Ergebnis 1 bis 5 von 5
  1. #1
    degroot ist offline Neuer Benutzer
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    1

    Standard Faema ja, aber welches Modell?

    Hallo liebes Forum,

    ich bin hier ganz neu in der Ecke.
    Seit einigen Jahren schleppe ich eine Faema mit von Wohnung zu Wohnung und komme nicht dazu diese zu restaurieren.
    Ich habe keinen Plan wie lange das dauert und auch keinen Plan was das kostet wen ich es machen lasse.
    Kann mich jemand auch mal über das Modell welches ich besitze aufklären, daß weiss ich nämlich auch nicht.

    Anbei ein link zu Bildern: MobileMe Gallery

    Vielen Dank
    Gruß
    DeGroot

  2. #2
    carkoch ist offline Erfahrener Benutzer
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    1.243

    Standard AW: Faema ja, aber welches Modell?

    Müsste eine Faema Lambro sein...

    Carsten
    - Bezzera Strega & Porlex, Quick Mill Omre und diverse alte noch unrestaurierte Mühlen
    - WEGA 1-gr. E61 /380 V / Gas Gastro-Projekt

  3. #3
    achmed ist offline Erfahrener Benutzer
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    1.290

    Standard AW: Faema ja, aber welches Modell?

    Nein, eine Ariete. Die Lambro hat ein schmaleres und etwas antikeres Chassis.
    Bis auf das fehlende Tropfblech sind sämtliche Teile gut zu kriegen, also Dichtungen, Feder, Heizung, Dampfrohr, was so anfallen könnte.
    Wie soll man, ohne zu wissen, welchen Zustand die Maschine hat bzw. welchen du erreichen willst, einen zeitlichen Aufwand oder auch Kosten einschätzen können?
    Gruß
    Achmed

  4. #4
    Oscar Peterson ist offline Erfahrener Benutzer
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    10.04.2006
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    Beiträge
    329

    Standard AW: Faema ja, aber welches Modell?

    Da es sich um die Hebelvariante handelt, würde ich dieses Modell als "Zodiaco" bezeichnen. Meines Wissens ist es übrigens eine Zweikreis-Maschine. Die "Ariete" hat E61 Gruppen, sieht sonst aber identisch aus.

    Oscar

  5. #5
    modaro ist offline Erfahrener Benutzer
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    347

    Standard AW: Faema ja, aber welches Modell?

    Hallo,
    wie das Modell genau bezeichnet ist mir nicht bekannt.
    Kürzlich haben wir genau dieses Modell im Auftrag generalüberholt (hatte eine gute Basis) und lackiert für Gesamtkosten von 720,- Euro (inkl. Ersatzteile für 135,- €). Da es eine gewerbliche Arbeit zu Standardstundensätzen ist, kann man sich in etwa ausrechnen, wie wenige Stunden da gearbeitet werden müssen. Also es lohnt sich unbedingt so eine Restauration zu beginnen.
    Was un bedingt grundsätzlich zu prüfen ist, ob die Brühgruppe noch zerlegbar ist oder komplett festgerostet ist. Wenn fest, dann wirds erheblich teuer.
    Wir haben so eine Maschine (in 2-gruppig) auch bei einem Kunden (kleine Rösterei in Berlin - Adresse nenne ich hier nicht wegen Datenschutz - gerne kann, wenn gewünscht, ich den Kontakt herstellen) geliefert. Exakt in Originalzustand (nicht neu lackiert, sondern den Lack sehr gut aufgearbeitet). Sieht richtig super aus.
    Viele Grüße
    Claus

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