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  1. #51
    ralf d. ist offline Erfahrener Benutzer
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    moin,

    du hast recht, nur die "96" und die "2002" haben den druckanzeiger.
    ersteigert habe ich die maschine für 600,- euro - nicht grade billig aber wer weiß, am ende hätte ich sie mir sonst eines tages neu gekauft...

    mittlerweile hatte ich die maschine auch offen: wirklich nicht viel drinnen...
    interessant ist, daß der kessel (etwa 1,2 l) mit irgendeiner grauen masse (sieht fast wie beton aus) eingemantelt ist - so richtig mit aufwand gemacht. weiß jemand was das sein kann ?
    der pressostat sieht etwas anders aus als gewohnt, der druck ist aber einstellbar.

    zu den fotos: machen kann ich gerne welche - nur wie krieg ich sie ins kaffeeboard (ich weiß, da gab`s schon einige beiträge dazu, muß mal suchen gehen)?

    viele grüße

    ralf
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:15 Uhr)
    VFA Expres Pronta, Mazzer Super Jolly, Spaziale S1 Vivaldi II, Mahlkönig Vario

  2. #52
    ralf d. ist offline Erfahrener Benutzer
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    moin,

    so, ich hab vorhin einige bilder der olympia gemacht & es geschafft, sie bei arcor als fotoalbum einzustellen.
    unter diesem link hier müßten die bilder erreichbar sein:
    http://www.arcor.de/palb....effAlbs
    (ansonsten: arcor.de / fotoalbum / öffentliche / hobby / sonstige - dort gibt es eins das "espresso" heißt und von "ralf duggen" ist).

    hoffentlich funktioniert das...

    viele grüße

    ralf
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:15 Uhr)
    VFA Expres Pronta, Mazzer Super Jolly, Spaziale S1 Vivaldi II, Mahlkönig Vario

  3. #53
    badida Gast

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    Hi ralf,

    sieht ja toll aus das Maschinchen! Kann es sein, dass die Ummantelung des Kessels garnicht original ist, sondern sich jemand an einer Isolierung versucht hat? Auf der Homepage von Olympia kann man unter News eine Bilderserie der Cremina 2002 starten und da ist auch das Innenleben abgebildet. Der Kessel dort hat keine Ummantelung!

    Jens
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:14 Uhr)

  4. #54
    HPausMFR Gast

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    Die Ummantelung des Kessels ist original! Meine Cremina 67 hat das auch so. Ich nehme an, daß es sich um eine Art Schamottezement handelt, der auch wärmespeichernd wirkt.
    Auf der Homepage von Olympia kann man unter News eine Bilderserie der Cremina 2002 starten und da ist auch das Innenleben abgebildet. Der Kessel dort hat keine Ummantelung!
    Zwischen der Herstellung der beiden Maschinen (Cremina 67 = 1967) liegt ja auch ein Zeitraum von ca. 30 Jahren! Da ist schon mal eine kleine Änderung in der Bauweise drin. ::

    @ralf d.
    Für die Anbringung eines Manometers bietet sich m.E. die Verschlußschraube des Kessels an. Ein kleines stehendes Manometer mit verchromtem Gehäuse (so eine Art "Ersatzadler") würde sich da gar nicht schlecht machen. Allerdings geht das mit dem Originalverschluß nicht so gut, da mittig über ein 6mm-Gewinde der schwarze "Handgriff" befestigt ist.
    Aber vielleicht finde ich mal was passendes. Dann wird auch der Originalzustand nicht verändert...

    Gruß, Hermann
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:14 Uhr)

  5. #55
    espressojunkie Gast

    Standard

    Hallo zusammen

    Ich habe seit dem 20. Oktober 2003 meine 2 Kreis Siebträgermaschine Fiorenzato Bricoletta und habe zwischenzeitlich einige Erfahrungen damit sammeln können. Zumindest aber genug, um hier darüber zu schreiben.

    Gekauft habe ich sie neu (mit Garantie) über ebay ab Werk in Italien über den Verkäufer Kaffeekurier, der auch die Röstungen der Rösterei MOCAMBO vertreibt, für 899 €, was nach wie vor der günstigste Preis ist, den ich für dieses Gerät gesehen habe.

    Das Äußere:

    Klassischer Chrombolide mit E 61 Brühgruppe / 1 Manometer für Kesseldruck. Meiner Meinung nach sehr schön. Sehr gut verarbeitetes Gehäuse ohne scharfe Kanten. Seiten und Rückfront in gerundeter Wellblechoptik (alles verchromt). Großer Tropfwasserauffangbehälter (ebenfalls verchromt) mit stabiler Gitterstellfläche für Tassen. Dampfrohr links, Heißwasser- erntnahme rechts. Ausreichend große Tassenvorwärmfläche (ausreichend für 10 Standard-Espressotassen) mit dahinterliegendem Klappdeckel über dem Wassertank.

    Innere Werte:

    Habe die Maschine kürzlich geöffnet. Sieht alles sehr aufgeräumt und solide aus. Waagerecht angeordneter Kupferkessel mit Wärmetauscher, Kupferverrohrung und Messingverschraubungen. Kein Plastik weit und breit. Der Pressostat ist direkt oben neben dem Kessel angeordnet und nach Entfernen der Verkleidung (Tassenstellfläche und Trennwand zwischen Kessel und Tank ist ein durchgehendes Teil, daß durch herausdrehen von nur vier Schrauben entfernt werden kann) ohne weitere Demontage sofort erreichbar. 3 L Wassertank mit Federdruckschalter unter dem Tank ( Verhindert das Befüllen des Kessels wenn der Tank leer ist).

    Espresso:

    Kaffesorten sind Geschmackssache aber was (nach einigem Probieren) aus dieser Maschine kommt hat dazu geführt, daß sich beim Besuch von Cafes oder Espressobars in der Regel Enttaüschung einstellt (kann ich besser).

    Aufschäumen:

    Dampf ist reichlich und auch ausreichend trocken vorhanden. Ich komme mit einer nachträglich bestellten 2 Loch-Düse besser zurecht. Feinporiger Dampf der sich auch in die Tassen gießen läßt kann auch für mehrere Cappucchini in einem Arbeitsgang hergestelllt werden (auch bei gleichzeitigem Espressobezug)

    Probleme:

    Bislang keine (Gerät ist ja auch noch relativ neu ) / Hoffe das bleibt so.

    Vorteile:

    Optisch schöne Maschine (wenn man die Chromoptik mag) mit der bekanntermaßen guten Brühgruppe. Solide und wartungsfreundlich gebaut. Macht fantastischen Espresso /Cappu etc. Gutes Preis / Leistungsverhältnis

    Nachteile:

    Das Damfrohr und das Rohr für Heißwasserentnahme sind nur nach vorn / hinten zu bewegen nicht seitlich. Der Abstand vom Gehäuse ist für die Funktion aber ausreichend.
    Viel Chrom = viel Reinigung.

    Fazit:

    Ich würde die Maschine jederzeit wieder kaufen. Sie hat mir eine neue Dimension des Kaffeegenusses eröffnet. Selbst meine Frau (die das anfänglich für Spinnerei gehalten hat), habe ich ein wenig anstecken können.

    Gruß

    Martin
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:13 Uhr)

  6. #56
    bigdaddy ist offline Benutzer
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    Krups Superiore


    Preis: Ab 200€ neu.

    Bedienung:
    Wenn man die Trommel um 3/4 dreht, erscheint eine Öffnung, hier wird das Kaffeemehl eingefüllt, nun wird die Trommel nochmal um 1/4 gedreht und der Hebel runtergedrückt. Nun brauch nur noch die Pumpe eingeschaltet werden. Wenn der Espresso/Kaffee durchgelaufen ist kann man den Hebel wieder lösen und die Trommel einmal komplett drehen. Die Reste werden in den Auffangbehälter geworfen. Wenn dieser voll ist leuchtet die rote Lampe.
    Um Dampf zu erhalten wird der Wahlschalter auf Dampf gedreht und nach 10 Sek. kommt der Dampf. Die Dampfdüse verfügt über einen Aufsatz zum milchaufschäumen. Leider ist nach 2 Tassen aufgeschäumter Milch der Dampf am Ende.
    Zum Geschmack des Kaffee/Espresso kann ich leider nicht viel sagen, da ich die Maschine fast nur für Cappuccino benutze.

    Vorteile:
    Gute Verarbeitung, sehr stabil. Leicht zu bedienen.

    Nachteile:
    Der Abstand zwischen dem Auslauf und der Abstellfläche ist nicht sehr gross (kanpp 9cm) so passen leider nicht alle Tassen drunter, wobei dieses wohl normal ist.
    Wenn man Dampf erzeugen will und die Tasse nicht dicht unter die Düse stellt spritzt überall Wasser hin, das gleich passiert auch beim befüllen des Kreislaufes.
    Das Gerät sollte 2-3x pro Woche gereinigt werden, aber aufgrund des Aufwandes wird dieses max. 1x pro Woche gemacht.
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:13 Uhr)

  7. #57
    GraveDigger Gast

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    Francis X4

    bild

    hallo zusammen

    ich habe seit januar 2003 eine X4.
    inzwischen genug erfahrungen damit gemacht um die stärken und schwächen hier mal zusammenfassen zu können.

    eigentlich sollte es zuerst "nur" eine gekaufte lavazza werden, da ich fand der servicepreis sei doch ein wenig teuer =) (gratis maschine, dafür kapseln etwas teurer)
    doch schon beim betreten excellenten ladens stach mir die X4 mit ihrem blauen display ins auge - und als informatiker ist man meistens auf sowas fixiert=) na ja, langer rede kurzer sinn, nach ein paar probier-espressos und der verdrängung des kaufpreises von Sfr. 1200.- (die X1 kostet nur knapp die hälfte) nahm ich sie mit nach hause

    Design:
    absoluter chrombolzen - hochwertig, schwer, absolut saubere verarbeitung und ein display, zum verlieben (besonders auch nachts!).

    dampf/aufschäumrohr links, grosse tassenvorwärmfläche (ca. 8 espressotassen)
    relativ grosser wassertank, hinten, auskippbar zum nachfüllen

    das display zeigt zum einen die wassertemperatur im boiler an oder die uhrzeit.
    es lassen sich 3 start/stop zeiten programmieren, so das man am morgen gleich schon die perfekte temperatur (welche sich auch programmieren lässt) vorfindet. die aufheizzeit ist jedoch kurz genug, auch wenn man einmal früher als gewohnt aufsteht =)

    Innen:
    zum innenleben kann ich ned soviel sagen, ausser dass die X4 grundsätzlich die gleichen komponenten drin hat wie die X1 - plus ein wenig elektronik für die progammierbare temperatur, wassermenge, start/stopzeiten und das absolut top-display...

    Espresso:
    grundsätzlich (nicht wie im bild zu sehen) wird E.S.E. siebträger geliefert mit 3 einsätzen (Kaffee, Espresso, Ristretto).
    nach einer weile experimentieren habe ich mich für das ristrettosieb als standard entschieden, da dies für meinen geschmack den besten espresso liefert (egal ob Luccafe, La Semeuse oder Lavazzapads) - durch doppeldrücken der starttaste kann man die wassermenge ein wenig erhöhen, auch geschmacksache =)
    durch die grosse auswahl an E.S.E. pad herstellern sollte sich eigentlich für jeden/jede der passende geschmack finden...

    Aufschäumen:
    geht eigentlich sehr gut und so (auch gut beschrieben) ausser dass der hahn ein wenig zu kurz ist um ein grösseres gefäss problemlos zum schäumen zu benutzen...

    Probleme:
    automatische abstellung wenn kein wasser mehr im tank, braucht ein wenig lange
    wie schon erwähnt - der etwas zu kurze dampfhahn

    Vorteile:
    super design - blaue anzeige (erwähnte ich die schon?) - super espresso - alles aus einem guss -> einfach sauberzuhalten - top verarbeitung

    Nachteile:
    macht süchtig - besonders nachts in der dunklen wohnung dem blauen licht zu folgen =)
    etwas pricy

    Fazit:
    würde sie nicht mehr hergeben E.S.E. ist ein supersystem, viele verschiedene sorten, keine sauerei - einfach zu bedienen und putzen - und klar, optisch der absolute hammer (für meinen geschmack) wer es gerne billiger hätte kann von der technick auch zur X1 greifen

    "Design, Funktionalität und Espressotauglichkeit optimal zusammengefasst"

    greetz

    .Ralph
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:12 Uhr)

  8. #58
    ralf d. ist offline Erfahrener Benutzer
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    PAVONI PUB M

    ...wie meist ersteigert.
    die erste Maschine, die ich wirklich komplett zerlegt, entkalkt & erfolgreich wieder zusammengesetzt habe.

    GRUNDSÄTZLICHES:
    die Maschine ist Baujahr 94, wird aber - so weit ich weiß - immer noch so ähnlich gebaut. 1-gruppige Gastromaschine mit Festwasseranschluß & Rotationspumpe.

    DAS ÄUSSERE:
    Maße: 30 cm breit (erfreulich schmal), 50 cm tief (weniger erfreulich), 44 cm hoch
    Gewicht: ca. 25 - 30 kg (geschätzt)
    Verkleidung: rotes Blech, innen solider Rahmen.
    die Verkleidung des Brühkopfes ist an das eigentliche Gehäuse "angebaut" - zwei rote Platikteile werden angeschaubt.
    Fällt aber nicht weiter auf.

    DAS INNERE:
    Standardteile (das ist positiv gemeint), wie sie in vielen Gastromaschinen zu finden sind. Alles solide.
    Drei Dinge fallen allerdings auf (Sparversion ?): der Pressostat ist nirgends angeschraubt - das Rohr vom Kessel trägt ihn.
    Die Dampf- und Wasserhähne sind ähnlich "freischwebend": Rohr vom Kessel zum Dampfhahn/Wasserhahn. An den Hähnen wird die Frontblende befestigt, die wiederum von den erwähnten Plastikteilen geehalten wird.
    Ist beides kein Problem, aber doch etwas verwunderlich, da der Rest handfester ist.
    Der Kessel wirkt sehr klein (Vergleich wie immer meine Rancilio S 27), hat aber angeblich ebenfalls 3,5 l Gesamtinhalt (also ca. 1,5 bis 2 l Wasserinhalt).

    ESPRESSO:
    nachdem ich Pumpe & Pressostat justiert habe: GUT.
    Die Maschine macht einfach guten caffe auf dem Niveau der Rancilio. Tendenziell etwas kräftiger, voluminöser - aber damit auch etwas bitterer. Dazu passt auch, daß die "Blondphase" etwas später eintritt (andere Siebform).
    Sind aber recht feine Unterschiede.

    AUFSCHÄUMEN:
    4-Loch-Düse mit sehr hohem Druck am Anfang, der aber relativ schnell nachlässt. Spielt aber daheim defintiv keine Rolle.
    Die Rancilio schäumt sehr langsam (was manchmal nervt, aber sehr benutzerfreundlich ist: man hat Zeit zum probieren) - bei der Pavoni geht`s sehr schnell.

    AUFFÄLLIGKEITEN:
    braucht relativ lange zum Aufheizen & noch etwas länger, bis der Brühkopf auf Arbeitstemperatur ist.

    FAZIT:
    schöne (relativ) kleine Gastromaschine, die wg. des kleinen Kessels auch daheim Sinn macht.

    Ralf
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:11 Uhr)
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  9. #59
    Gunnar ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo,

    nach gründlicher Reinigung und den ersten Erfahrungen hier nun mein Bericht Über meine "neue", die Brasilia Portofino America:

    Das Äußere:


    Eine typische eingruppige Gastromaschine, wobei positiv auffällt, dass die Maschine mit 30cm sehr schmal ist, so dass sie auch in einer normalen Küche Platz findet. Ansonsten sehr robust verarbeitetes Gehäuse. Auch der Chrom an Dampfrohr, Brühgruppe und Wasserauslauf ist wie neu, was für die Qualität spricht. (Hier zusammen mit der Rossi RR45 Mühle)

    Innere Werte:
    Zunächst ein paar Eckdaten:
    - 2,6l Boiler / 1800W Heizung
    - Eingebaute Rotationspumpe
    - Mengenautomatik
    - Festwasseranschluss
    - Gewicht ca. 35kg

    Ich habe die Maschine (Bj. 1995) erstmal gründlich gereinigt und entkalkt. Dabei fiel auf, dass der Rahmen sehr gut verarbeitet ist (Lack in prima Zustand, keinerlei Rost) und auch sonst erlebte ich keine negativen Überraschingen. Alles solide verarbeitet, vernickelter Kupferkessel, Kupferrohre, Procon Pumpe, der große Pressostat sauber befestigt - macht alles einen Eindruck wie für die Ewigkeit gebaut. Ich habe nur das fehlende (siehe Foto) Entlüftungsventil erstetzt, ein paar Dichtungen vorsorglich erneuert - das war's:


    Espresso:

    Der Espresso ist - wie nicht anders zu erwarten - prima, auch wenn ich immernoch am Pumpendruck spiele, um die neu hinzugewonnenen Möglichkeiten voll aus zu schöpfen. Die Wassertemperatur am Siebträger ist sehr konstant, auch nach längerem Stillstand. Durch die Mengenautomatik sind die Ergebnisse auch hervorragend reproduzierbar - ich dachte immer sowas braucht man nicht, aber wenn man's hat schadet es auf keinen Fall...

    Aufschäumen:

    An die Aufschäumdüse musste ich mich erstmal gewöhnen, aber nachdem ich 2 der 4 Löcher verschlossen habe kann ich jetzt auch kleinere Mengen Milch prima aufschäumen. Bei größeren Mengen macht es allerdings erst richtig Spaß: endlich Power satt auch für die große Runde Latte Macchiato! Es geht doch nichts über Kesselvolumen :P

    Probleme:
    Bisher keine - und das bleibt hoffentlich auch so!

    Vorteile:
    Super Espressoqualität, konstante Ergebnisse und Dampf ohne Ende!
    Durch die Rotationspumpe sehr leise, schmale Bauart eigenet sich auch für kleinere Küchen.

    Nachteile:

    Viel größer als 2-Kreis-Maschinen für den Hausgebrauch und vielleicht (über Geschmack lässt sich streiten) nicht ganz so hübsch wie mancher Design-Chrombomber.

    Fazit:

    Eine wirklich grundsolide, gute Gastromaschine die nicht zuuuu groß geraten ist. Für jemanden, der den Platz hat sicherlich eine Überlegung wert (vor der Anschaffung einer Tea oder Technika o.ä.), zumal, für mich völlig unbegreiflich, das Preisniveau für Gebrauchte relativ niedrig ist.


    Gruß, Gunnar
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:10 Uhr)
    "good espresso is not as easy to make as bad espresso"

    Brasilia Portofino America (1Gr.), Maver Venezia, La Pavoni Professional

    La Pavoni Jolly & Rossi RR 45

  10. #60
    caffè olivier ist offline Erfahrener Benutzer
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    Na dann trage ich meinen teil zur maschinen-datenbank mal bei:

    Astoria Argenta Auto. 3-Grupp.


    Äusserlichkeiten:



    Innere Werte:

    3 Gruppen
    17-liter boiler / 3700W Heiz.
    ich schätz mal so 100 kg

    Espresso:

    abhängig von barista und kaffee *ggg*
    wenn beides gut ist, ist der espresso aus dieser maschine natürlich super

    Aufschäumen:

    könnte ne türkische sauna bedampfen

    Bisherige Probleme:

    vor ein paar tagen die pumpe ausgetauscht, ansonsten gar nix - aufgrund der wasser qualität in der gegend sogar seit ca 10 jahren ohne filter

    Vorteile:

    konstant gute espressi, dampf ohne ende, absolut zuverlässig - ein echtes arbeitstier

    Nachteile:

    für den hausgebrauch vielleicht etwas gross (100x50x50) und schwer
    gibt auch eine wunderschöne, kleine version - ist aber recht teuer


    Empfehlung:

    für den täglichen arbeits"kampf"einsatz kann ich diese maschine uneingeschränkt empfehlen

    daniel
    Geändert von Stefan (13.08.2007 um 00:08 Uhr)

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