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  1. #161
    cebora ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    Hallo,

    ich möchte hier meine "neue" vorstellen, die seit 4 Monaten schon ca. 1000 Betriebsstunden StandBy und geschätzte 15 kg Bohnen auf dem Buckel hat:

    Magister ES 60 mit folgenden Eckdaten.

    - 4 ltr. Kessel
    - Thermosyphon
    - Dosierer
    - Rotationspumpe
    - hohe Gruppe (bis 135mm hohe Gläser unter Verwendung eines ST ohne Auslauf und abgedrehtem Gewinde.
    - Festwasseranschluss (3/8")
    - Ablaufanschluss (3/4")
    - Edelstahlfinish mit einigen wenigen Kunststoffteilen
    - Kesseldruckmanometer
    - kein Brühdruckmanometer (Werkseinstellung passte, Nachrüstung einfach, siehe unten bei Preinfusion)

    Bilder:












    Lieferumfang:


    1 ST einfach
    1 ST zweifach,
    1 ST abgedreht (mittlerweile bodenlos)für hohe Gläser,
    2 Einfachsiebe (ich denke 6g)
    1 Doppelsieb
    Wasserzulaufschlauch 1,5 m mit 2 x 3/8 " Anschluss
    Wasserablaufschlauch 1,5 m mit maschinenseitigem Anschluss
    3 Drosselscheiben für 3/8" Verschraubungen
    Bedienungsanleitung
    Konformitätserklärung
    ... ich vermisse nichts.

    Technischer Aufbau :

    - solider Eindruck im Innenraum
    - Standardbauteile (Gicar, Sirai, Procon, ....)
    - komplett (Sicherheitstemperaturbegrenzer, Überdruckventil, Entlüftungsventil, Expansionsventil)
    - Brühgruppe mit Verteiler find ich gut gelöst (Labyrint und 2-lagiges Duschsieb, wenig Channeling)
    - Verarbeitung Edelstahlkarosserie: na ja, es ist keine der Ecken verschweißt, bei der Tassenablage ist das mit Alu-Klebeband abgedichtet. Ist halt keine Cimbali, kostet aber auch etwas weniger.
    - Mit 2 Schrauben lassen sich Deckel und Seitenwand links und rechts abnehmen und erlauben Zugang zum Innenraum.
    - Die Dampfhahnbefestigung könnte stabiler sein


    Bedienung und Betrieb :

    - Alles ist an seinem Platz
    - Kann auch aus dem Tank betrieben werden (Pumpe läuft bei Tankfüllung)
    - Schäumen klappt auf Anhieb gut (Dreilochdüse, Werkseinstellung 1,1 bar), könnte bei mehr als 0,5 Liter schwierig werden, da müsste wohl eine Düse mit grösseren oder mehr Löchern dran. Leider ist die Düse durch eine Rändelung schlecht zu reinigen.
    - Dampfkessel reichte bisher immer
    - Maschine überhitzt schnell und stark, ist aber mit üblichen Methoden beherrschbar. Hat sich durch Einbau der mitgelieferten Drosselscheiben gebessert / verlangsamt.
    - Tassenablage ohne Öffnungen, d.h. die Tassen werden nicht sonderlich stark vorgeheizt. Ich habe aber das Gefühl, dass die Maschine relativ wenig nachheizt --> Luft ist wohl auch ein guter Isolator.
    - Wasserdurchfluss an Brühgruppe ca. 105 ml/10 sec.

    Besonderheiten:

    -Siebe
    Mit den mitgelieferten Sieben klappte das bis dato nicht, ich verwende die LM-Siebe.

    -Preinfusion

    Der Sechskant an der Brühgruppe (siehe Bilder oben) in Richtung Magnetventil ist das Preinfusionsvolumen.
    Das ist nur ein Behälter, der sich nach dem Raum über dem Sieb mit Wasser füllt, bevor der Druck über dem Puck aufgebaut wird. Da sich die eingeschlossene Luft oben komprimieren lässt, sorgt Sie am Ende des Bezuges für eine Entleerung des Behälters.
    Ich finde, das ist eine genial einfache Lösung des Themas Preinfusion.
    Man könnte dort auch relativ einfach ein Brühdruckmanometer anschliessen, das sind alles Zollgewinde. Ich hätt da schon ein paar Ideen zum modifizieren.


    Alles in allem bin ich mit der Maschine sehr zufrieden und erziele brauchbare Ergebnisse in der Tasse und im Milchkännchen.

    C.U.

    Cebora

  2. #162
    dasatelier ist offline Neuer Benutzer
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    heru es-20205

    vorgeschichte:

    bislang kochte ich immer kaffee mit einer krups espressomaschine. diese ganz einfache. crema gab es da nie, war mir auch nicht sooo wichtig.
    angesteckt durch den erwerb meiner historischen mahlkönig-mühle, befasste ich mich hier ein wenig mit der espressokultur. ich selbst mag espresso nicht, trinke immer einen (guten) doppelten espresso mit milch (nicht aufgeschäumt).
    im örtlichen sonderpostenladen erblickte ich nun die heru es-20205, schaute auf den preis und nahm sie mit. warum?

    äußerlichkeiten:



    ich finde, sie sieht ganz gut aus. edelstahl, wassertank (1 liter), tassenwärmer, abtropfbehälter usw.

    innere werte:

    ich schraub die jetzt nicht auf, also weiß ich nicht, wie es in ihr aussieht. zudem habe ich von der materie keine ahnung. sie hat 1150 watt. ob das gut oder schlecht ist, weiß ich nicht.

    der kaffee:

    ich fülle in den siebträger zwei lot espressokaffee, mit dem beigefügten tamper drücke ich den kaffee an, setze die siebträgereinheit ein und los gehts. früher hatte ich ja in meiner krups immer eine feste menge wasser drin, die für meine portion reichte. heute muß ich beim kaffeekochen danebenstehen, um sie bei der richtigen füllhöhe in der tasse/schale auszuschalten. eine mengenautomatik fänd ich nicht schlecht, aber ich kann damit leben.
    der kaffee schmeckt (mir) wirklich klasse, es bildet sich eine schöne crema und der kaffee ist ausreichend heiß. den tassenwärmer benutze ich nicht.

    bisherige probleme:

    eigentlich keine. das tägliche ausleeren des vollen abtropfbehälters nervt ein wenig. ich frage mich, wo die menge an wasser herkommt. irgendwo von innen.
    ab und zu tropft es auch aus dem siebträgergriff. auch da weiß ich nicht warum.

    aufschäumen:

    hab ich noch nicht probiert.

    so, das war mein bericht. sicherlich keine tolle maschine für einige. für meine zwecke reicht sie (noch??) vollkommen aus. ausschlaggebender beweggrund für den kauf dieser maschine war der preis: 29,99€. da konnte man nicht viel falsch machen. ich mag sie.

  3. #163
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    Hallihallo,

    hier ein kurzer Bericht über die (New) Baby Class D von Gaggia, verfasst von einem Espresso-Neuling *Achtung, habe keine Vergleichsmöglichkeit mit anderen Siebträger-Maschinen! *

    Die Maschine kostete knapp 400 Euro. Sie ersetzt in Italien die Gaggia Classic Coffee, welche aber nach wir vor für den ausländischen Markt hergestellt wird.

    Äusserlichkeiten:

    Modernes chices Design, kein Retro-Chrom-Charme, sehr sorgfältige Verarbeitung ohne Kanten oder billige Blechabschlüsse, solider Eindruck, plastisches Gaggia Logo im Art Déco Look, kreisförmige elektronische Touch-Ring-Schalttafel (grün beleuchtet), Maschine dunkelgrau und ganz aus hochwertigem Alu-Druckguss (!), Karosserie gebürsteter Edelstahl, Maße: 24,5 x 40 x 26,5 cm (LxHxT), Gewicht 7,5 kg, dickes Netzkabel (wie aus dem Hifi-Bereich ) Der Siebträger ist schön wuchtig und schwer mit dickem, breitem Griff.

    Innere Werte:

    Elektronik statt Mechanik, abnehmbarer Wassertank (rauchgrauer Kunststoff), beheizte Tassenablage (wird mit Geschirrtuch drüber schön warm, weil die Maschine mit der Zeit heiß wird), 1300 Watt, Alu-Boiler, Edelstahl Tassenfläche, schwerer (laut Gaggia Profi-) Siebträger aus verchromtem Messing, 3 Siebe (7 g für 1 Tasse, 14 g für 2 T. sowie ein Cialde Sieb für E.S.E. Pads), Pannarello Dampfdüse an kurzem Dampfrohr, Dampfrohr 180° schwenkbar, Magnetventil, Dosier-System (immer gleiche Wassermenge festlegbar für 1 oder 2 Tassen), Pre-Infusion bei 1er Sieb (Wasser feuchtet Kaffeemehl kurz an), 15 Bar Pumpendruck, elektronische Tasten reagieren auf kleinste Berührung. Keine Einstellmöglichkeiten für Druck oder Temperatur.

    Espresso:

    Wird nach einigem Üben (Anfänger!) und korrektem Mahlgrad lecker. Mir fehlt aber die Erfahrung, da ich kaum reinen Espresso trinke. Der Cappuccino wird himmlisch und schmeckt voll, schokoladig und mild (nicht bitter oder sauer).

    Aufschäumen:

    Wenn man auf Latte Art verzichten kann oder dafür mit dem kurzen Stummel-Dampfrohr (wenn kein Pannarello Aufsatz dran geschraubt ist) auskommt, kann man mit dem Pannarello geschmacklich gut leben. Es gelingt ohne Übung gleich Milchschaum, der mit zunehmender Übung auch schön fein und weich wird (soweit es mit Pannarello geht) - er ist aber nicht Latte Art fähig bei mir.


    Bisherige Probleme:

    Man muß den Pannarello nach jeder Benutzung reinigen, damit sich keine Milchreste festsetzen, hat also etwas Aufwand. Der Milchschaum ist offenbar nicht Latte Art geeignet. Ab und zu schmeckt der Cappu nicht so perfekt wie sonst (vielleicht zum falschen Zeitpunkt bezogen??), aber immer noch gut. Man darf den Alu-Boiler nur mit Weinsäure entkalken (ideal: Gaggia Baby Cleaner Decalcificatore). Eventuell kann die Alu-Oxidation für die Gesundheit nachteilig werden.


    Vorteile:


    Tolles Design, ein schönes, wertig anmutendes Stück in der Küche. Praktische Eigenschaften machen die Handhabung bequem: schwenkbarer Dampfrüssel, immer gleiche Wassermenge (kann man jederzeit neu festlegen. Erleichtert dem Anfänger die Kontrolle der variablen Parameter der Espressozubereitung, da nur noch der Tamperdruck und der Mahlgrad ertüftelt werden müssen, sofern man eine Feinwaage für die Espressomehlmenge besitzt), heizt schnell auf, die Möglichkeit z. B. koffeinfreie E.S.E. Pads zu verwenden (oder eine andere Espressosorte) ohne die Bohnen u. den Mahlgrad der Mühle verändern zu müssen. Sehr hygienisch und ein riesen Vorteil: der abnehmbare Wassertank ohne Schläuche o. ä. drin.

    Kommentar/Empfehlung:


    Tolles Design (wenn man es mag), gutes Preis-/Leistungsverhältnis, bewährte Technik (die Gaggia Baby Linie hatte gerade 30. Geburtstag und wurde nun nochmals verbessert) und solide Marke Gaggia, bequeme Bedienung und wenig Pflegeaufwand. Komfortabel, aber vermutlich nichts für Techniker, die gerne manuell feinjustieren möchten

    Hier noch ein Foto:
    Geändert von cappufan (14.03.2008 um 09:56 Uhr)
    Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
    Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T

    Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva


  4. #164
    Kaltduscher ist offline Neuer Benutzer
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    Standard ISOMAC Zaffiro

    ISOMAC Zaffiro, gekauft als Vorführgerät bei Espresso Perfetto in Düsseldorf für 699,- EUR

    Äusserlichkeiten:

    MASSIVE Maschine. 19 kg, die erst mal auf die Arbeitsplatte gewuchtet werden wollen. Schöne Chrom-Optik mit E 61 Brühgruppe, grosser Auffangwanne, Manometer und Kippschalter. Die Kanten sind sauber entgratet. Die Maschine gabs mit zwei Old-School-Siebträgern.



    Innere Werte:

    Vernickelter Kupferkessel mit 800 ml (!) Inhalt. Zusammen mit der E 61 Brühgruppe ein Garant für eine Hohe Temperaturstabilität. Ulka Pumpe. Der 2 Liter Wasserbehälter könnte etwas grösser ausfallen.

    Espresso:

    Gelingt wirklich perfekt. Durch den grossen Boiler auch locker mehr als zwei-, dreimal hintereinander.

    Aufschäumen:

    Die Zaffiro ist ein Einkreiser und hat somit auch das bekannte Manko, dass man zunächst die Maschine entlüften muss, bevor man dampfen kann. Bis dann genügend Druck aufgebaut wird, dauert es insgesamt eine gute Minute.
    Allerdings hat die Maschine danach wirklich richtig viel Dampf-Power.

    Bisherige Probleme:


    Ich hab die Maschine eine knappe Woche. Bisher noch keine Probleme.

    Vorteile:

    Grosser Kessel, gute Verarbeitung, hohe Temperaturstabilität. Perfekt für den Espresso-Puristen.


    Kommentar/Empfehlung:

    Für gelegentliche Cappuchino-Zubereitungen ist die Maschine gut geeignet. Wer hier allerdings den Schwerpunkt setzten will, sollte ggf. mit einer der grossen Schwester, z.B. der ISOMAC Tea, liebäugeln. Die Zaffiro braucht, bedingt durch die massive Bauweise, gut 30 Minuten, um richtig auf Temperatur zu kommen.

    MfG
    Andi
    ISOMAC Zaffiro | Demoka M203 | Izzo Supermiscela Bar

  5. #165
    Schlawendel ist offline Benutzerkonto gesperrt (E-Mail ungültig)
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    So, nun möchte ich mal über meine Neuerwerbung berichten damit hier mal wieder was neues erscheint:


    Quickmill 3004 cs, gekauft am 25.09.07
    bei Holger von der Firma espresso-prego.de

    Die Lieferung der Maschine war sehr schnell da (innerhalb eines Tages), großes Lob, gut verpackt.

    Äusserlichkeiten:

    Schönes Design, Kippschalter und Kontrollleuchten, der Siebträger liegt, entgegen meiner Befürchtung, sehr gut in der Hand. Genügend großer Abstand zwischen Siebträger und Abstellplatte. Die Abtropfbehälter ist groß genug und muss nicht jeden Tag geleert werden.
    Auf der Maschine die Abstellfläche für die Tassen genügend groß und mit einer kleinen Reling versehen.

    Innere Werte:

    Kann ich nicht so viel dazu sagen da ich die Maschine nicht aufgemacht habe. Es ist eine 2-Kreis-Maschine mit Durchlauferhitzer, lt. QM bewährte Technik. Der Tank ist genügend groß, so ca. 2 l denke ich, da habe ich jetzt nicht durchgemessen. Praktisch finde ich dass ich den Tank nicht extra rausnehmen muss um nachzufüllen sondern kann ihn gerade ein Stück rausziehen.
    Leider kein Magnetventil beim Siebträger, deswegen sabbert die QM etwas, ist aber nicht so viel wie z.B. bei meiner Pavoni.

    Espresso:

    Schon der erste Espresso ist ein Genuss.

    Aufschäumen:

    Kein Problem. Ausreichend für was weiß ich wie viel Milch, bis jetzt hatte ich noch keine Probleme damit (habe aber auch Gastro-Erfahrung mit Aufschäumen).

    Bisherige Probleme:

    Noch keine, will auch keine haben.

    Vorteile:

    Die Optik ist klasse, der um Längen bessere Espresso als mit meiner Pavoni, wo ich das Ergebnis nicht immer so reproduzieren kann, Spass durch das klasse Hantieren mit der QM.
    Und vor allem, wenn ich morgens die Maschine anschalte, habe ich innerhalb 2 Min. meinen Espresso und muss nicht erst noch alle Zeremonien durchführen die ich z.B. mit meiner Pavoni veranstalten muss. Diese heb ich mir dann auf für die Wochenenden wenn ich mehr Zeit zur Verfügung habe.

    Kommentar/Empfehlung:

    Für Espresso- und Capputrinker und alle Arten von Kaffee- und Kaffeemilchgetränke sehr gut geeignet und wenn man nicht immer die Zeit hat um alle Zeremonien durchzuführen wie bei einer klassischen E61.
    Erwähnen muss ich noch das der von mir gleich mitgelieferte Tamper von Quickmill der absolute Hammer ist und sowas von passgenau, echt klasse, außerdem gut verwendbar noch als Waffe zur Selbstverteidigung



    Fazit:

    Ich habe die Maschine zwar erst eine Woche, aber es war definitiv die richtige Entscheidung da die Maschine so idiotensicher ist, dass selbst Leute die morgens noch nicht wach sind und Espresso wollen, diesen auch hinkriegen .

  6. #166
    Cave ist offline Benutzer
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    Hier mal ein Bild meines Einsteiger Ensembles. Leider nicht hochauflösend, da aufgrund mangelndem Equipments mit meiner Handykamera geknipst. Es handelt sich um eine Quickmill 3000 Orione (Edelstahl poliert) und eine Ascaso i-1 (Aluminium poliert)



    ...und der QM 3000 Orione ohne Deckel.



    Gruß
    Cave

  7. #167
    Cave ist offline Benutzer
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    Hier der Erfahrungsbericht zu den Bildern der Quickmill 3000 Orione.


    Zur Mühle habe ich in einem anderen Thread geschrieben, siehe:
    Mühlen > Größe der Mahlscheiben: Ascaso i-1


    Was gibt die Quickmill 3000 Orione so her:

    Design / Haptik / Verarbeitung:
    Hochglanzpoliertes Edelstahl unbekannter Sorte. 3 Plastikschalter in Chromoptik, die sauber und hörbar einrasten. Schöner Manometer mit Quickmill-Logo der auch wirklich funktioniert. Auf die Wassertemperatur oder den Druck hat der Bediener aber keinen Einfluss, da man den Thermoblock nicht beeinflussen kann. Die Auffangschale ist aus Plastik und ausreichend groß. Sie ist unter einer gelochten Edelstahlplatte versteckt, die sich gut herausheben lässt. Es wackelt nix an der Maschine.

    2 Leuchtdioden: Eine zeigt an, ob die Maschine im Betrieb ist. Die andere zeigt an, ob sich der Thermoblock in der Aufwärmphase befindet.

    Der Siebträger ist ebenfalls aus Edelstahlblech und relativ leicht im Gegensatz zu den Messingtrümmern anderer Hersteller. Funktional gibt es keine Abstriche. Die Leichtbauweise soll dem Thermoblock-System Rechnung tragen und sich schneller aufheitzen. Der 1 oder 2 Tasseneinsatz im Siebträger wird nicht durch einen Federmechanismus gehalten. Beim Ausklopfen betätigt man einen keinen Hebel am Siebträger. Dieser hält den Einsatz im Siebträger fest.

    Der Wasserbehälter fasst ca. 1,5 Liter. Er ist aufgrund der 3 Schläuche (einer für die Wasserentnahme und zwei kurze Schläuche für den Rücklauf Wasserkreis und Dampfkreis des Thermoblocks) fummelig wieder einzusetzen. Besser ist es, denn Tank mittels einer separaten Wasserkanne zu füllen. Hierzu muss man den Tank nur ein paar Zentimeter herausziehen. Das klappt problemlos. Der Tank sitzt in einem Plastikgehäuse. So kann beim überschwappen nichts in die Maschine gelangen. Der Tank kratzt jedoch etwas an den Edelstahlkanten des Gehäuses.

    Die Maße und weitere technische Daten findet man im weltweiten Internetz und beim Hersteller zu Genüge.

    Technik:
    Einkreiser. Thermoblock: Die Wartung und Entkalkung entfällt bei kalkarmen Wasser, da kein Wasser im Thermoblock verbleibt. Das restliche Wasser wird sofort in den Tank zurückgespült.

    Die Aufwärmphase dauert eigentlich länger als die Maschine angibt (Kontrolleuchte). In den ersten paar Minuten ist der Kaffee nicht wirklich annehmbar heiß. Da muss man länger warten und vielleicht auch mal Wasser durchlaufen lassen. Damit ist die Maschine gezwungen ist, den Block zu beheizen.

    Wie an fasst allen Halbautomaten ist an dieser Maschine keine Dosmatik vorhanden. Die Ausschaltung der Kaffeeausgabe erfolgt manuell. Die Gesamtabschaltung (off) der Maschine ist ebenfalls nicht Timergesteuert. Es gibt keine Abschaltung bei Wassermangel. Das sollte Quickmill mal schleunigst als Feature aufnehmen. Vor einem Trockenbetrieb warnt Quickmill.

    Espresso:
    Passt soweit. Crema nicht so doll. Liegt aber an mir. Da hilft nur über...


    Kaffee:
    Ich bin immer noch in der Übungsphase. Hängt ausschließlich vom Mahlgrad des Kaffemehls und Stampfen ab. Manchmal kommen nur noch Tropfen aus dem Siebträger. Die Macchina drückt dann mit sauberen 15 bar. Sie wird dabei sehr leise.

    Aufschäumen:
    Eigentlich eine skurrile Lösung von Quickmill. Zum Aufschäumen muss das Rohr ausgeschwenkt werden. Will man wieder Kaffee durch den Siebträger laufen lassen, muss das Rohr eingeklappt werden. Finde ich eigentlich nicht nervig sondern eigenwillig. Aber das macht ja bekanntlich den Reiz an etwas aus. Für mich reicht die Einkreislösung vollkommen aus. Ich finde den Dampf recht trocken, Leistung ist genug dahinter um die Milch in Wallung zu bringen. Erwärmte Rindsmilch im Kaffee ist aber sowieso nicht mein Ding. Meine Freundin benötigt den Aufschäumer für Cappuccino.

    Meine abschließende Beurteilung:
    Schönes schnörkelloses Design. Das Gerät ist aufgrund mangelnder Einstellmöglichkeiten lediglich ein Durchlauferhitzer mit ordentlich viel Edelstahl. Also eine sehr puristische Maschine.

    Die Bedienung ist leicht. Es gibt ja auch nicht viel zu bedienen. Der Siebträger rastet sauber ein. Es schleift nichts.Bewährte Technik die funktioniert. Kann man ja auch erwarten bei soviel Geld. Für die echten Barista ist diese Thermoblock-Technik eher nichts. Gastromaschinen aber auch die teurere Maschinen von Quickmill und der Konkurrenz sind reine Boilergeräte. Hier kann man dann auch mit der Temperatur und dem Druck spielen. Das geht jedoch schon in Richtung Kaffeewissenschaften und das ist mir zu hoch.

    Gruß
    Cave
    Geändert von Cave (08.11.2007 um 11:19 Uhr) Grund: formatierungsfehler
    Macchina: Quickmill 3000 Orione
    Macinacaffè: Ascaso I-1

  8. #168
    psy501 ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Innova (Ascaso) Dream

    ..tja..
    ..nun ists ja doch soweit..
    ..nach langem lesen und viel gelegenheit, sich dank diese forums in die materie zu vertiefen (und so manchem irrweg meinerseits) hab ich jetzt die für mich praktikabelste lösung gefunden..

    ..es handelt sich um eine innova (jetzt ascaso) dream, als vorführmodell gekauft bei quick-mbo in graz/österreich (ist eigentlich der österreichische quickmill generalvertreter, hatte aber eben og. ascaso vorrätig)..

    ..vorerst einmal ein paar pics..







    ..ich hatte eine isomac venus, mit der ich trotz viel herumprobieren keine besonderen ergebnisse zustande gebracht habe und wenn auch die kaffee-ecke wie auf den fotos ersichtlich noch ein wenig schmuck vertragen kann, war die maschine auch aus optischen gründen ein neudeutsch "nobrainer"..

    ..gemeinsam mit der isomac mühle hab ich heute erstmals einen wirklich netten doppio geschafft und ein koffeinfreier molinari in padform ist auch wirklich gelungen..

    ..nachteile: kein magnetventil (also sabbern), einkreiser (trink aber keinen cappu), kein 58er siebträger, sondern irgendwas zwischen 53 und 56, gewicht nur ca. 7kg..

    ..vorteile: design (ok, geschmackssache, mir gefällts), wertige verarbeitung, schnelles durchheizen (eh klar, bei leichterer verarbeitung), preis/leistung..

    ..ab jetzt kanns also losgehen mit dem hinarbeiten auf den ersten koronarinfarkt..

    ..lg und thx für die reichhaltigen infos, die man hier beziehen kann..

    ..erik..



    ..ps..verzeiht die nespresso-tassen auf der maschine, sind ein letztes relikt meiner jugendsünden und werden demnächst ausgetauscht gegen passende wirkliche..(weiß jemand, wo man wertige tassen mit ascaso logo bekommen könnte ?)..

    ..pps..zu der maschine gibts ja nicht allzu viel hier im forum zu lesen..bin für erfahrungsberichte anderer user dankbar, vielleicht gibts ja was, das ich nicht weiß (bin mir da ziemlich sicher)..
    Geändert von psy501 (09.12.2007 um 16:11 Uhr)

  9. #169
    blu
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    hallo zusammen,
    nachdem ich die CIMBALI JUNIOR S1 nun fast zwei jahre besitze (wer haette das damals gedacht!) moechte ich nun endlich ein review schreiben. es handelt sich um diese wunderschoene gastrokiste:


    (mazzer sj, cimbali, mazzer robur (jaja, immer noch defekt), obel dsq

    wunderschoene innereien:


    (bilder von old_harry)

    eckdaten der maschine:
    • zweikreiser mit ca. 2,5 l kessel
    • bruehgruppe an den kessel angeflanscht, d.h. kein thermosyphon o.ae.
    • 3,5 l edelstahltank
    • 30 kg schwer
    • kessel-, aber kein bruehdruckmanometer
    • masze: 32 cm x 43 cm x 47 cm (BHT)
    • gibt es auch mit festwasseranschluss und dosierautomatik (modell DT1)

    erster eindruck / empfohlene modifikationen:

    da die erwartungshaltung - auch angesichts des preises - sehr hoch war, kann man den ersten eindruck getrost als "entsetzen" beschreiben. die maschine an sich machte einen sehr wertigen eindruck, auch das innenleben sehr aufgeraeumt und durchdacht. entsetzt war ich ob der "kleinen" maengel:
    • der bruehdruck war kurioserweise auf 15 bar eingestellt, abhilfe siehe video unten. bitte beachten: die verstellschraube ist mit einer winzigen, unten sitzenden innensechskantschraube gesichert.

    • die kanten der seitenteil sind auf den innenseiten nicht entgratet, gemeint ist dort:


    • die elektronik sitzt unter der wasserschale - unguenstig dachte ich. aus heutiger sicht sehe ich dies als sehr sinnvoll an, denn dies ist wohl die kaelteste stelle in der maschine!

    • die maschine leckte!

      die ursache war bald gefunden: es ist unbedingt empfehlenswert das aus dem expansionsventil entweichende wasser in den tank (besser noch in die abtropfschale) zurueckkzufuehren! andernfalls kann es passieren, dass das aus dem expansionsventil austretende wasser an der innenseite der frontverkleidung entlanglaeuft (dort befindet sich ein falz) und ggf. die maschine unter wasser setzt wie bei einigen boardies geschehen.

      (variante 1: ab in die tropfschale)

      (variante 2: rueckfuehrung in den tank; bild von chiaroscuro)

      (Variante 3: Rückführung vor die Pumpe anstelle in den Tank; Bilder von rolandwaelty unter http://up.picr.de/3493790.jpg bzw. http://up.picr.de/3493791.jpg - leider sind hier nicht mehr Bilder pro Beitrag erlaubt)

    • anstelle der relativ kleinen abtropfschale habe ich mich fuer die eimerloesung entschieden. dies ist bereits ab werk vorgesehen, man muss lediglich eine vorgesehene stelle in der auffangschale durchbohren und kann einen schlauch am vorgesehenen stutzen anbringen. dieser muss dann allerdings um eine kurve aus der maschine herausgefuehrt werden, da sich das loch im gehaeuse nicht unter dem stutzen befindet. ich dachte zunaechst an besoffene mechaniker, aber der grund war schnell gefunden: das gehaeuse ist identisch zu dem der DT1 und die hat unter der grossen auffangschale noch eine kleine, deren ausgang dann direkt ueber dem loch im gehaeuse zum liegen kommt, siehe:


      (bilder dieses DT1-modells von muenchenlaim)


    meine ersten erfahrungen hatte ich bereits dort geschildert: Cimbali Junior Expansionsventil. vieles sehe ich heute anders, ich bin insgesamt sehr gluecklich mit der maschine geworden. an ein paar stellen habe ich noch hand angelegt:

    fortsetzung siehe unten, da max. anzahl an grafiken erreicht.
    Geändert von blu (01.01.2010 um 23:56 Uhr)
    LM Linea, Gaggia Mini & Mazzer Robur & Gene cafe cbr 101
    Kaffeewiki & Röstereien weltweit & Cimbali-HowTos


  10. #170
    blu
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    Standard AW: Espressomaschinen - Persönliche Berichte der Boardnutzer

    optionale mods:
    • da ich aufbereitetes wasser ( aus RO-anlage verschnitten mit leitungswasser) verwende, spare ich mir den enthaerter im tank. dann wuenscht man sich aber schnell eine verlaengerte fuellstandssonde. diesen zweck erfuellt bei mir eine fahrradspeiche (laenge 22 cm; durchmesser 2,4 mm). vor der umruestung:

      (bild von chiaroscuro (schon mit expansionsventil-mod, deshalb der zweite schlauch)


    • es hat sich IMO bewaehrt das mittig sitzende loch in der milchaufschaeumduese, dessen durchmesser fuer die dampfpowerder cimbali einfach zu gross ist, mit silikon zu verschliessen. die idee stammte von haemmi, der spezielles kuechensilikon verwendete. das normale ist zwar nur bis 180 °C zu verwenden, reicht aber aus.
      (bild von werner)


    die dicksten pluspunkte der maschine (nach dem ganzen gemeckere oben):
    • sehr schwer und wertig (ich mag es, wenn man die maschine zum einspannen des siebtraegers nicht festhalten muss)
    • einfachstmoegliche wartung an vielen stellen:
      • bruehgruppendichtungswechsel ist ein kinderspiel, s.u.
      • seitenteile koennen durch das loesen einer (!) schraube entfernt werden
      • hahn zum ablassen des kesselwassers vorhanden
      • einfache bruehdruckverstellung
      • entkleiden der maschine bei aufliegenden tassen moeglich (!)
    • sehr temperaturstabil (siehe kurven von ken fox auf hb, link s.u.)
    • geniale bruehgruppe. auch der waermetauscher ist "nur" in den kessel gesteckt. sollte er z.b. durch einen frostschaden mal kaputt gehen, kann man ihn einfach herausziehen (ich denke da mal an andere maschinen, die ich hatte...).

      (bild1: der rote pfeil zeigt zum entlueftungsventil; dort wo die bruehgruppe an den kessel angeflanscht ist, ragt der HX hinein)
      (bild2: HX von expressoxxl.de)
    • drei heizkreise sorgen fuer ausfallsicherheit
    • kessel ist isoliert
    • der edelstahltank hat nicht die plastiktank typischen schmieren/schlierenprobleme. ich wasche ihn lediglich alle 4-6 wochen aus


    arbeiten mit der maschine:
    nachdem ich mich oben so negativ ueber die maschine geaeussert habe, moechte ich nun auf die wahren qualitaeten zu sprechen kommen, welche die "kinderkrankheiten" deutlich ueberwiegen: die maschine ist so massiv aufgebaut, dass man die vibrationspumpe (ulka ex5) nur gedaempft warnimmt. sie ist also alles andere als ein radaubruder. nach gut 30' ist die maschine einsatzbereit, ich starte sie idR mittels zeitschaltuhr.
    der bruehkopf neigt zum starken ueberhitzen (achtung: das ist falsch, siehe korrektur unten!), da er am kessel angeflanscht ist. ein leerbezug nach laengerer idlezeit ist damit obligatorisch und hat den positiven nebeneffekt, dass man damit die bruehtemperatur relativ einfach steuern kann (wenn es nicht darauf ankommt: wasser durchrauschen lassen, bis das sprotzeln aufhoert). die grosse masse des bruehkopfes sorgt fuer eine gute temperaturstabilitaet.
    das aufschaeumen von milch ist sowohl im kleinen kaennchen als auch im 600 ml kaennchen problemlos moeglich - bei groesseren mengen haette ich dann doch lieber wieder den ranciliokessel mit 3,9 l inhalt. aber ehrlich: wann bereitet man mehr als 300 ml milch zu?

    ein paar anleitungen habe ich verfasst:


    ein paar threads im board:


    hilfreiche fremde links:


    fazit:
    trotz einiger kinderkrankheiten, die man wohl oder uebel selbst ausmerzen (oder aktzeptieren) muss, kann ich die maschine absolut empfehlen - ich moechte sie nicht mehr missen.

    bleiben noch upgradewuensche?
    zunaechst einmal bin ich mit der maschine so zufrieden, dass ich von der krankhaften upgraditis geheilt bin. irgendwann werde ich mir vielleicht eine wertige (gebrauchte!) dualboilermaschine a la la marzocco kaufen - da mein budget begrenzt ist haben andere dinge vorrang (ein roesterupgrade waere was feines *traeum*).

    lg blu
    nachtrag: (vielen dank fuer die wertvollen hinweise haemmi!)
    Zitat Zitat von haemmi Beitrag anzeigen
    1)Ich habe mal einen Bericht mit Bildern von der Erneuerung eines Wärmetauschers mit Frostschaden bei einer Cimbali gelesen. Der konnte gerade nicht einfach rausgezogen werden, weil er ähnlich einem Dübel aufgeweitet war. Der mußte in nervtötender Kleinarbeit innerhalb des Kessels mit einem Dremel zerlegt werden.

    2)Nach meinen vielleicht sehr simplen Messungen überhitzt die Brühgruppe nicht, sondern liegt nahe an der Bezugstemperatur. Nur scheint der Wärmetauscher sehr leistungsfähig zu sein, so daß das Wasser darin schnell überhitzt. Weil es dann aber nicht wie bei anderen Maschinen von einer sehr kühlen Gruppe runtergekühlt wird, wird schnell wieder ein Leerbezug notwendig. Ich glaube aber, gerade das macht die Qualität dieser Gruppe aus. Die Werte von Ken Fox soll erst einmal eine andere Brühgruppe hinkriegen.
    ad 1) das ist richtig, die bilder gab es unter Index of /behindespresso - leider ist die seite tot. das desaster waere aber bei einem eingeloeteten hx ungleich groesser gewesen, weshalb ich die cimbalivariante immer noch als vorteil sehe.

    ad 2) du hast absolut recht, danke! habe eben auf die schnelle die gruppentemperatur gemessen, bei gelegenheit werde ich eine genauere messung im inneren starten.
    Geändert von blu (04.11.2010 um 22:15 Uhr)
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