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    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo,

    Ich habe mir einen seit langem gehegten Traum erfüllen dürfen und letzte Woche, die nach intensivem Studium des Kaffeenetzes und der amerikanischen Boards bestellte La Marzocco GS/3 Paddle erhalten und seitdem eine Woche Erfahrung sammeln dürfen.


    Vor diesem Hintergrund möchte ich versuchen die bisher gewonnenen entsprechenden Erfahrungen und meine Freude über diese zu teilen.


    Einige Punkte/Meinungen sind natürlich sehr subjektiv und ich freue mich über andere Meinungen bzw. Anmerkungen.


    Viele Grüße
    Meketh


    Kaffee-Ecke vorher:





    Kaffee-Ecke nachher:







    Lieferung / Bestellabwicklung:


    Sehr solide verpackt (per Spedition), auf einer kleinen Palette stehend. Zwei Tage für den Versand aus Wien (bei der Spedition habe ich die Maschine Freitags selbst abgeholt, weil ich diese sonst erst Montags bekommen hätte…..)





    Die Bestellabwicklung mit "Rafiffi" war perfekt, sehr gute pre-sale und bisherige after-sale Betreuung. "Rafiffi" kennt die LM-Maschinen sehr gut und hatte auf alle meine bisherigen Fragen eine freundliche und fundierte Antwort. Auf basis der bisherigen Erfahrungen kann ich "Rafiffi" uneingeschränkt empfehlen.

    Lieferzeit von Seiten LM war ~3,5 Monate. Die Mühle wurde mir ohne Zusatzkosten vorab geliefert.



    Version (Software + Hardware):

    „ergänze ich noch“


    Verarbeitung/ Design:


    Die Maschine ist solide und wertig verarbeitet (keine scharfen Kanten oder ähnliches). Über das Design kann man sich natürlich streiten, uns (mittlerweile auch meiner Frau) gefällt es sehr gut und es hat in unserer Wahrnehmung eine schöne Formensprache und integriert gut moderne und Retroaspekte. Die Seitenteile sind aus „ordentlichem“ Kunststoff, hier wäre zumindest ein „Kunstlederbezug“ schöner gewesen. Die Rotationspumpe ist sehr leise, es finden nahezu keine Gehäusevibrationen auch während des Bezugs statt, so dass auch auf der Tassenablage nichts klappert und die Maschine insgesamt kaum hörbar ist.

    Inbetriebnahme:


    a) Festwasser: Der Betrieb macht im Prinzip durch die Funktionalität des Paddles (s. u.) mit Bezug auf die Präinfusion nur am Festwasser Sinn, grundsätzlich möglich ist allerdings auch ein Tankbetrieb.

    Einen Festwasseranschluss mit Edelstahlrohren hatte ich in der Vorbereitung bereits in die Nähe der Maschine gelegt. Der Anschluss der Maschine war unkompliziert.

    Der auf dem Bild zu sehende Festwasseranschluß (hinter einer Hauswasserentkalkungsanlage) wird noch durch die Platte gebohrt, wenn ich mir bezüglich der endgültigen Position der Maschine im Klaren bin.


    b) Sonstige Inbetriebnahme: "Rafiffi" hat mir die Maschine bereits gefüllt mit „gebleedeter Gruppe“ und funktionsüberprüft mit durchgeführter Erstinstallation geschickt, so dass die Inbetriebnahme unkompliziert und schnell war (Wenn ich meine Rohrzangen gefunden hätte wäre es noch schneller gegangen….. )


    c) Abwasser: Der Anschluß der Drainbox an das Abwasser führt vermutlich zu einem deutlichen Komfortzuwachs und erscheint mir nach einer Woche Erfahrung sinnvoll. Ich habe diesen jedoch noch nicht verwirklicht. Die Drainbox hat einen Verriegelunsgmechanismus und wird entfernt indem man diese leicht nach oben kippt und dann nach vorne herauszieht. Wenn diese sehr voll ist gibt es durch das Kippen Sauerei. Für das handling besser wäre hier meienr Meinung nach eine "parallele Zugbewegung" ohne Kippen.


    Persönliche Kaffee-/ST-Vorerfahrung:


    Die GS/3 Paddle ist mein erster „eigener“ Siebträger, so dass ich außer zu Studienzeiten vor einigen Jahren auf einer Gaggia bisher keine eigenen Shots gezogen habe (außer aus der oben abgebildeten Jura….).


    Auf Reisen versuche ich jedes "3rd Wave"- Kaffee auf dem Weg aufzusuchen und denke daher, dass ich in etwa einschätzen kann, was in einem professionellen Setting möglich ist.....


    Die Mühle (Mazzer Mini) habe ich bereits vor 3 Monaten geliefert bekommen, so dass ich seitdem intensiv das Thema Brühkaffee mit der Aeropress beackert habe.


    Ferner habe in den letzten Monaten viele Bücher (Scott Rao!) gelesen, You Tube-Videos geguckt und natürlich das Kaffeewiki gelesen und hatte regen "theoretischen" Austausch beim Mittagskaffee mit den Board-Profis „Barista“, „ChristianK“ und „mcblubb“. Danke hierfür!


    Die ersten Shots / Die erste Woche:


    Ungefähr 5-10 waren für den Ausguss auf Basis der Anpassung Mühle/Maschine/Bohnen (liefen zu schnell durch bzw. waren die notwendige Lernkurve für das LM 1er, welches ich durchaus bzgl. des Tamperns herausfordernd finde ).


    Letztendlich habe ich den Tipp aus dem Forum/Wiki befolgt so fein zu mahlen, dass die Pumpe kein Wasser durch den Puck drücken kann und hatte danach mit 2-3 zusätzlichen Bezügen ein Verhältnis von ~25 ml in 25 Sekunden. Hierzu ist der Timer der Maschine und das LM Shotglass hilfreich gewesen.

    Ab Samstag morgen waren die Shots trinkbar, wovon sich „Barista“ überzeugen konnte. Seitdem sind die Bezüge in meiner Wahrnehmung von konstant hoher geschmacklicher Qualität und ordentlichem technischem Ablauf (bodenloser Siebträger = kein/kaum Channeling).


    Zwischenresümee diesbezüglich:


    Auch wenn ich mich recht intensiv „theoretisch“ vorbereitet hatte, ging die praktische Umsetzung in meiner Wahrnehmung recht schnell, was sicherlich auch der exzellenten und sehr „gutmütigen/newbiefreundlichen“ Maschine zuzuschreiben ist.


    Siebe:
    a) LM1er: mit dem mitgelieferten LM-Tamper okay, finde ich aber im Handling nicht ganz einfach.

    b) LM2er: mit dem mitgelieferten LM-Tamper okay (Die Geometrie mit 57,5mm Siebdurchmesser und einer "Ridge" am oberen Rand), 58mm Tamper geht nicht bzw. nur bei sehr vollem Sieb (17-18g, oberhalb der Ridge).

    c) Faema 2er: harmoniert gut mit der Maschine und lässt sich gut mit `nem 58mm Tamper bearbeiten

    d) Faema 1er: sehr gut als 1er Sieb im bodenlosen Siebträger, lässt sich mit dem 58 mm Tamper bearbeiten.


    Paddle/ Preinfusion:


    a) Funktionsweise:
    Mechanisches Ventil (das Ventil hat verschiedene Öffnungsgrade, so dass hierdurch der Fluß durch das Ventil veränderlich ist) mit Mikroswitch (Pumpe an/aus) am Ende.


    b) Bewegungs-/Funktionsablauf:
    => Ausgangsstellung rechts => Bewegung nach links bis ca. 80% des Umlaufs, Leitungsdruck liegt an und beim Weiterbewegen nach links findet eine kontinuierliche Zunahme des Wasserflows auf den Puck statt (bei Überprüfung mit dem leeren Siebträger). Bei ca. 95% des Umlaufs springt die Pumpe an (d. h. nicht am Ende der Paddelbewegung) und der Pumpendruck liegt an. Der Shot-Counter an der Maschine startet ab diesem Punkt, so dass man die Präinfusionszeit nur manuell timen kann. Zur Beendigung des Bezugs wird das Paddle wieder nach rechts bewegt, so dass ab einem bestimmten Punkt wieder Leitungsdruck anliegt und theoretisch auch mit Leitunsgdruck und abnehmendem Flow zuendegebrüht werden kann.

    TEIL 2 folgt........
    Geändert von Meketh (12.08.2010 um 09:36 Uhr) Grund: Infos zur Drainbox + Faema 1er Sieb ergänzt (12.08)
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  2. #2
    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Fortsetzung von Teil 1:

    c) Bedienunterschied zur GS/3 ohne Paddle:

    Aus der Funktionalität des Paddles ergibt sich ein Bedienunterschied zur GS/3 ohne Paddle bei der die Bedienknöpfe auf der rechten Seite der Maschine zum Steuern der Bezüge dienen. Bei der Paddle-Variante haben die Bedienknöpfe keine direkte Funktion auf den Bezug und dienen nur der Programmierung von Funktionen bzw. dem Heißwasserbezug.

    Zusammenfassend hat das Paddle im Prinzip drei Funktionen (Positionen):
    1.) Aus
    2.) Präinfusion
    3.) Pumpe an

    d) Präinfusionszeiten:

    Ich experimentiere derzeit mit Zeiten zwischen 3 und 10 Sekunden (ungefähr bis der 1. Tropfen im bodenlosen ST erscheint). Den Leitungsdruck habe ich am Hausbezugspunkt auf 3,5 bar begrenzt.

    e) Effekt der Präinfusion/ des Paddles:

    Ich habe auch mit direkter schneller Bewegung des Paddles (ohne Präinfusion) einige Bezüge gemacht. Im Vergleich zu diesen Bezügen ist mein Eindruck der, dass die Präinfusion die Bezüge geschmacklich „weicher und runder“ macht. Insgesamt wird die eh schon gutmütige Maschine nochmals besser handelbar und auch Effekte des Mahlgrads scheinen durch die Präinfusion „gemildert“ zu werden. Schnell laufende Shots können durch ein „Zuendebrühen“ mit Leitungsdruck „gerettet“ werden.
    Im Bodenlosen Siebträger beobachtet, scheinen Bezüge mit Präinfusion weniger zu channeln (Stabilisierung des Pucks durch Quellung?) und laufen „Lehrbuchmäßiger“.


    f) Subjektive Anmerkung zum „Pressure Profiling“ und der Reproduzierbarkeit der Präinfusion ("Was bringt es in der Tasse?"):

    => Objektiv festzuhalten ist hier die Möglichkeit der Maschine zwischen Pumpendruck und Leitungsdruck über das Paddle zu wechseln. Hierdurch entsteht im Prinzip die Möglichkeit der manuellen Kontrolle der „Präinfusion“. Dieser Effekt der Präinfusion kann mit der Maschine gut reproduziert werden.

    => Durch die Veränderung der Flußrate im Laufe der Präinfusionsbewegung des Paddles kann im Prinzip auch ein erweitertes Profiling über die Flußrate stattfinden, ob dies tatsächlich reproduzierbare Effekte hat weiß ich nicht.

    => Hier ist mein Eindruck der, dass insbesondere die üblicherweise bekannten Faktoren = frische Bohnen + hohe Bohnenqualität eine entscheidende Rolle spielen und der Rest sehr subjektiv wird.


    Zwischenbeurteilung Paddle:


    a) Persönliche Bewertung:

    Ich finde das Paddle-Prinzip toll. Das Paddleprinzip führt in meiner Wahrnehmung zu einer subjektiv schönen taktilen Erfahrung, auch auf der Feedbackebene, im Vergleich zum „Knopf drücken“ vollautomatischer Maschinen und gibt das subjektive „Gefühl der Kontrolle über den Bezug“. Vor diesem Hintergrund empfinde ich die Maschine als gelungener Hybrid (Reministenz an die Vergangenheit?) zwischen einer voll-manuellen und einer voll-automatischen Maschine.


    b) Kritikpunkte:

    Als Kritikpunkt wäre eine Möglichkeit zum Timing der Präinfusionszeit nett. Ferner wäre es besser wenn die „Triggerpunkte / Demarkationslinie“ für den Beginn der Präinfusion und das Anspringen der Pumpe „klarer fühlbar und abgegrenzter“ wären. Ein automatischer Bezug ist mit Paddle nicht möglich, der gesamte Ablauf ist manuell. Ein „Flowmeter“ (für den Präinfusionsbereich)wäre nett und hilfreich.

    c) Offene Punkte zur Klärung:

    In der mitgelieferten Paddle-Anleitung ist auf S. 20 eine Beschreibung zur Versetzung des Mikroswitches nach rechts, welche wohl die Bewegungswege zwischen Start der Präinfusion und Pumpenstart länger macht und somit den „Kontrollweg“ vergrößert. Ich habe diesen Mod. noch nicht durchgeführt. Hat jemand damit Erfahrung? Mir erscheint dies sinnvoll.

    Menüführung / Benutzerfreundlichkeit / Anordnung der Bedienelemente:
    Kommt noch........

    Weiter bei Teil 3.....
    Geändert von Meketh (06.08.2010 um 15:19 Uhr)
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  3. #3
    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Fortsetzung von Teil 2:

    Bisher verwendete Kaffeesorten:

    Ich habe bisher Fausto-Bohnen an der GS/3 benutzt (letzte Woche Donnerstag bestellt, Freitag (30.07) geliefert, Röstdatum 26.07 => Perfekter Service!).

    Fausto Monaco: Sehr guter Allrounder, im Cappucino (sowohl aus dem LM 1er als auch dem 2er) und als Espresso sehr lecker. Perfekt im Cappu.

    Fausto Napoli: Sehr dunkle und ölige Bohnen. Eher „rauchiger“ Geschmack. Für mich als „Barkaffee“-Style okay, meiner Frau hat er nicht so geschmeckt. Kommt auch in Milchgetränken dominant durch.

    Fausto Monsooned Malabar: Aktuell in der Mühle, lecker, eher mild/schokoladig im Geschmack, als 1er Bezug bzw. aus dem Doppelsieb als Doppelbezug im Cappu eher „zu mild“.

    Bezugstemperaturen: Mit den Bezugstemperaturen habe ich bisher nicht experimentiert. Aktuelle Einstellungist 92.0 °C.


    Temperaturstabilität + Aufheizzeit:

    Die Maschine ist in ca. 10 Minuten betriebsbereit, die Gruppe/eingespannter Siebträger mit dem Infrarotthermometer gemessen nach 12-15 Minuten temperaturstabil. Die Tassen auf der Ablage sind ebenfalls nach 10-15 Minuten bezugswarm. Zwischen den Bezügen (auch bei >8 amStück) gibt es so gut wie keine erlebte Temperaturschwankung. Mit den Brühtemperaturen habe ich noch nicht experimentiert. Die eingebaute Schaltuhr kann genutzt werden um die Maschine am Morgen betriebsbereit zu haben.

    Dampflanze/Schäumen:

    Der Dampfdruck wurde von „Rafiffi“ von der Werkseinstellung auf 1,7 bar reduziert. Die Dampflanze ist eine „burn“-Ausführung mit Vierlochdüse auf der linken Maschinenseite. Gesteuert wird der Dampfbezug über einen „Joystick“, der auch für kontinuierlichen Dampfbezug eingerastet werden kann.
    In meiner Wahrnehmung produziert die Maschine sehr viel Dampf mit hohem Dampfdruck, so dass ein 0,35l Kännchen in ca. 3-4 Sekunden geschäumt ist, was natürlich die Lehrbuchtrennung zwischen „Ziehen“ und „Rollen“ etwas erschwert. Initial hatte ich hiermit schon Probleme (insbesondere durch den schnellen Temperaturanstieg).
    Nach einer Woche 2-3x Schäumen/die (mit ca. 1 h zusätzlichem Üben mit Wasser + Spüli) gelingt eigentlich Microschaum konsistent. Wichtig erscheint mir hier aufgrund der Kürze der Zeit zum Schäumen die initial richtige „Lanzenposition“ (bei mir leicht links außerhalb des Kännchenmittelpunkts mit den Düsen knapp unterhalb der Oberfläche). Hierdurch findet ein initiales „Ziehen“ mit im Prinzip automatischem Übergang ins Rollen und der Produktion von Microschaum statt. Beim Abschalten des Dampfes blässt es mir manchmal wieder Blasen in die Milch. Hierzu muss ich mir noch etwas überlegen.

    Latte Art:

    Klappt noch nicht….. liegt am ehesten an meinen Gießskills.

    Abtropfblech:

    Bisher nicht verändert, so dass dieses leicht suboptimal ist, ich erlebe diesen Zustand aber nicht als sehr dramatisch.

    „Wife-factor“ (sorry!):

    Meine Frau möchte sich am Wochenende mal an die Maschine wagen und hat Ihre initiale Zurückhaltung vor der Kaufentscheidung („Dann mach halt endlich und erfülle Dir den Wunsch“ / „Gibt es die Maschine auch in hübsch?“) aufgegeben und findet auch das Design mittlerweile okay. Der Espresso/ Cappucino schmeckt ihr bisher hervorragend.

    Gesamtfazit nach einer Woche:

    Die GS/3 Paddle ist in meiner Wahrnehmung ein technisch ausgereifter “High-End Dual Boiler” mit guter Bedienerfreundlichkeit, der es durch eine zurückhaltende Automation im Hintergrund erlaubt manuelle Kontrolle über die Bezüge zu behalten. Ich bin happy, freue mich auf das weitere experimentieren und würde die Kaufentscheidung aktuell wieder tätigen.

    Viele Grüße
    Meketh
    Geändert von Meketh (06.08.2010 um 15:20 Uhr)
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  4. #4
    Slayer Espresso ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo Meketh,
    Glückwunsch zu der wirklich tollen Maschine ! Aus deinen Beschreibungen kann ich entnehmen, daß du den Umgang mit der GS/3 Paddle drauf hast und weißt worauf es bei der Maschine ankommt, somit kann der Espresso eigentlich nur gut werden.
    Schon nach kurzer Zeit sollten je nach Bohnenqualität auch regelmäßige Godshots möglich sein.

    Ich wünsche dir viel Spaß mit der Maschine !

    Grüße
    Ralf
    Espresso Loft Equipment: SLAYER Two Group - Versalab M3 Grinder - Mazzer Robur E

  5. #5
    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo Ralf,

    danke für das positive Feedback. Ich warte ja schon gespannt auf Deine nächste Fratello-Bestellung

    Viele Grüße
    Meketh
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  6. #6
    mcblubb ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Jetzt können wir (typisch Deutsch) ein GS3 Chapter Mannheim gründen.

    Viel Spaß mit der Maschine - Du hast richtig entschieden und sparst Dir für einige Zeit die Upgrade Gedanken....

    Gruß

    Gerd
    Dummheit ist, wenn man jeden Tag das Gleiche tut aber neue Ergebnisse erwartet.

    LM GS/3 + ASTORIA AEP1 (Büro) LIVIA 90 (davor) + BRASILIA America 2gr. + La Pavoni Mignon + LSM 85-16 M Practical Metronic (ex Projekt)
    Demoka 203 + Mazzer SJ + Mazzer Mini M
    I-Roast

  7. #7
    heckelman ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Viel Spass mit der Maschine! Schön Mal ein paar Erfahrungen zu lesen. Ich bekomme meine auch in ein paar Tagen

    Was das schäumen angeht, guck Mal ob du die La Marzocco Düse mit 4 kleiner löcher finden kannst. Damit geht es viel einfacher!

    (zb. La Marzocco Smaller Hole Four Hole Steam Wand Tip - MZ_L178 available from Espresso Parts)


  8. #8
    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo,

    @ Heckelmann:

    L178 ist mittlerweile (ab ca. SN: 420+) der mitgelieferte/montierte steam wand tip.

    Mittlerweile klappt es auch ganz gut mit dem Schäumen.

    Gruß
    Meketh
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  9. #9
    ChristianK ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo,
    wie lange dauert der Druckanstieg vom Leitungsdruck (vom Ende der PI) bis zur den vollen 9bar?
    Danke
    Gruß
    Christian
    Neues Expansionsventil der Oscar Warmwasser<-->Kaltwasser
    Restaurierung La San Marco 85-16
    LM GS/3 - Mazzer Kony-E - Compak K3

  10. #10
    Meketh ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Erfahrungsbericht LM GS/3 Paddle

    Hallo Christian,

    der Druckanstieg am Ende der PI geht mit dem Anspringen der Pumpe rasch in ca. 1-1,5 sec. Wobei der Anstieg initial von 3-ca. 7 bar sehr rasch geht, die letzten 2 bar gefühlt etwas langsamer, so dass der Druckanstieg gefühlt "zweiphasig" verläuft.

    Während der PI nimmt jedoch mit der Bewegung des Paddles auch graduell die Flußrate bei gleichbleibendem Druck (=Leitungsdruck) zu. Das sieht man ganz gut, wenn man einen Leerbezug macht.

    Gruß
    Meketh
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