AW: Brewtus und die schlanke Silvia (man sollte Haushaltsgeräte nicht personifizieren
Erstmal: Die Silvia fand ich klasse, aber man braucht eben Zeit zum Temperatursurfen und bei mehreren Cappus ins Folge noch mehr 
Und dann pro Dualboiler (basierend auf meinen Erfahrungen mit einem E61-DB anderer Marke, ist aber sonst vergleichbar): Ja, wenn Du an reproduzierbaren Shots, komfortabler Bedienung und Feinschmecken (Vergleich verschiedener Brühtemperaturen) sowie Sortenwechsel (mit optimaler Brühwassertemp. für jede Sorte) interessiert bist, dann lohnt sich eine Brewtus bestimmt.
Mir hat das Ausprobieren versch. Temperaturen seinerzeit sehr viel beigebracht. Wasser steht bestimmt nicht im Kessel ab - auch wenn die cooling flushes von HX-2Kreisern entfallen - man trinkt ja automatisch mehr
oder kann einfach mal über Leerbezug od. Teewasserbezug das Wasser umwälzen. Auf der anderen Seite halte ich große Kessel für sehr vorteilhaft für die Temperaturstabilität und beim Dampfkessel sowieso.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist bei der Maschine wirklich gut, sie ist auch schon länger bewährt, also würde ich bei entsprechendem Bugdet das Upgrade wagen
Eingelagert: Rancilio Silvia V3 + Mahlkönig Vario Home V2. Moccamaster KBT 741, Aeropress + Hario Slim Handmühle.
Vorherige Mühlen: Gaggia MM, Ascaso i2-mini, Macap M4, Mazzer Mini E/B, Iberital Challenge, Mahlkönig Vario Home V1, Mazzer Kony E, Compak K-3 T
Vorherige Maschinen: Gaggia Baby Class D, Rancilio Silvia V2, Vibiemme Domobar Super (HX), Gaggia Classic + Auber PID, Vibiemme Domobar Super PID Dualboiler, Nuova Simonelli Oscar, Rancilio Classe 6 LE1 Leva
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