Hallo liebe Espressofreunde!
Ich gehör(t)e auch zur schier endlosen Zahl der stillen Mitleser, und wie es ja immer so geht: Irgendwann ist es
so weit, da muss upgegrated werden.
Habe aus meiner geliebten Gaggia CC und der Isomac Macinino - trotz Hörschaden- nun eine ganze Menge rausgeholt (auch über dieses Fortbildungsinstitut hier, danke dafür!) , quanti- und qualitativ.
Steigerungen mittels diversen Tunings sind sicher noch denkbar, aber die würde ich dann gerne der neuen Ausstattung vorbehalten
Nun zu meinem Trinkprofil und der Frage, die ich an die Profis hier habe:
Ich trinke - so gut wie nur – Espresso (morgens nen „Längeren“, sonst: kurz und pur). Kein Milchverzehr – einfach nicht mein Ding. Der Cafe sollte dann aber auch high end sein.
Ich kippe lieber 5 Tässchen weg, als einen zu trinken, der irgendwie plörrig aussieht oder verbrannt schmeckt. Mit neuem, unbekannten Kaffee und dem Einer-Sieb passiert das auch jetzt nochmal, ansonsten hab ich die Parameter ganz gut im Griff.
Habe mich eigentlich innerlich bereits auf die besseren 2-Kreiser eingelassen, auch ein Dualboiler war im „Gespräch“, eine entsprechende (Haupt-)Mühle käme natürlich dazu und ich habe mich schon mit ästhetischen Details beschäftigt (al la: Kipphebel, 1 oder 2 Barometer, PID usw...),
da kam mir in den Sinn, ob ich nicht als reiner Espressotrinker meine Knete in einen edlen Einkreiser womöglich besser investierte…
Nun, was meint ihr? Bekomme ich für’s gleiche Geld bei Verzicht auf on demand-Dampf besseren Espresso?
Ist eine solche Maschine evtl. temperaturstabiler, pflegeleichter, oder könnte der Wiederverkaufswert abstürzen bzw. zahle ich das Gleiche für weniger Leistung?
Bin für Tipps und Aspekte, die ich noch nicht in Betracht gezogen habe dankbar!
Schönen Gruß an alle Cafefreaks,
Wilm


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