Hallo,
bei uns im Büro steht ein Bremer Viva VA. Ab und zu probiere ich daraus einen Espresso. Zu 99% bleibe er dann auf meinem Schreibtisch stehen. Heute war er aber wirklich trinkbar. Die Tasse hatte sicher 30-40ml Inhalt und der Kaffee war weder super sauer noch super bitter.
Auch beim Schümmli aus einem VA läuft am Ende vom Bezug ja noch viel "weißes Wasser" aus der Maschine in die Tasse. Eigentlich müsste solch eine Tasse total unterextrahiert sein. Trotzdem schmeckt ein langer Kaffee aus einem VA oft ganz erträglich.
Wenn ich mit einem ST Versuche gestartet habe 30-40ml Espressi oder Schümmli zu ziehen, dann waren die Ergebnisse in der Regel untrinkbar.
Was machen die Maschinen anders?
Gruß
Christian
p.s. also bitte nicht Falsch verstehen, ich rede hier nicht von High End Shots die super komplex und interessant sind, sondern von Getränken die nach "Kaffee" schmecken und zu einem Stück Kuchen ganz gut passen würden.
pps. mein Beitrag müsste lauten "wieso wird der VA Espresso so lang ohne ekelhaft zu sein"
-> es ist viel zu spät um komplizierte Fragen zu stellen.


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