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  #11 (permalink)  
Alt 24.09.2002, 15:48
Didi
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Fiorenzato Bricoletta, gekauft März 2002 bei Tasteit, Preis (war ein Sonderangebot) ca. 900 €.

Äusserlichkeiten: E 61 Gruppe, Front & Gehäuse Edelstahl. Einfache (und daher preiswerte) Verarbeitung: manche stört die "Wellblechoptik", sieht aber m.E. gut aus und macht Sinn (wenig Schweißnähte).
m.E. haben die Edelstahlmaschinen schon den Vorteil, daß sie A) nicht rosten sollten (könnte unter Email oder Lack passieren) und B) Stahl auch stabiler u. langlebiger als Plastik ist.

Innere Werte: kaum Plastik, alles solide & massiv. Nach Anschauung kein Unterschied zu anderen (ECM Giotto ...).

Espresso: Qualität super, leicht reproduzierbar. Das vielzitierte "Aufheizproblem" ist mir nicht aufgefallen - sehr gute, gleichbleibende Qualität auch bei langen Stehzeiten.

Aufschäumen: kein Problem - jede Menge Dampf. Mit der Viererdüse (wie vom Verkäufer angekündigt) kommt zuviel Dampf für den Hausgebrauch; daher die mitgelieferte 2er-Düse nehmen. (Nach Anfangsschwierigkeiten war das Tasteit-Team gern zu einer Schäum-Einschulung bereit.) Jetzt besser + schneller als alle Aerolatte & Co Tricks.

Bisherige Probleme:
Die urspr. gelieferte Maschine hatte eine undichte Verschraubung, wurde sofort gegen eine neue Maschine getauscht, seither alles ok!

Nachteile:
(habe mir erlaubt, diese Rubrik einzufügen)
Das Dampfrohr ist nur vor und zurück schwenkbar, das braucht eigentlich keiner. Hat mit der Montage des Rohrs und des Ventils zu tun (wohl auch eine Preisfrage). Na ja, damit kann man leicht leben.
Als Rechtshänder würde ich lieber rechts schäumen, ist aber bei fast allen Maschinen links (warum?). Schon dran gewöhnt.

Vorteile:
Scheint eine solide und stabile Maschine zu sein, Preis vergleichbar sehr günstig. Super Cafe (ist ja wohl das wichtigste)

Kommentar/Empfehlung: würde ich sofort nochmal kaufen

Grüße,
Didi
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  #12 (permalink)  
Alt 24.09.2002, 15:56
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Bezzera S99, anthrazit, selbst abgeholt bei Espressoshop, Juli 2002 Preis: ca. 820 Euro
(Ist ja eigentlich baugleich zur Pasquini Livia 90, die Helmut schon beschrieben hat, deshalb nur wenige Bemerkungen)
Außerlichkeiten:
Klassisches, nicht-E61 Design, Retro-60er Look, keine Dosierautomatik. Metallverarbeitung sehr gut, keine scharfen Kanten. Allerdings war das Gehäuse ein wenig schief eingepasst, konnte man aber zurechtbiegen.
Innere Werte:
- siehe Livia
Espresso:
- siehe Livia
Vorteile:
- Wassertank auffüllbar, ohne die Tassen abräumen zu müssen (ist von Vorteil, wenn man wenig Espresso macht und lieber oft frisches Wasser nachfüllen will als eine große Menge schales Wasser im Tank zu haben)
- Kompakte Maße
- in ca. 30 min bereit für guten Espresso
Nachteile:
- Großes Totvolumen im Wassertank (ca. 1 Liter?), da die Wasserstandskontrolle relativ weit oben angebracht ist.
Bisherige Probleme:
evtl. ist die Brühkopfdichtung aufgrund eines kleinen Risses undicht. Bei jeder 10. Extraktion tropft ein bischen Wasser an der Dichtung raus. Konnte mich noch nicht dazu überwinden, sie auszutauschen.
Verchromung der Brüheinheit ist an der Unterseite, - da wo man den Siebträger einhängt - inzwischen ein bischen abgeplatzt, weiß nicht, ob das nach 2 Monaten schon so sein soll.
Ansonsten:
in den wenigen Monaten des Betriebs bin ich sehr zufrieden.

Grüße
Horst



Edited By Host on Sep. 25 2002 at 13:05
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  #13 (permalink)  
Alt 28.09.2002, 12:50
padrino
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Bricoletta: Kann mich dem von Didi gesagtem nur anschließen. Habe jedoch bei Kaffee-Total gekauft. Hatte etwas Probleme mit der Maschine wegen Wasseraustritt. Lag an einem Ventil am Übergang Kunststoff zu Messing. Wurde jetzt durch ein reines Messingteil ersetzt.

Die Maschine prodzuziert excellenten Espresso und hat hervorragende Dampfleistungen. Sie ist in der Originalausführung etwas laut. Nach einer Modifizierung der Pumpenaufhängung durch den Händler ist sie jedoch leiser geworden.

Lt manometer erreicht sie tatsächlich in ca 10 Minuten die Betriebsbereitschaft. Subjektiv halte ich jedoch eine Aufheizzeit von einer halben Stunde für etwas besser.

Alles in allem für nach wie vor der Preistipp unter den E61 Maschinen.
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  #14 (permalink)  
Alt 30.09.2002, 15:38
ISOMAC
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Hallo!

Hier mein Bericht nach einer Woche mit meiner neuen Maschine:

ISOMAC CAPPUCCINA
gekauft via Ebay für 159 statt 308 € (mit leichter Beule am Gehäuse)

Äußerlichkeiten:



Gehäuse aus blankem Metall (wie verchromt), der Form nach der Gaggiga Classic Coffee sehr ähnlich. Siebträger etwas zierlich, aber solide. Gehäuse recht hübsch aber das Metall ist recht dünn und die Italiener nehmen es scheinbar mit der Fertigungstoleranz nicht so 100%ig. Für die Preisklasse aber in jedem Fall ok.

Innere Werte:



Wichtiges Plus: Kessel (140ml = nicht sehr viel), Verrohrung und Brühkopf aus Messing (! in deiser Preisklasse top) = Alles heiß + wenig Verschleiß
Tank 3 L

Minuspunkt: kein Magnetventil = Maschine sabbert nach

Espresso:
Mir fehlt der absolute Vergleich, aber besser als auf der Gaggia Classic Coffee (10 J alt) bei meiner Mutter. Auch bei feinem Mahlgrad kämpft sie sich durch. Sogar mit Illy gibt's eine vernünftige Crema. Bin hoch zufrieden!

Aufschäumen:
Noch nicht viel Erfahrung mit, weil ich kein Cappu-Typ bin. Hat aber einen scheinbar vernünftigen 3-Loch-Kopf, allerdings sollte man bei 140ml Boilervolumen keinen Orkan erwarten.

Bisherige Probleme:
Noch keine (abgesehen vom grundsätzlichen Nichtvorhandensein eines Magnetventils).

Vorteile:
Super Einsteigermaschine, in dieser Preisklasse (auch zum Listenpreis) m.E. die Top-Wahl.

Kommentar/Empfehlung: Wer mit einer Gaggia Classic Coffee, einer Saeco Aroma, oder einer Siebträger-Krups liebäugelt, der sollte sich die Isomac Cappuccina wirklich mal ansehen!

So, jetzt laß ich sie mal wieder brummen und freue mich auf den Vergleich mit einer ISOMAC Tea die sich Papa nächste Woche kaufen will...

David

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:34 Uhr)
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  #15 (permalink)  
Alt 01.10.2002, 12:49
padrino
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ISOMAC CAPPUCCINA
gekauft via Ebay für 159 statt 308 € (mit leichter Beule am Gehäuse)
die Isomac benutze ich nach wie vor als ersatzmaschine. hab Sie in der Metro damals als Restposten für 189,-- DM (DM!!) bekommen. Da braucht man nicht zu diskutieren. Mit ein bisschen Übung kommt adäquater Espresso heraus. Dampf ist etwas zu "nass". Dreh nie das Dampfentil zu stark zu. Die Dichtung kann dabei schnell kaputt gehen. Ist alleerdings preiswert zu ersetzten (selbst ich hab das geschafft, das kann also nicht schwer sein

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:34 Uhr)
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  #16 (permalink)  
Alt 03.10.2002, 23:38
71-1033558965
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Die Rancilio S24



Das ist die Version mit Tank. Gekostet hat sie knapp € 1.700,-. Das Gerät ist sehr hoch, hat eine große Tassenablage und ist hervorragend verarbeitet. Ein erstes Aufschrauben zeigte die überlegte und solide Anordnung der einzelnen Elemente. Der Tank fasst 2 Liter, der Kessel satte 4 Liter. Das ist ein kleines Manko, der Tank dürfte gerne noch einen Liter mehr vertragen. Bei häufigem Teebezug ist regelmäßiges Nachfüllen angesagt.

Die Maschine kommt sehr gut ausgestattet mit den üblichen, sehr schweren Siebträgern aber auch samt Blindsieb, eingebautem, regenerierbaren Wasserenthärter, einer Reinigungsbürste und anderem Zubehör. Außerdem ein buchdickes Helferlein, das alles erklärt sowie ein Qualitäts- und Endprüfungszertifikat. Die Aufheizzeit beträgt nur 15 Minuten, nach kurzem Warmlaufen erzielt die S24 einen fantastischen Espresso mit liebevoller Crema. Die Pumpe ist keine Vibrationspumpe und daher absolut leise. E61-Chromkumpels werden sich die Ohren reiben. Ein Surren, ein Espresso. Bedankt, S24.

Das etwas kurze Dampfrohr (wie ich weiß, gibt es ja bei Onkel Beilhard Verlängerungen zu erstehen) hat eine dreilöchige Düse und liefert selbstredend Dampf satt. Ich habe mit noch keiner anderen Maschine einen cremigeren, porenfreien Schaum erzielen können. Gewicht liegt so bei 38 Kilogramm, das Gerät ist stabil und wirkt auch sehr ausgreift.



Die ECM Giotto…



Die Giotto ist zuerst einmal ausgelaufen. Weil drei Schrauben im Innenleben nicht ordentlich angezogen waren, setzte es eine herbe Sauerei. Eine Sauerei ist auch, dass ECM seine Geräte vor Auslieferung nicht ordentlich endprüft – sonst wäre den Brüdern dieser Mangel aufgefallen. Wenig später fallen nacheinander die Nanometer aus. Dann heizt sich das Gerät zwischendurch so auf, dass massive Mengen an Wasser abgelassen werden müssen, um wieder genießbaren Kaffe zu bekommen. Stark ungeil war es auch, dass ich mir Dank der unglaublich miesen Verarbeitung und scharfkantigen Gehäuseteile in den Finger geschnitten habe.

Das Innenleben bescherte Plastik- anstelle Kupferrohre, die früher oder später porös werden dürften. Ansonsten alles weitestgehend okay, wenn auch leicht klapperig.

Das Aufschäumen funktioniert indes gut, der Kaffee ist dennoch kein Deut besser als aus einer Technika. Die Pumpe spielt jedes Mal ein Heavy Metal-Konzert, die Maschine vibriert dabei leicht. Die Tassenablage ist groß und wird gut heiß, die Maschine darf sich getrost eine optisch feine Angelegenheit nennen. Mein Eindruck ist aber, dass es sich bei der Giotto lediglich um eine Technika im schöneren und größeren Gewand handelt, die in technischer Hinsicht kaum Innovationen aufweisen kann. Für einen Preis von knapp € 2.200 war die Verarbeitung und das Zubehör eine Frechheit. Die Maschine ist in meinen Augen völlig überteuert und kann einem Vergleich mit der deutlich günstigeren S24 nicht in Ansätzen standhalten: Bis auf die Optik ist diese in allen Punkten weit überlegen.

Allerdings mag ich das schnörkellose Bar-Design der Rancilio sehr. Der Engel blitzt eitel in Chrom, der Arbeiter trägt lieber ein irdisches Weinrot und tut das, was seine Aufgabe ist. Möglicherweise braucht man ja beide Geräte. Auf die ECM werde ich dennoch ab nächster Woche verzichten. Dafür wird eine zweite Mühle angeschafft.

Das Beste von Gerrit



Edited By Monsignore on Okt. 18 2002 at 11:27
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  #17 (permalink)  
Alt 05.10.2002, 00:59
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Nuova Simonelli MCF
Nuova Simonelli Oscar
La San Marco SM90A



An anderer Stelle aber wird etwas mehr zu den beiden Mühlen folgen, insbesondere über das Modell, was etwas getarnt links neben der Oskar steht. Hier nochmal beide Mühlen nebeneinander:




Zur Oscar:
Äusserlichkeiten

Relativ kompakt für eine Zweikreismaschine, schlichtes Design, sauber gefertigtes Kunststoffgehäuse. Entnehmbarer, aber auch in der Maschine befüllbarer Wassertank, der Tank ist dank der hinter der Tassenablage befindlchen Klappe immer erreichbar. Schwerer, verchromter Messingsiebträger mit Kunststoffgriff. Für grosse Tassen wendet man zwecks grösserer Durchreichhöhe einfach das Abtropfgitter, Tropfschale komplett herausnehmbar.

Innere Werte
Zweikreismaschine mit Thermosyphonsystem, isolierter 1,8l-Kupferkessel, Kupferrohre mit Messingverschraubungen. Sämtliche Ventile aus dem Barmaschinenprogramm - also sehr grosszügig dimensioniert. Elektrik und Pumpe in einem 'Separee' untergebracht. Per Kugelgelenk bewegliches Dampfrohr mit grossem Durchmesser und wechselbarem, vierstrahligem Kopf.

Espresso
So wie man sich ihn wünscht - und von Zweikreismaschinen gewohnt ist. Also in erster Linie vom verwendeten Kaffee und vom Barista abhängig

Aufschäumen
Dank des grossen Kessels ist reichlich Dampfvolumen vorhanden, das Dampfrohr mit dem grossen Querschnitt tut noch sein Übriges dazu. Trockener Dampf, so wie man sich ihn wünscht.

Bisherige Probleme
Keine.

Vorteile
Für eine Zweikreismaschine sehr kompakt und preiswert. Keine Überhitzungsprobleme wie es bei Maschinen mit E61-Brühgruppe vorkommen kann.

Kommentar/Empfehlung
20 bis 30 Minuten Aufheizzeit sollte man ihr gönnen, damit sich alle relevanten Bauteile auf Betriebstemperatur einpendeln können. Die silberne Version hat keinen durchgefärbten Kunststoff und ist kratzempfindlicher als die schwarze. Keine Möglichkeit, Heisswasser für Tee o. Ä. zu beziehen. (..aber welcher Teetrinker würde das schon mit einer Espressomaschine tun..? )
Die Tassenablage wird bedingt durch den isolierten Kessel und des Gehäusematerials nur langsam warm, trotz unterhalb der Ablage montiertem Lochblech als Wärmespeicher. Abhilfe schafft ein über die Tassen gelegtes Geschirrtuch.

]In der Praxis
Unkompliziertes Arbeitstier ohne Allüren, leicht zu reinigen. Bevorzugt eher feinen Mahlgrad.

Gruss
Stefan



Edited By Stefan on Okt. 06 2002 at 15:08

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:33 Uhr)
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  #18 (permalink)  
Alt 06.10.2002, 14:22
MIB MIB ist offline
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Registriert seit: 07.08.2002
Beiträge: 29
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Tchibo's PICCO
Äusserlichkeiten: Klein (BxHxT: 15x25x22cm) und leicht (ca. 1KG). Kunststoffgehäuse, keine scharfe Kanten, ein Wippschalter für die komplette Steuerung


Innere Werte:
Wasser wird in einer offenen Schale (wie im Eierkocher) erhitzt und dann durch eine Zentrifuge geschickt. Hier wird es dabei durch das Espressomehl gedrückt und über einen Auffangring zur Tasse geführt.
Kein Boiler, kein Dampf, keine außenliegenden heißen Bauteile
und kein Espresso, an dem man sich die Zunge verbrennen kann
Weitere Details hier.
Espresso:
Maschine nutz das Mehl nicht so stark aus, wie eine Große.
Abhilfe: Menge des Mehl für zwei Tassen (14g) aber nur 1 1/2 Tassen Wasser (100 ml einfüllen, bei 40 ml in der Tasse den Schalter loslassen), also bis zur Hälte zwischen der Markierung für ein und zwei Tassen.

Aufschäumen:
--- Entfällt ---

Bisherige Probleme:
Keine, selbst zum Entkalken reicht ein saures Küchentuch: Paar Spritzer Zitrone oder Essig auf das Papiertuch und dann durch den "Eierkocher" gewischt. Fertig ist die "Wartung"!

Kommentar/Empfehlung:
Die Maschine sollte sich in ihrer Nähe eine Möglichkeit zum Tassenvorwärmen vorfinden. Bei kalten Tassen ist auch der Espresso kalt, da die Temperatur bereits nach der Zentrifuge "trinkbar" ist. Die Maschine ist nichts für Eilige und nur für eine kleinen Tagesbedarf an Espresso gedacht. Allein das Wasseraufkochen pro Porttion dauert 2 Minuten. Auch ist das Öffnen der Zentrifuge im heißen Zustand nur schwer möglich. Diese kann aber zum Abkühlen unter kaltes Wasser gehalten werden.

In der Praxis:
Mag feingemahlene Bohne, Mahlgrad: "Genau wie die großen Chromschiffe"

Ach ja, das Beste ist:
Mit etwas Glück ist das Porto höher als der Auktionspreis ...
__________________
Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:31 Uhr)
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  #19 (permalink)  
Alt 06.10.2002, 19:12
Margit
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Hallo zusammen,

meine neue Digi, meine X1, meine Kaffemühle und jede Menge Walküren.



Meine Erfahrungsberichte kennt ihr ja schon.

Gruß Margit

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:29 Uhr)
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  #20 (permalink)  
Alt 08.10.2002, 11:55
padrino
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Ich passe dann meine Eerfahrungswerte auch mal an das vorgeschlagene Schema an:

Maschine: Fiorenzato Bricoletta

Äußerlichkeiten:

Chrombolide im 50er Jahre Retro Look. Mir gefällt das verspielte Design, auch die "Welchblechoptik" der Rückfront. Eine ECM wirkt dagegen etwas steriler. Aber ist halt Geschmackssache

Innere Werte:

Zweikreismaschine mit Thermosyphonsystem, Kupferkessel, Kupferrohre

Espresso:

wie ich ihn aus meinen Vorgängermaschinen nicht ganz hinbekommen habe. Ölig und körperreich (auch sortenabhängig)

Aufschäumen:

sehr starker, trockene Dampfleistung. Mit beiliegendem Aufsatz für kleinere Milchmengen kann man auch gut für nur einen Cappu schäumen. (wenn Gefaß sehr schmal ist)

Bisherige Probleme:

hatte Wasseraustritt. Eine Stelle am Eckventil in der Kunsttoff mit Metall verschraubt war. Das Teil ist jetzt komplett aus messing. Seitdem keine Probleme mehr.
maschine hat auch einmal kein Wasser aus dem Tank angesaugt. kam bisher aber nicht mehr vor und ging von alleine weg. Die Ttassen werden mirt auf der Ablage nicht heiß genug. (werden passiv beheizt)

Vorteile:

preisgünstige Zweikreismaschine mit ansprechender Optik, die einen hervorragenden Espresso und gute Dampfleistungen bietet. Was will man mehr?

Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:29 Uhr)
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