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  1. #1
    clonewars ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Hallo,

    kann man beim Kauf einer der beiden Maschinen was falsch machen ?
    Meine Frau und ich wollen eine Espressomaschine holen (mehr ich als meine Frau). Ein 2-Kreiser sollte es schon sein, preislich scheinen die beiden Modelle interessant zu sein (900€ - 1000 € + 400 € Mühle + Zubehör).
    Was sagst Iht zu den Maschinen ? Pro und Kontra wären hilfreich, aber bitte nicht zu sehr ausarten

    Vielen Dank und G' Nacht
    RDB

  2. #2
    langbein ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Zitat Zitat von clonewars Beitrag anzeigen
    kann man beim Kauf einer der beiden Maschinen was falsch machen ?
    Natürlich! Immer daran denken: Schwere Lasten immer aus den Knien, nicht aus dem Rücken heben!

    Beides gute Maschinen. Die Magister gefällt mir von der Form her besser. Die Tea hat als Vorteil noch das zweite Manometer (für den Brühdruck).
    Carimali Uno E und Quamar M80E

  3. #3
    Augschburger ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Ich habe auch diese beiden im Visier, sollte ich eines Tages von Upgrade-Gelüsten geplagt sein.
    Tendentiell geht's bei mir zur Stella, v.A. wegen des gedrosselten HX.
    Bei der Tea hat mich irgendwas gestört (Verarbeitung?), hab's aber vergessen.
    Und gestern wurde ein Bild der neuen Bezzera Giulia gezeigt - hach...

    Die inneren Werte findest Du ja im Netz, ich schreib mal nur meine Aspekte auf:
    Die Stella ist nen Ticken kleiner als die Tea, dafür fehlen die Manometer.
    An der Stella gefällt mir die Reduktion auf das Wesentliche, was aber seit gestern von der Giulia getoppt wird (ich will auch so 'nen Kipphebel für Dampf haben!).
    Auch die Schalter gefallen mit bei der Giulia besser. Aber ich weiß noch nicht, wie's innen ausschaut. Und Erfahrungen fehlen auch noch.

    Das entwickelt sich wie beim Computerkauf, entweder wartet man immer wieder auf die immer wieder neu angekündigten Prozessoren und bleibt ewig beim alten, oder man kauft irgendwann mal.

    Preislich ist die Stella ca. 200,- € teurer, ob's Dir das wert ist? Mir schon, wenn ich einmal im Leben etwas auch wegen des Designs kaufe...

    Viele Grüße,
    Hans-Jörg
    Geändert von Augschburger (12.03.2010 um 08:44 Uhr)

  4. #4
    Barista ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Ich würde alternativ mal noch die BFC Ela ins Rennen werfen.

    espressolutions.at - BFC ELA B.F.C. ELA Sonderedition 119404

    Hier im Board ein anerkannter E61 Zweikreiser, der über Raffifi für Boardies (glaube ich zumindest) zum Preis von € 1.090,00 angeboten wird.
    Die BFC-Maschinen finde ich persönlich optisch fast am gelungensten.

  5. #5
    tilli ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    und: Die Verarbeitung von den BFCs ist wirklich tadellos, da könnte man glatt vergessen dass sie aus Italien kommen

    (Wann baut BFC endlich einen kleinen Dualboiler für den Heimgebrauch?)

  6. #6
    Baristozopp ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Wirklich helfen kann ich Dir leider nicht. Die Entscheidung, welche Maschine Du nimmst, kann Dir letztendlich niemand abnehmen. Aber als Tea-Besitzerin fühle ich mich jetzt irgendwie verpflichtet, hier auch noch meinen Senf dazuzugeben.
    Da ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe, möchte ich nicht behaupten, die Tea wäre die Maschine schlechthin. Doch ich bin seit über eineinhalb Jahren sehr zufrieden mit ihr und würde sie wiederkaufen.

    Zitat Zitat von Augschburger Beitrag anzeigen
    ...Bei der Tea hat mich irgendwas gestört (Verarbeitung?), hab's aber vergessen. ...
    Das höre ich hier immer wieder, kann es aber eigentlich überhaupt nicht bestätigen. Vielleicht hatte ich ja einfach Glück und habe ein recht ordentliches Modell erwischt.

    Viel Spaß bei Deiner Auswahl!


  7. #7
    El_Bastardo ist offline Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    als Stella-Nutzer geb ich auch mal meinen Senf dazu ab:

    Ein Kesseldruckmanometer hat sie ja, und das Brühdruckmanometer vermisse ich nicht wirklich.

    Kipphebel wollte ich am anfang auch lieber als die Drehventile, muss aber sagen, mittlerweile bevorzuge ich die Drehventile. Man hat damit quasi eine Hand frei, und kann beim schäumen den Bezug stoppen, was sonst nur nacheinander oder mit unterbrechung gehen würde.

    Die Verarbeitung ist ordentlich, die Auffangschale gross genug dimensioniert. Das 1er Sieb ist aber nicht wirklich brauchbar. Hab ich gegen ein LM 1er getauscht. Seitdem alles ok.

    Auch im inneren gehts ordentlich zu. Außer den Siliconschläuchen zum Wassertank ist alles in Kupfer und Messing ausgeführt. Nur einige wenige Kabel hab ich noch mit ein paar Kabelbindern festgemacht, da sie auf den heißen Rohren auflagen.

    Alles in allem ein solide Maschine die mir viel Freude macht. Ich würde sie sofort wieder kaufen.

    gruss
    Markus
    Magister Stella, Mahlkönig Vario2 ......... und "Dank dieses Forums": Alfredo Pizzaofen

    hat auch mir geholfen: http://kaffeewiki.de/

  8. #8
    El_Bastardo ist offline Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    er ist ein einfacher, mit Granulat gefüllter Filter, der im Tank hängt.
    Magister Stella, Mahlkönig Vario2 ......... und "Dank dieses Forums": Alfredo Pizzaofen

    hat auch mir geholfen: http://kaffeewiki.de/

  9. #9
    kailash ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    @clonwars :Wieso muss für dich eine Maschine eine 61er Brühgruppe haben , würde mich mal echt interessieren ...der grösste Vorteil einer 61er scheint mir zu sein , dass sie gerne überhitzt,aber ansonsten fällt mir keiner auf die schnelle ein ...
    Gruss
    Kailash

  10. #10
    Andros1 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Magister Stella oder ISOMAC Tea

    Eine E 61 ist wie ein mechanisches Musikinstrument, keine überflüssige Elektronik, keine Folientasten und pipsenden Displays.
    Aber eine tolle Haptik - vergleichbar nur mit einer Handhebelmaschine. Allerdings mit dem Vorteil, daß sie halbautomatisch zu bedienen ist und kein Nachtropfen und keine Federakrobatik nötig ist.
    Besserer Espressogeschmack durch langsamen Druckaufbau über mechanische Preinfusion.
    Eine Ästhetik die aus der Funktion entstanden ist. Einfach ein paar Ventile, Federn, Exenter und Hebel.
    That`s it.

    Überhitzen? Das hat nichts mit E 61 zu tun - das ist ein Eigenart von Zweikreismaschinen, abhängig von der Durchflußrate und meistens absolut überbewertet. Vor allem von Menschen, die gar keinen Zweikreiser besitzen
    Beste Grüße,
    Andros

    LMWDP309 /// Faema Faemina (1955), Faema E 61 eingr. (1965), Brasilia Minilady /// Mazzer SuperJolly, Isomac Cono /// Roaster Behmor 1600 /// no atomstrom ...

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