...das isses schon?
welcher und wo kaufen?
...das isses schon?
welcher und wo kaufen?
Wein(stein)säure. Nicht in der Apotheke kaufen. Kostet ca. 10EUR pro Kilo.
Gruß Loki
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Gaggia Evo + Macap MX (Evo aufgemotzt mit Magnet-, Expansionsventil und PID-Regelung)
Eigenbau-Dualboiler
Gaggia Ele/Vol(?)
Schau mal hier:
Reinigung und Pflege Gaggia Classic
lg bialetti
Maschine: La Spaziale Vivaldi S1 Modell II, Bialetti Moka Express
Mühle: Rancilio Rocky S
Espresso: Kaffeerösterei Baum - Espresso Black Label 11 (100% Arabica)
Bin großer Fan des Durgol Entkalkers. Habe mir einen 5l Tank auf ebay geschossen, der wohl einige Jährchen reichen wird.
Da man die Effektivität in der Maschine naturgemäß nicht wirklich beurteilen kann, habe ich das Teufelszeug mal Zweckentfremdet und hartnäckige Verkalkungen in der Dusche (und weiteren Stellen im Bad...) getestet. Funktioniert verdammt gut und deutlich besser als andere handelsübliche Kalkentferner und auch eine andere Maschinen-Entkalkungslösung, die ich noch hatte. Auch im Wasserkocher reicht eine relativ kleine Menge, um eine dicke Kalkschicht zu neutralisieren.
Gruß
Roland
Irgendwo hat mal einer Durgol mit Alu getestet und das Zeug hat das Aluminium sehr stark in mitleidenschaft gezogen. Würde ich sein lassen.
Gruß Loki
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Gaggia Evo + Macap MX (Evo aufgemotzt mit Magnet-, Expansionsventil und PID-Regelung)
Eigenbau-Dualboiler
Gaggia Ele/Vol(?)
Natürlich kann man das testen.
Man baut die Maschine auseinander und entkalkt sie so. Das ist relativ schonend, weil man besonders zugesetzte Teile selektiv nochmal Entkalken kann, und gibt auch eine Gelegenheit, den Zustand des Innenlebens zu begutachten.
Ausserdem ist Zerlegen bei der Konstruktion des Kessels auch gar nicht so schlecht, um die letzten Kalk- und Entkalkerreste aus der Machine zu bekommen.
Gaggia CC + Ascaso i-mini
Also ich muss sagen, dass ich persönlich "ohne Not" nicht die ganzen Verbindungen lösen würde. Außer vielleicht, wenn ich trotz Entkalkung eine signifikant schlechtere Heizleistung feststellen würde. Klar, alle Gewinde und Flansche dürften so ausgelegt sein, dass sie durchaus mal geöffnet und wieder dicht verschlossen werden können, aber ohne "Wartungsluke" glaube ich auch, dass eine mechanische, punktuelle Nach-Reinigung eher kompliziert werden könnte. Ich habe natürlich trotzdem (oder gerade deswegen) großen Respekt, wenn ihr das so macht...
Und die oben erwähnte Sache mit dem Alu ist natürlich sehr interessant. Ist es so, dass bestimmte Säuren Alu weniger angreifen? Oder sind es Tenside oder andere Bestandteile, die Probleme machen? Die Aluoberfläche dürfte ja nach kürzester Zeit sowieso mit einer schützenden Oxid-Schicht überzogen sein. Hat jemand Quellen zu diesem Thema? Und in Kesselmaschinen ist nichts aus Alu, oder? (beim Threadstarter aber sehrwohl - ich weiß...)
Danke, Gruß
Roland
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