> Oder kommen die dort lebenden Bewohner dort genausowenig raus, wie das Wasser?
Kesselläuse, die im Tank und Manometer leben, sind eine oft unterschätze Gefahr. Diese kleinen Racker härten ab und überstehen bald auch das heisse Wasser. Wärmeliebenden Kesselläuse siedeln sich dann direkt neben der Heizung an - Katzenbesitzer kennen den Effekt

. Also Gitter vor das Manometer-Rohr, um sie fernzuhalten, und bei Befall eine Therapie mit Durgol. Der hohe Druck alleine bringt sie nicht um, da sie von Meeresbewohnern abstammen.
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Kessel-Laus (engl.) boiler louse; syn. amphibica caldera; Subspezies der seit 1998 bekannten Petrophaga amphibica salaria [1]. Wie die amphibica salaria ist sie im Wasser zu Hause. Bemerkenswert ist jedoch, dass sie nur in kalkhaltigem Süßwasser leben kann. Sie ist etwas kleiner (Größe 0,1 – 0,5 mm) als die gemeine Salzwasserlaus und kann ihr ganzes Leben unter Wasser verbringen. Dies zeigt die Form ihrer Gliedmaßen: Flossen sitzen auf den stummelförmigen Beinen. Die Atmung erfolgt durch eine Schwimmblase, die zwischen den Augen sitzt. Dadurch kann sie auch im Wasser schlafen. Ihre Ernährung besteht vorwiegend aus Kalkablagerungen, Aluminium und Messing, in Ausnahmefällen auch Algen. Die amphibica caldera wurde zufällig von INEI-Professor Peter Illy in einer La Cimbali M21 Junior entdeckt. Dazu sagt Professor Illy: „Als ich die löcherförmigen Kalkbablagerungen sah, erkannte ich die Analogie zu den Formationen im norddeutschen Wattenmeer. Proben aus Kesselbohrungen haben die Existenz der amphibica caldera bewiesen. Erste Versuche bestätigen, dass diese Subspezies auch in Vollautomaten leben kann. Viele Kessel sind inzwischen durch Befall mit amphibica caldera in Gefahr. Als Kausalität gilt die Erwärmung. Die amphibica caldera beginnt bei Wassererwärmung sofort, die tief unter der Wasseroberfläche liegenden Kalkablagerungen und Kesselwände umzuwandeln".
Quelle:
[1] Die Salzwassersteinlaus Pschyrembel Weblog
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