Hallo,
bei E61 Maschinen als Zweikreiser-Variante kommt es bei manchen Maschinen gelegentlich vor, dass das Wasser im Wärmetauscher für Kaffeebezug überhitzt, daher ein Leerbezug notwendig ist.
Die BZ07 ist ein Zweikreiser mit Elektro-Brühkopf und ich verstehe das System nicht ganz.
Ist es so, daß das Bezugwasser welches - durch den Dampfkessel - im Wärmetauscher aufgeheizt wird nicht heiss genug ist, und der letzte Temperaturanstieg zum Optimum (93°C ?) kurz vor dem Brühkopf durch die elektrische Heizung geschieht?
Wenn ja:
-heisst das, dass die Leitung zum und vom Kessel sehr lang ist um genügend abzukühlen, damit es nicht auch überhitzt?
-Wird immer elektrisch mitgeheizt/korrigiert oder nur wenn der Bezug startet?
-heisst das, dass die Kesseltemperatur bei BZ07 nicht so hoch ist wie bei üblichen Zweikreisern?
-heisst das, dass ein Überhitzen bei der BZ07 konstruktionsbedingt ausgeschlossen ist?
-wie genau ist die Temperaturkonstanz durch die elektrische Heizung im Brühkopf? Es müsste doch ein Temperaturfühler direkt vor der Heizung angebracht sein, also sollte das doch ein optimales System sein, nicht wahr?Kann man bei der BZ07 von einem Hybrid zwischen Zweikreiser und Thermoblockmaschine sprechen?
Weiters: Im Forum wurde mal angemerkt, dass der Brühkopf der BZ07 hygienischer sein soll als E61, da leicher reinigbar/zerlegbar und auch ausgereifter. Kann das jemand bestätigen respektive erklären? Das E61 System wird in den Himmel gepriesen, dann mir daher nicht vorstellen dass hier etwas mit Rückständen verschlonzt wird.
lg Pappl


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