AW: Britta + Ionentausch-Filter nötig oder überflüssig?
Das ist m.E. wirklich doppelt gemoppelt.
Ich würde einen Kalkmeßstreifen empfehlen, z.B die Aquadur Streifen (bei pasmarose.de) oder im Zooladen/Aquarientechnik Meßtropfen.
Dann zuerst Dein Leitungswasser messen, danach das 1x gefilterte Espressomaschinenwasser (entweder aus dem Brita Maxtra Tischfilter oder aus der Brühgruppe, wenn im Tank ein Ionentauschergranulat liegt).
Ideal sind 7 - 8 Grad Härte (und, falls meßbar oder beim Wasserwerk herauszukriegen, auch ein ph-Wert von 7).
Um möglichst nah ans Ideal zu kommen, würde ich das Wasser dann entsprechend verschneiden.
Ich hatte es da mal einfach: 14° Härte aus dem Hahn, 0° Härte aus dem Maxtra Brita Tischfilter - also 1 Teil Leitungswasser +1 Teil Britafilterwasser. Boardie Haikog hat irgendwo einen Verschnittrechner hinterlegt.
In Kaffeebüchern wird näher erläutert, warum das Wasser weder zu hart noch zu weich sein sollte... (Aroma, Maschinenschonung).
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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