemlich viel wasser aus dem kessel, aber nur, wenn ich es auch verwenden kann, zb für nudelwasser oder für kartoffeln. wenn man das oft genug macht, ist sogar der tee damit genießbar...
    gruß, max
    für Nudelwasser ??
    Also das wäre eine Initiative für www.pasta-netz.de. Wäre ja so als würden wir hier den Kaffeepuck 2x durchlaufen lassen, bäh

    ich lasse täglich wasser aus dem Kessel, aber bei meiner Silvia ist der Kessel ja sehr schnell leer. Ich denke viel interessanter ist das für große Kessel mit Festwasseranschluß ?
    ~ Rancilio Silvia & Compak K3 Touch ~

  10. #10
    Raffizack ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Wie oft wechselt ihr euer Kesselwasser?

    Zitat Zitat von VolkerS Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich nun nicht. Beim Bezug (für die Brühgruppe) brauche ich doch kein Kesselwasser. Wieso wird da was nachgespeist?

    Gruß,
    Volker
    Stimmt, mein Fehler, ich bin von Wasserentnahme im Gegensatz zur Dampfentnahme ausgegangen. Also Teewasser...
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