Hiho,
Bastel- und Experimentierbedingt (siehe Messergebnisse: Temperatur im Puck während eines Doppio-Bezugs (Achtung, lang!)) musste meine Izzo Alex Duetto zeitweise aus der Küche weichen und wurde währenddessen über den eingebauten Tank mit Wasser versorgt. Im Zuge der Vergleiche mit der Gaggia hatte ich auch ein genaueres Auge auf die Pumpendruckanzeige der Izzo, dort wurden bei Tankbetrieb knapp über 9 Bar angezeigt, fein.
Jetzt, wieder in der Küche und an der Festwasserleitung hängend, fällt mir zweierlei auf: Einerseits ist die Druckanzeige höher (knapp über 10 Bar), andererseits muss ich feiner mahlen, damit die Durchlaufzeiten im Rahmen liegen. Es scheint also so, als ob bei Festwasser mit höherem Druck gebrüht wird.
Daher meine Frage an alle Festwasser-, Rota- bzw Izzo-Kenner: Ist es üblich, daß bei Festwasserbetrieb der Pumpendruck angepasst werden muss? (Bevor ich zum Schraubenschlüssel greife, frage ich hier mal lieber nach...)
Falls dem so ist, ist mir nicht ganz klar warum: Ich dachte bisher, der Referenzdruck für das Pumpendruckventil sei der Umgebungs-Luftdruck und nicht der Leitungsdruck vor der Pumpe (bei mir per Druckminderer reduziert auf 2 Bar). Wenn tatsächlich das Ventil den Pumpendruck in Relation zum Leitungsdruck misst wäre das natürlich eine Erklärung...


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