Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 15
  1. #1
    cappucciner ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    05.05.2011
    Ort
    ~S
    Beiträge
    282

    Standard Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren)

    Hallo Forum,

    zuerst: das Beste Kaffee-Forum im Netz. Es hat mich vor über 3 Jahren von der Mokkamaschine auf meine Silvia gebracht (die meisten Leser wissen wahrscheinlich, was das für einen Kaffeeliebhaber bedeutet) und auch sonst für viel Bereicherung in meinem Kaffee-Hobbyleben gesorgt.

    Aber die Espresso-Läden die ich besuche haben auch schöne Maschinen und so wurde ich in Gedanken der Silvia schon mal untreu.

    Jetzt hätte ich gerne eine Elektra mit Dualboiler und der Silvia als Vorbild, was Größe und Preis betrifft

    Spaß beiseite. Kann eine Brewtus einen zufriedenen, durchschnittlich fünf Cappuccino brühenden Silvianer überzeugen und dessen Zufriedenheit steigern? Das Aussehen ist eher zweitrangig - nicht mehr als 10 % Kunstoff wäre schön. Die Großhirnauslastung bei der Zubereitung wird ein Dualboiler wohl sicher reduzieren (kein Temperatursurven, kein Hochheizen).

    Die einzigste Kritik, die ich aus mehreren Ecken bisher gelesen hatte, ist die Geschichte mit dem großen Boiler und dem abgestandenen Wasser. Ein Mythos, oder Mangels Kühlspülnotwendigkeit gefühlte Realität?

    Lohnt es sich konstante Temperatur zu haben, statt geschätzten 98, dann auf 85 °C sinkende. Lohnt sich das Feature: Lieblingskaffee bei 96 mit 94 zu vergleichen? Oder Langweilkaffee eine zweite Chance bei 98 °C geben.

    Ob uns die nächsten Jahre weitere Dualboilerprodukte bringen werden? Kleinere?

    Schöne Grüße und Danke erstmal.

  2. #2
    tanatan ist offline Benutzer
    Registriert seit
    29.06.2009
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    99

    Standard

    Hallo,
    angefangen mit einer Gaggia Classic (nicht Silvia - aber vielleicht vergleichbar) besitze ich jetzt eine Brewtus III Festwasser (Brutus) und eine BZ10 (Bezzi) und ich muss sagen der Hauptvorteil neben der Bequemlichkeit sind die konstanteren Ergebnisse in der Tasse. Meiner Frau gefällt übrigens die Brutus besser.

    Frühe Grüße
    tanatan
    Bezzera BZ10 + Demoka 207 (zuhause)
    Brewtus III PID + Iberital Challenge (Ferienhaus)
    Gaggia Classic + Isomac Macinino Cona (Buero)
    Behmor 1600

  3. #3
    Scheusal ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    29.10.2010
    Ort
    the city that doesn't exist
    Beiträge
    348

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Bezüglich des Kunststoffes. Die (Expobar) Brewtus hat nur an wenigen aber Sinnvollen Stellen Kunststoff verbaut. Einmal als Dichtung zwischen Brühgruppe und Vorderwand. Dann als Isoliergriffe an den Siebträgern und an den Stellen wo man die Maschine betätigt, sowie an der Unterseite der Füße. Ansonnsten ist alles soweit (bis auf die Brühgruppe, Stromkabel und Anzeige/Steuerelemente) aus nichtrostendem Stahl.

    Wenn ich das richtig verstanden und richtig in Erinnerung habe, kommt abgestandener Geschmack von Mikroorganismen im Wasser zustande. Wasser mit extrem wenig oder gar keinen Mikroorganismen und ohne andere Fremdstoffe schmecht daher unverdächtig und/oder frisch. Da das Klima im Bezugsboiler für Mikroorganismen recht ungemütlich ist (nicht zu vergessen der Druckanstieg und der für Lebewesen viel unangenehme plötzliche Druckabfall).

    Ich habe damals ein Gerät von Systermann gewählt, welches vollisoliert ist und über eine Rotationspumpe sowie einen Festwasseranschluß verfügt. Unsere Brewtus ist nach ca. 13 Minuten vollständig einsatzbereit (innerhalb der Zeit wurde durch einen Leerbezug die Brühgruppe vorgeheizt). Obwohl ich in letzter Zeit öfters mal die Espressosorten wechsele, bin ich eigentlich recht sortenstabil. Daher nutze ich den PID Controller lediglich als Anzeigengerät. Am Wochenende wird dann mit zusätzlich mit Kaffeefettlöser zurückgespült. Bezüglich Festwasser haben wir eine Entkalkungsanlage im Betrieb, es hatte sich aber auch ein Trinksack/Kanister bewährt, der dann mit Brita gefillterten Wasser betrieben wurde.

    Das Gerät ist also in diesem Bezug total langweilig. Ganz faule würden sicherlich eine Dalla Corte Superminni kaufen, denn dort braucht man noch nicht mal auf die Bezugszeit zu achten, kostet aber auch ca. 1000 Euro mehr als das gepimpte Modell von Systermann.

    Ich bin froh, das ich das Gerät habe, denn die reproduzierbaren Ergebnisse sprechen für sich. Wenn es nicht schmeckt, liegt es nicht (mehr) an mir, sondern an der Kaffeesorte.
    Expobar - Brewtus III (Vollisoliert, Rota u. Festwasser); Eureka Mignon Istantaneo MCI/MT

  4. #4
    cappufan ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    08.07.2007
    Ort
    Schleswig-Holstein
    Beiträge
    5.004

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Erstmal: Die Silvia fand ich klasse, aber man braucht eben Zeit zum Temperatursurfen und bei mehreren Cappus ins Folge noch mehr

    Und dann pro Dualboiler (basierend auf meinen Erfahrungen mit einem E61-DB anderer Marke, ist aber sonst vergleichbar): Ja, wenn Du an reproduzierbaren Shots, komfortabler Bedienung und Feinschmecken (Vergleich verschiedener Brühtemperaturen) sowie Sortenwechsel (mit optimaler Brühwassertemp. für jede Sorte) interessiert bist, dann lohnt sich eine Brewtus bestimmt.
    Mir hat das Ausprobieren versch. Temperaturen seinerzeit sehr viel beigebracht. Wasser steht bestimmt nicht im Kessel ab - auch wenn die cooling flushes von HX-2Kreisern entfallen - man trinkt ja automatisch mehr oder kann einfach mal über Leerbezug od. Teewasserbezug das Wasser umwälzen. Auf der anderen Seite halte ich große Kessel für sehr vorteilhaft für die Temperaturstabilität und beim Dampfkessel sowieso.
    Das Preis/Leistungsverhältnis ist bei der Maschine wirklich gut, sie ist auch schon länger bewährt, also würde ich bei entsprechendem Bugdet das Upgrade wagen
    Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
    Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T

    Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva


  5. #5
    Schnüffelstück ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    23.05.2007
    Ort
    Colonia
    Beiträge
    2.491

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Wenn Du aktuell eine normale Silvia (ohne PID) hast und eher Cappu machst, dann ist ein Zweikreiser sicher ein sinnvolles Upgrade.

    Dualboiler in sinnvoller Haptik (<10% Plastik) kosten ganz schön Geld. Wenn man vollautomatisch exakt temperierte Bezüge gewöhnt ist, ist die Mehrinvestition aber IMHO unumgänglich.
    Rancilio Silvia 1.0 mit Auber-PID - BNZ MD74, Gaggia Baby - Anfim Best, Gaggia Espresso Color - ohne Mühle, Langen Sulawesi @ 95°, rosa Lappen, gblau-weißes Trockentuch mit Humiditätsabsorptionstuning

    --------------------------------------------------------------------------
    Die Aufheizdauer als Kaufkriterium einer Siebträgermaschine ist genauso sinnvoll wie die Schuhgröße des Maklers als Entscheidungskriterium beim Hauskauf.

  6. #6
    Scheusal ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    29.10.2010
    Ort
    the city that doesn't exist
    Beiträge
    348

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Zitat Zitat von cappufan Beitrag anzeigen
    - man trinkt ja automatisch mehr oder kann einfach mal über Leerbezug od. Teewasserbezug das Wasser umwälzen. Auf der anderen Seite halte ich große Kessel für sehr vorteilhaft für die Temperaturstabilität und beim Dampfkessel sowieso.
    Das Teewasser kommt bei der Brewtus nicht vom Bezugsboiler, sondern vom Dampfboiler. Man merkt das, wenn man 200ml Teewasser abnimmt und dann (folgerichtig) der Dampfdruck in den Keller geht, weil kühles, nachkommendes Wasser erst einmal wieder auf Dampftemperatur gebracht werden muß (was nur wenige Sekunden dauert).

    Den gleichen Effekt kann man auch beim Bezugsboiler beobachten, wenn man (wie ich) die Kaffeesiebe mit samt dem Siebträger mit fließenden Wasser abspült, der dann durch einen Leerbezug wieder auf Temperatur gebracht werden muß (wenn man vorher das Latte Glas mit Bezugswasser vortemperiert, damit das Heißgetränk nicht auskühlt).

    Die Wartezeiten sind für den Hausgebrauch leicht hinzunehmen, in der Gastronomie würde ich das nicht hinnehmen wollen. Wobei ich sagen muß, das ich keine Tassen/Gläser auf der Maschinenablage habe, und sie daher kalt aus dem Schrank kommen. Denn unsere Maschine läuft eigentlich dank der Systermannisolierung nur kurzzeitig. Wenn sie mal 2 Stunden läuft, dann ist das lang.
    Expobar - Brewtus III (Vollisoliert, Rota u. Festwasser); Eureka Mignon Istantaneo MCI/MT

  7. #7
    Schnüffelstück ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    23.05.2007
    Ort
    Colonia
    Beiträge
    2.491

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Lohnt sich das Feature: Lieblingskaffee bei 96 mit 94 zu vergleichen? Oder Langweilkaffee eine zweite Chance bei 98 °C geben.
    Ja, ja, ja!
    Rancilio Silvia 1.0 mit Auber-PID - BNZ MD74, Gaggia Baby - Anfim Best, Gaggia Espresso Color - ohne Mühle, Langen Sulawesi @ 95°, rosa Lappen, gblau-weißes Trockentuch mit Humiditätsabsorptionstuning

    --------------------------------------------------------------------------
    Die Aufheizdauer als Kaufkriterium einer Siebträgermaschine ist genauso sinnvoll wie die Schuhgröße des Maklers als Entscheidungskriterium beim Hauskauf.

  8. #8
    hawi ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    13.02.2007
    Beiträge
    890

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Moin,

    ich hab' zwar "nur" die alte Brewtus II mit elektronischem Thermostat statt PID, aber da es hier eigentlich nicht um den PID geht, darf ich trotzdem mitmachen, denke ich.

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    [ ... ]Spaß beiseite. Kann eine Brewtus einen zufriedenen, durchschnittlich fünf Cappuccino brühenden Silvianer überzeugen und dessen Zufriedenheit steigern?[ ... ]
    Ja, da, wie schon oben gesagt, die Warterei vor und nach dem Milchschäumen wegfällt.

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Die einzigste Kritik, die ich aus mehreren Ecken bisher gelesen hatte, ist die Geschichte mit dem großen Boiler und dem abgestandenen Wasser. Ein Mythos, oder Mangels Kühlspülnotwendigkeit gefühlte Realität?
    "Gefühlte Realität" ist gut!

    Auch hier kann ich mich den Vorrednern aus eigener Erfahrung anschließen. Wir haben bisher noch nie bemerkt, dass das Brühwasser irgendwie abgestanden schmecken würde. Bei durchschnittlichem Verbrauch (die Woche über) füllen wir ca. alle zwei Tage Wasser nach, am Wochenende häufiger. Länger als einen Tag steht das Wasser also nicht im Kessel, da sehe ich auch bei Dir kein Problem.

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Lohnt es sich konstante Temperatur zu haben, statt geschätzten 98, dann auf 85 °C sinkende.
    Absolut. Das ist für mich das wichtigste Detail der Dualboiler-Maschinen, da ich mich schlicht nicht um die Temperatur kümmern muss, wenn sie einmal eingestellt ist.

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Lohnt sich das Feature: Lieblingskaffee bei 96 mit 94 zu vergleichen? Oder Langweilkaffee eine zweite Chance bei 98 °C geben.
    Auf jeden Fall, wobei wir das eigentlich weniger zum täglichen Herumprobieren nutzen, sondern eher dafür, die Temperatur für die jeweilige Kaffeesorte optimal einzustellen und sie dann da zu lassen, bis wir eine andere Sorte in die Mühle füllen. Das mit dem Herumprobieren machen wir natürlich auch mal, vor allem, wenn wir einen neuen Kaffee ausprobieren, aber für den Alltagsbetrieb ist uns das zu aufwendig.

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Ob uns die nächsten Jahre weitere Dualboilerprodukte bringen werden? Kleinere?

    Schöne Grüße und Danke erstmal.
    Ich würde mir wegen der Boilergröße keinen Kopp machen. Das mit dem abgestandenen Wasser ist kein Problem. Abgesehen davon haben die großen Boiler auch einen echten Vorteil: je mehr warmes Wasser Du in der Maschine hast, desto temperaturstabiler ist das Ding. Die Brewtus ist eine ausgereifte Maschine und im Alltagsbetrieb völlig problemlos und einfach zu bedienen. Wir haben unsere seit dreieinhalb Jahren und sind immer noch sehr zufrieden. Wenn Euch das Teil gefällt und sie in die Küche passt (wenn Ihr sie unter Hängeschränke stellen wollt, lieber nochmal nachmessen, weil die Maschine sehr hoch baut), dann schlagt zu. Weitere Dualboiler wird es sicher geben, aber einen Quantensprung in der Entwicklung der Maschinentechnik sehe ich in nächster Zeit nicht wirklich, und vor allem nicht in der Preisklasse.

    Viele Grüße,

    hawi

  9. #9
    cappucciner ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    05.05.2011
    Ort
    ~S
    Beiträge
    282

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Danke vielmals

    Mit so ausführlichen, fundierten und hilfreichen Rückmeldungen hatte ich nicht gerechnet.

    Der einzigste Nachteil für mich ist (neben der Investition) wohl der Platzverlust in der Küche. Alle anderen Bedenken habt Ihr beseitigen können.

    Wartezeiten zwischen den Bezügen sind kein Problem, da kann ich dann den Kaffee mahlen. Zur Not putze ich zwischenzeitlich auch die Brühgruppe

  10. #10
    Scheusal ist offline Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    29.10.2010
    Ort
    the city that doesn't exist
    Beiträge
    348

    Standard AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren

    Zitat Zitat von cappucciner Beitrag anzeigen
    Danke vielmals

    Mit so ausführlichen, fundierten und hilfreichen Rückmeldungen hatte ich nicht gerechnet.

    Der einzigste Nachteil für mich ist (neben der Investition) wohl der Platzverlust in der Küche. Alle anderen Bedenken habt Ihr beseitigen können.

    Wartezeiten zwischen den Bezügen sind kein Problem, da kann ich dann den Kaffee mahlen. Zur Not putze ich zwischenzeitlich auch die Brühgruppe
    Zu großen Wartezeiten wird es mit dem Dualboiler nicht kommen.

    "Mein" Fall ist ein Sonderfall, weil ich die Latte Gläser mit sehr viel Wasser vorwärme. Wird nur eine Espressotasse Wasser pro Bezug entnommen (gilt auch für Doppelbezüge), macht sich kein Temperaturverlust bemerkbar. Gleiches gilt für den Dampf zum Milchaufschäumen.

    Trotzdem würde ich wieder die Vollisolierte Version eines Dualboilers wählen.
    Expobar - Brewtus III (Vollisoliert, Rota u. Festwasser); Eureka Mignon Istantaneo MCI/MT

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Google Suche
Reklame

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36