und Vivaldi sprach: "Es werde Licht."
... und es ward.
Habe meiner Vivaldi II ne Funzel spendiert. Die hat vorher schon in meiner Cimbali gefunzelt.
Es war also lediglich eine Transplantation.
Grund: Mir war es immer viel zu dunkel auf dem Abtropfgitter.
Material: Kabel, 30 Watt Halo mit H9 Fassung, Schrumpfschlauch, dicker Silikonschlauch, Stecker, Schalter, Kabelbinder, Holz (alles Baumarkt).
Der Strom kommt von extern. Das Boardnetz anzuzapfen ist mir zu heikel (Garantie?) Also per Kabel in das kleine Holzkästchen - Schalter - und wieder raus, ab in die Maschine. Durch die Öffnung am Boden (da wo die Pumpe rausguckt) in den forderen rechten Teil der Maschine (vor der Zwischenwand hochführen). Das Kabel an die beiden Halo-Drähte löten, Metall isolieren und den Übergang Kabel/Birne umschrumpfen Danach den dicken Silikonschlauch drüberziehen.
Dieser dient als Halter und Hitzeschutz. Das Kabel würde mit der Zeit der Schwerkraft folgen und durchhängen. Den Silikonschlauch nur 10 cm lang machen und im oberen Teil mit zwei Kabelbindern an dem horizontalen Teil des Kupferrohrs fixieren, das vom Magnetventil der Brühgruppe in die Abtropfschale führt.
Erst war ich skeptisch, da die Verkleidung in die das Manometer eingelassen ist die Brühgruppe relativ bündig umfasst. Trotzdem fällt das Licht sehr schön durch den Spalt auf das Abtropfgitter. Auch die Tassen auf der Maschine werden von unten beleuchtet. Das Blech auf dem die Tassen gewärmt werden fungiert zusätzlich wie ein Reflektor.
Jetzt noch ein paar Fotos. Das ist es doch was ihr alle wollt.
Bevor ihr fragt: Das Podest für die Maschine habe ich gebaut, weil ich 1,93 m bin und mir so die Arbeitshöhe angenehmer ist.
Gucke gerne dem Bodenlosen zu, will das Manometer ablesen...
Materialkosten lagen bei ungefähr 20 Euro.
Gruß
Sebbe









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