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  1. #1
    Terminus-Coffee ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Der Vacpot-Thread

    Hallo zusammen,

    um die ständige Verunstaltung von Verkaufsthreads (sorry ComKaff) durch irgendwelche Vacpot-Diskussionen zu umgehen, dachte ich mir, es wäre an der Zeit, einen entsprechenden Thread hierfür zu eröffnen. Hier darf bzw. soll über alles diskutiert werden, was die Kaffeezubereitung mit dem Vacpot anbelangt, d.h. Vacpot-Modelle, Filtermethoden, die Zubereitung im Allgemeinen, Brennervarianten, Kaffeesorten, usw.

    Hier gleich Problem Nr. 1.
    Bisher war ich immer der Meinung, man könnte die Anschaffung eines regelbaren Brenners dadurch umgehen, dass man den nicht-regelbaren Spiritusbrenner beim Aufsteigen des Wassers einfach an den unteren Rand des Rundkolbens schiebt, was dazu führt, dass kaum noch Luftblasen aufsteigen und somit das Wasser im oberen Behälter nicht mehr weiter erhitzt wird. Sofern man meiner Temperaturmessung Glauben schenken kann, funktioniert diese Variante der Temperatursteuerung auch. Was ist von dieser Methode zu halten und braucht man wirklich einen regelbaren Brenner?

    Grüße,
    Michael
    WMF 1000pro, Mahlkönig Guatemala, Yama Vacpot

  2. #2
    Bane ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    Wenn dein Thermometer sagt, dass es funktioniert, dann ist das doch super.

    Ich werde meinen Gasbrenner erst heute abend ausprobieren. mal sehen. schätze mal ist einfach ne komfortverbesserung.



    Scott Rao schreibt in seinem "Everything but espresso" ja auch was von einer optimalen "Mounting-Temperatur", also der Temperatur bei der er den oberen trichter aufsetzt.

    Je nach Höhe der Mounting-Temp, soll dann wohl auch die resultierende wassertemperatur im trichter eine andere sein...

    hat das schonmal wer ausprobiert? hat das wirklich einen so krassen Effekt? Ich persönlich halte das ja für bisschen viel Voodoo,
    (genau wie das metikulöse gerühre vor dem Drawdown. geschmacklich hab ich noch keinen unterschied gemerkt egal welche Form der "Kaffeedom" dann hatte)


    Wie dosiert ihr eigentlich für den Vac-Pot? Man liest ja sehr unterschiedliche Empfehlungen. für den handaufguss lieg ich meistens zwischen 55-65g/l. beim VacPot bewege ich ich eher im unteren Drittel dieses Bereichs.
    -- Jazz is not dead, it just smells funny. -- Frank Zappa

    Rancilio Miss Silvia mit Auber-PID, Brühdruckmanometer und Pre-Infusions-Mod und Gambrinus-Blende - Mazzer Super Jolly doserless-mod. - Fiorenzato T80 - Ditting KF 902 - Cona Coffee Maker - Hario Sipon TCA-5 - Hario V60

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  3. #3
    dergitarrist ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    Ich hab zum Glück einen Gasherd, der mit yama Syphon und Cona Amphora ganz vorzüglich funktioniert. Ich koch das Wasser auch nicht vor.. geht mir schnell genug so.

    Aber lasst uns doch direkt ins Fachliche übergehen, ein paar Diskussionspunkte von mir zur Zubereitung:
    - wie lange lasst ihr den Kaffee oben ziehen? Man liest immer alles zw. 45-90s und vielleicht erkennt man darin meine Ignoranz, aber was genau ist an dem, was im oberen Teil passiert so groß anders als an der French Press, dass man die vier Minuten sitzen lässt und das Teil nur eine?
    - Wie dosiert ihr? Ich halte mich bisher grob an diese Anleitung und nehme so ca. 10g pro 100ml Wasser (was ja schon mal glatt das Doppelte von dem ist, was Bane nimmt...)
    - Mahlt ihr anders als für die French Press?

    Und noch eine Frage: wo bezieht ihr die Stofffilter für den yama Pot?

  4. #4
    Bane ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    Bei der Cona hab ich auch eher gröber gemahlen (FP), war bei dem Glasfilter auch nötig. da hab ich das ganze dann auch 3-4 Minuten blubbern lassen.


    Für die Hario mahle ich eher feiner (n Tick gröber als für den handfilter) und lasse es meist um die 2min ziehen

    würde den Mahlgrad von der Art des Filters abhängig machen (Stoff und Papier eher feiner, Metall oder Glase eher gröber)

    Brühzeit dann nach Mahlgrade kürzer oder länger (da würde ich aber hauptsächlich nach Geschmack gehen). Variert auch je nach Kaffee.

    Wegen der Dosierung: hab diese hohen dosierungen schon öfter gelesen (u.a. bei Hario selbst) Ausgangspunkt bei allen Brühmethoden ist bei mir bis jetzt 60g/l und ich wüßte nicht, warum ich für den Vacpot so viel mehr verwenden sollte. kann mir zwar vorstellen dass man bei sehr viel gröberem mahlgrad höher dosieren muss um auf diesselbe Extraktion zu kommen, 100g/l find ich aber schon arg viel.

    lg
    Georg
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  5. #5
    Terminus-Coffee ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    @Bane

    Falls Du ein Thermometer zuhause hast, kannst Du beim Einsatz Deines neuen Brenners ja mal nachmessen, wie sich die Wassertemperatur im oberen Behälter verändert, sobald Du beim Aufsteigen des Wassers die Flamme zurückdrehst. Als ich den Brenner beiseite schob, blieb die Temperatur relativ konstant.

    Den oberen Behälter habe ich schon bei verschiedenen Siedetemperaturen aufgesetzt, einmal direkt nach dem Einfüllen des kochend heißen Wassers aus dem Wasserkocher und beim anderen Mal erst nachdem das Wasser im Rundkolben selbst richtig am Kochen war. Geschmackliche Unterschiede habe ich allerdings nicht festgestellen können. Ich sollte aber vielleicht noch einmal mit dem Thermometer nachmessen, wie sich die Temperatur bei beiden Varianten verhält.

    Was das Herumgerühre nach bzw. bei der Hinzugabe des Kaffeemehls anbelangt, so habe ich gelesen, dass man statt Rühren besser Zickzackbewegungen mit dem Spatel ausführen sollte, da durch das Rühren die Ergebnisse wohl zu inkonsistent ausfallen können, da man ja nie gleichmäßig genug und lange genug rührt (Stichwort Überextraktion?), es sei denn man verwendet zum Rühren noch ne zweite Stoppuhr. Beim Löschen der Flamme, also kurz vor Beendigung des Brühvorganges, wieder dasselbe Spiel: Nicht rühren, weil dadurch eine Art Strudel entsteht, der den Abfiltervorgang
    bei zu feiner Mahlung zu stark verlangsamt. Stattdessen wieder Spatel hin und her bewegen, um das CO2 freizusetzen und um zusätzlich auch bei feinerem Mahlgrad eine einigermaßen schnelle Abfilterung zu gewährleisten. Auch wenn ich es nicht recht glauben mag, aber ich habe durch Zickzackbewegungen gegen Ende in der Tat eine schnellere Drawdown-Rate erzielt, als es beim Rühren der Fall war und das trotz relativ feinen Kaffeemehls.

    Dass die Form des verbliebenen Kaffeemehlrests nach dem Drawdown nichts über den Geschmack aussagt, der Meinung bin ich auch.

    Bezüglich Dosierung: ich habe ja das 5-Tassen-Modell und bereite damit meist nur 300ml zu. Hierfür nehme ich 20-21g Kaffeemehl, was 66-70g/Liter entspricht.

    @dergitarrist

    Die besten Ergebnisse habe ich bisher mit einem Kenia Gethumbwini hinbekommen. Sobald ich das Kaffeemehl einfülle und rühre bzw. den Spatel hin und her bewege, starte ich den Timer. Das Kaffeemehl wird logischerweise erst eingefüllt, sobald das Wasser vollständig aufgestiegen ist. Nach 45 Sekunden wird die Flamme gelöscht und mit dem Spatel für ein paar Sekunden das CO2 zum Entweichen gebracht (nicht rühren), gleich im Anschluss setzt der Drawdown-Prozess ein und nach weiteren 15-20 Sekunden (Schätzwert) ist der Kaffee vollständig im unteren Gefäß angekommen. Die Ziehzeit beträgt bei mir demnach meist 45 Sekunden und nicht länger. Bei relativ feinem Mahlgrad, also deutlich feiner als für Filterkaffee, aber ein bisschen gröber als für Espresso, offenbart der Gethumbwini in der Tasse nach dem Abkühlen ein erfrischendes, fruchtig-feines Säurespiel mit Aromen von Grapefruit und Zitrone, ähnlich einem Yirgacheffe. Beerige Noten konnte ich der Sorte bisher nicht entlocken, ich bin aber froh, wenn zumindest Zitrusfrüchte gut herauszuschmecken sind.


    Wenn man den Begriff Ziehzeit verwendet, sollte man vielleicht zunächst klären, was jeder einzelne von Euch darunter versteht. Sonst macht das Ganze ja keinen Sinn, wenn die Ziehzeit bei jedem anders gemessen wird. Die Ziehzeit ist bei mir jedenfalls die Zeit, die vom Umrühren - oder wie man das sonst bezeichnen mag - bis zum Wegziehen des Vacpots vom Brenner verstrichen ist. Zeitgleich zum Entfernen von der "Feuerstelle" wird ganz kurz "umgerührt", bevor Sekunden später sowieso schon der Drawdown beginnt.

    Code:
    0s                                         45s                  50s       55s
    ------------------------------------------------------------------------->
    |                                         |                                                         
    Einfüllen &                              Flamme               Beginn Drawdown   
    Umrühren                                 löschen &
                                             kurz um-
                                             rühren



    Ziehzeiten von 60s oder mehr haben bei mir in Kombination mit
    feinem Mahlgrad meist zu relativ bitteren Ergebnissen geführt. Einen French-Press-Mahlgrad habe ich bisher nicht so oft ausprobiert, da mir die Ergebnisse zu lasch und geschmacklos waren. Ich werde dies aber gleich morgen versuchen, dann mit einer Ziehzeit von 90-120s.

    Eine Bezugsquelle für die Stofffilter kann ich Dir leider nicht nennen, da ich immer noch den Filter verwende, der bei der Lieferung aufgezogen war. Einen zweiten habe ich auch noch, so dass mein Bedarf in der Hinsicht momentan gedeckt ist. Ich habe mir allerdings bei ComKaff einen Papierfilterhalter bestellt, den ich mit einem Astoria-Brühsieb versehen und dann als Metalldauerfilter nutzen möchte. Bericht folgt zu gegebener Zeit.

    Gründe für die im Vergleich zur French-Press relativ kurz ausfallende Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffeemehl können sein:

    • Da beim Vacpot feinere Mahlgrade möglich sind, ist ein kürzere Ziehzeit ausreichend.
    • Im oberen Behälter eines Vacpots herrschen i.d.R. konstante Temperaturen vor, bei der French Press nimmt die Wassertemperatur im Verlauf eines Brühung dagegen stetig ab, daher muss die Ziehzeit verlängert werden.

    @Bane

    Den Mahlgrad vom Filter abhängig zu machen ist vermutlich die beste Idee. Du schreibst, dass Du bei einem Metallfilter gröber mahlen würdest. Ich hingegen würde testweise erst einmal feiner mahlen, da ich das bei der Verwendung eines Stofffilters ja nur begrenzt kann, irgendwann würde der ja verstopfen. Ein sehr feines Filtergewebe aus Metall ist für Verstopfungen angeblich weniger anfällig als ein normaler Stofffilter, daher sollen feinere Mahlungen möglich sein, so zumindest die Aussage von einem Mitglied eines englischsprachigen Kaffeeforums...

    Grüße,
    Michael

    WMF 1000pro, Mahlkönig Guatemala, Yama Vacpot

  6. #6
    hitch-hiker ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    Hi,

    Hier mal die bisher von mir verwendete Methode. Dabei muss ich allerdings ein paar Sachen anmerken.
    Ich habe jahrelang keinen VacPot mehr gehabt und erst seit 2 Wochen wieder eine Bodum Santos - genaugenommen hatte ich zwar noch eine, aber die ist mir erst bei der Suche nach Ersatzteilen (schwarzer Griff, Ständer und Deckel) wieder zwischen die Finger gefallen...
    Momentan warte ich noch auf eine Sintrax...

    Nu ja - die Santos hatte ich bisher nur mit fertig gemahlenen Kaffee benutzt. Dabei hat sie mit 6 Tassen besser funktioniert als mit 8.
    6 Tassen entsprechen ca. 700ml. Kaffee-Menge 42-50g also ca. 7-8g je Tasse. Dann einfach nach dem zusammenbauen auf die kalte Elektroplatte und einschalten. Nach dem Hochkochen solange warten, bis es sich selbst durch das Sprudeln umgerührt hat und dann runter auf eine Korkplatte.
    Also recht primitiv
    Das sorgt für eine geschätzte Zeit (muss ich mal messen) von 1-1,5min Ziehzeit. Meiner Meinung nach ist das auch die Ursache, warum ich mit 6 Tassen besser als mit 8 zurechtgekommen bin. Bei 8 Tassen musste ich oft die Ziehzeit verlängern, oder der Kaffee-Rücklauf stockte. Da ich ohne Stoppuhr dann eher zufällige Ergebnisse zwischen "zu lang gezogen und bitter" über "etwas länger gezogen und ok" und "zu kurz und deswegen nur die Hälfte runtergelaufen" hatte, habe ich das dann höchstens bei viel Besuch gemacht und nie systematisch untersucht.

    Trotzdem fand ich bereits unter diesen Bedingungen den Kaffee deutlich überzeugender, als aus diesen elektrischen Filtermaschinen...

    Mein Problem war nur immer wieder die Vergesslichkeit: Auch wenn man die Zeit recht schnell im Gefühl hat und dann die Santos auf dem Herd alleine lassen kann, um z.B. schnell die Post reinzuholen ist es für die Maschine tödlich, dann auch noch die Post lesen zu wollen...

    Wenn man es rechtzeitig merkt, kann man oft den unteren Glaskolben dadurch retten, das man sei kopfüber im heissen Zustand in die Spüle ausgiesst - aber sehr schnell! Jeder Tropfen, der auf das heisse Glas kommt kann sie zum Springen bringen.
    So habe ich dann im Laufe der Jahre einige Trichter "gesammelt".
    Nach der letzten bin ich dann endgültig auf die FP umgestiegen, die verzeiht ein "Vergessen" etwas besser und belohnt dann mit kaltem Kaffee

    So und dann kam die Espresso-Maschine und das Kaffee-Netz und damit begann das ewige Thema auf höherem Niveau wieder von vorne

    Gruss

    Mike
    Gaggia Classic
    Mühle: Iberital

  7. #7
    Bane ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    so, die ersten ergebnisse bezüglich des Brenners:

    wenn man ihn auf konstant hoher Flamme lässt landet man im trichter bei 96-98°C

    regelt man rechtzeitig herunter, komme ich auf nette 94°. ist bei dem Brenner etwas tricky, da man bei der (für mich) optimalen Stufe kurz vor aus ist.

    sinnvoller ist es mMn den Brenner gar nicht erst so hoch zu betreiben und dann nur minimal runterzuregeln (oder ihn gleich nur auf der optimalen stufe zu nbetreiben) und beim hochkochen etwas geduld zu haben.
    wenn man nämlich den punkt zum runterregulieren verpasst, geht das verbliebene restwasser ab wie schmidts katze und man ist auch gleich auf 96°C.

    man sollte also spätestens runterregeln wenn das wasser stetig beginnt zu steigen .

    werd noch etwas probieren müssen, bis ich das optimum gefunden habe.


    alles in allem ist der Brenner deutlich komfortabler als das Spirituslämpchen


    lg
    Georg

    p.s. das Zick-Zack-Gerühre vorm Drawdown war bei mir nicht so optimal. werde in Zukunft eher wieder schwach rühren...
    -- Jazz is not dead, it just smells funny. -- Frank Zappa

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  8. #8
    Bane ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Der Vacpot-Thread

    hab ja den letzten Papierfilterhalter für die Hario-Vacpots von Comkaff ergattert.


    Mit papier hab ich ihn noch nicht ausprobiert, kommt aber noch.

    Hab mir bei ebay zwei Bodum-FP-Ersatzsiebe besorgt.
    die Größe für die 0,35l FP passt super. die mittlere Bohrung passt auf den millimeter und der Durchmesser von ca 6cm passt auch super.

    Habe 2 Siebe übereinander verwendet um möglichst wenig Feinstaub in die Tasse zu bekommen. funktioniert super...

    Klar, der Kaffee ist deutlich körperreicher als mit dem Stofffilter, kommt meinem Geschmackempfinden aber engegen. ein wenig feinstaub landet in der tasse, menge ist wohl von der mülhle abhängig. wie gesagt, bei mir wars sehr wenig....


    rein vom hygienischen Aspekt ist mir die Variante deutlich lieber als das Stoffteil. je nachdem ob man eher eine klare tasse oder einen volleren körper bevorzugt kann man dann ja zwischen Metall und Papier wechseln.

    lg
    Georg
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