Tchibo's PICCO
Äusserlichkeiten: Klein (BxHxT: 15x25x22cm) und leicht (ca. 1KG). Kunststoffgehäuse, keine scharfe Kanten, ein Wippschalter für die komplette Steuerung

Innere Werte:
Wasser wird in einer offenen Schale (wie im Eierkocher) erhitzt und dann durch eine Zentrifuge geschickt. Hier wird es dabei durch das Espressomehl gedrückt und über einen Auffangring zur Tasse geführt.
Kein Boiler, kein Dampf, keine außenliegenden heißen Bauteile 
und kein Espresso, an dem man sich die Zunge verbrennen kann 
Weitere Details hier.
Espresso:
Maschine nutz das Mehl nicht so stark aus, wie eine Große.
Abhilfe: Menge des Mehl für zwei Tassen (14g) aber nur 1 1/2 Tassen Wasser (100 ml einfüllen, bei 40 ml in der Tasse den Schalter loslassen), also bis zur Hälte zwischen der Markierung für ein und zwei Tassen.
Aufschäumen:
--- Entfällt ---
Bisherige Probleme:
Keine, selbst zum Entkalken reicht ein saures Küchentuch: Paar Spritzer Zitrone oder Essig auf das Papiertuch und dann durch den "Eierkocher" gewischt. Fertig ist die "Wartung"!
Kommentar/Empfehlung:
Die Maschine sollte sich in ihrer Nähe eine Möglichkeit zum Tassenvorwärmen vorfinden. Bei kalten Tassen ist auch der Espresso kalt, da die Temperatur bereits nach der Zentrifuge "trinkbar" ist. Die Maschine ist nichts für Eilige und nur für eine kleinen Tagesbedarf an Espresso gedacht. Allein das Wasseraufkochen pro Porttion dauert 2 Minuten. Auch ist das Öffnen der Zentrifuge im heißen Zustand nur schwer möglich. Diese kann aber zum Abkühlen unter kaltes Wasser gehalten werden.
In der Praxis:
Mag feingemahlene Bohne, Mahlgrad: "Genau wie die großen Chromschiffe"
Ach ja, das Beste ist:
Mit etwas Glück ist das Porto höher als der Auktionspreis ...
Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:31 Uhr)
Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
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