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  1. #1
    schmakofaz Gast

    Frage Ein paar Fragen zur Domobar

    Hallo liebe Kaffee - Gemeinde,

    ich wühle mich jetzt seit drei wochen durch die suchmaschine und hab schon allerhand über espressomashcienen herausgefunden. also erstmal ein dankeschön, ist wirklich sehr informativ hier.

    ich möchte mir bis spätestens weihnachten eine espressomaschine gönen und hab zur zeit die vibiemme domobar nero ins auge gefasst.
    allerdings bin ich mir nicht so ganz sicher ob ich mit dieser maschine auch auf dauer glücklich werde.

    meine trinkgewohnheiten sehen zur zeit folgendermaßen aus: in der früh einen kaffee, dann schnell in die arbeit. am abend trinke ich auch noch einen kaffee zuhause. wenn besuch da ist können es aber schon 4-5 kaffee werden.

    in der früh einen kaffee (wie immer der auch aussieht, ob espresso oder cappu) ist mit der domo sicher kein porblem, das is mir klar.
    ich denke da eher an 2 - 4 cappus, die in kurzen abständen gemacht werden sollen.

    deshalb meine frage an domobar besitzer: wie lange braucht denn die domobar um dampf zu erzeugen? und wieviele cappus kann ich mit der domobar an einem stück machen ohne sie wieder abkühlen zu müssen?

    Danke!!

  2. #2
    Loki ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Zitat Zitat von schmakofaz Beitrag anzeigen
    wie lange braucht denn die domobar um dampf zu erzeugen?
    Ca. 10 - 20s nach drücken der Dampftaste kannst du anfangen zu schäumen
    und wieviele cappus kann ich mit der domobar an einem stück machen ohne sie wieder abkühlen zu müssen?
    Zwei, zur Not auch vier.
    Wichtig ist nur, dass du zuerst den Espresso für alle Cappus machst und erst dann für alle Milch schäumst.
    Gruß Loki
    ----------
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  3. #3
    monty ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Hallo nach Tirol!
    ich mache mit meiner Domobar i.d.R. 2-4 Cappus, aber nach Dampfbezug muss halt beim Einkreiser immer abgekühlt werden. Da das Aufheizen für Dampf aber nur ein paar Minuten dauert, lässt sich die zweite Tasse auch zügig machen.
    Ich komme gut mit zurecht, allerdings ist das ja grade die Verfügbarkeit des Dampfes ein großes Argument für Zweikreiser.

  4. #4
    Loki ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Zitat Zitat von monty Beitrag anzeigen
    Da das Aufheizen für Dampf aber nur ein paar Minuten dauert, lässt sich die zweite Tasse auch zügig machen.
    Ein paar Minuten aufheizen?
    Gruß Loki
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  5. #5
    awi
    awi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Wenn dieDomobar bereis aufgeheizt ist, dauert es noch einmal etwa 90 Sekunden, bis die Kontrollleuchte für den Dampfezug erlischt. Man kann locker für vier Cappus Milchschaum erzeugen. Bei meiner ist die Dampfausbeute jedoch nicht überragend. Wenn Du das nur ab und zu brauchst, reicht es völlig aus. Wenn Du jeden Tag vier Cappus auf einmla produzieren möchtest, artet das in etwas Arbeit aus.

    Grüße

    Axel
    Es gibt ein Leben nach dem Kaffeebezug...

  6. #6
    Loki ist offline Erfahrener Benutzer
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    587

    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Aber man muss und sollte doch nicht auf das Erlischen der Lampe warten. Nach 20s ist die Temperatur hoch genug, dass man locker Milch für zwei Cappus schäumen kann.
    Gruß Loki
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  7. #7
    schmakofaz Gast

    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Danke für die Antworten!

    Also heißt das, dass ich 10 - 20 sec nach dem Einschalten der Dampftaste aufschäumen anfangen kann und der gesamte Dampf (wenn man vorher nichts bezieht) nach eineinhalb Minuten zur Verfügung steht.... oder?

    Das wär soweit eh ok wenn man 2 cappus leicht machen kann und mehr als 4 cappus auf einmal werdens sicher nur gaaanz selten sein.

    Wie lange braucht die Maschine denn um wieder abzukühlen?

    Noch etwas grundsätzliches zu den Maschinen:
    Ich habe die Domobar ins Auge gefasst weil sie sehr temperaturstabil sein soll und die Temperatur sowie der Druck leicht selbst zu verstellen ist (außerdem könnte ich irgendwann pid nachrüsten ).
    Allerdings gefällt mir das Gehäuse der Domobar nicht wirklich (sieht ein bischen billig aus-> Bleche haben keine Falze, Entgratet ist sie anscheinend auch nicht..)
    Optisch würde mir da die Classika schon besser gefallen. Wie ist denn die Classika bezüglich Temperaturstabilität und kann man bei ihr auch den Druck und die Temperatur einfach selbst einstellen??

  8. #8
    Gesualdo ist offline Erfahrener Benutzer
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    215

    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Moin,
    kann Dir aus direkter Vergleichs-Erfahrung mit einem Zweikreiser (ECM Technika) versus Einkreiser (Isomac Venus) nur unbedingt zum Zweikreiser raten!
    Deutlich höhere Temperaturstabilität. Selbst wer nur Espresso trinkt, ist mit dem Zweikreiser besser bedient. Kein Temperatursurfen o.ä.. Und beim Dampf tatsächlich eine ganz andere Klasse. Zwar ist der Domobar-Kessel größer als der meiner Venus, das lästige Prinzip bleibt aber. Also mein Tip: Schau Dir mal Die Bezzera BZ07 an. Kompakter, erschwinglicher und gutmütiger Zweikreiser, gibts für unter 1000 Euro.

  9. #9
    schmakofaz Gast

    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    hmmmm ehrlichgesagt bin ich eh beim überlegen ob ich mir nicht gleich einen 2kreiser kaufen soll. habe nämlich keine lust mir nach 2 jahren wieder eine neue maschine zu kaufen. die sollte dann schon für die nächsten 15 bis 20 jahre reichen. nein im ernst, kaufe mir grundsätzlich lieber einmal etwas ordentliches anstatt 3mal irgendeinen "blödsinn".

    wahrscheinlich wäre da ein 2 kreiser doch die bessere wahl. sind denn die 2kreiser wirklich temperaturbestädiger als zb. die domobar?????? dachte das ist eher umgekehrt......

  10. #10
    Gesualdo ist offline Erfahrener Benutzer
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    28.09.2009
    Beiträge
    215

    Standard AW: Ein paar Fragen zur Domobar

    Zum Thema Temperaturbeständigkeit:
    Man tut dem armen Einkreiser Unrecht, wenn man von ihm all das erwartet, was der aufwendigere Zweikreiser kann. Ständig hin und herheizen zwischen Dampf und Espresso ergibt halt größere Temperaturschwankungen. Die in den massiven Geräteteilen wie Brühkopf, Kessel etc. gespeicherte Wärme wird eben nur langsam abgegeben und ausgeglichen.
    Das Durchlauferhitzerprinzip eines Wärmetauschers garantiert mir aber die über den Pressostaten eingestellte Temperatur dauerhaft. Von Beginn bis Ende des Epressobezuges.
    Ich sehe hier nur Vorteile beim Zweikreiser. Und viel teurer muß er auch nicht sein.

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