Hallo an die Elektra Fraktion und auch alle Anderen,
Ich befinde mich ein Wenig im Zwiespalt, in Zuge eines upgraditis Anfall, den ich leider nicht mal so eben ignorieren kann, bin ich der Meinung ,dass meine Elektra Mühle ein passendes Geschwisterchen brauch.
Als Jemand, der es in den Sixties (60ern) so richtig krachen lassen hat,
naja zumindest geboren 69, ein Fan von Ami Boliden gleichen Baujahres ist und auch Älteren wie Corvette 58´, 59´ , bin ich der Elektra echt verfallen.
Die T1 wäre natürlich die "vernünftigere Wahl", neu gibt es sie schon ab ca.2,5k€.
Nachdem ich schon tagelang gegooled habe, bin ich leider sehr oft bei der T3 gelandet, die natürlich schon ein anderes Kaliber ist, brauch man eigentlich so dringend wie Hämorrhoiden, was nicht heissen soll, dass sie mich deswegen weniger interessiert.
Nun bin ich über einen Bekannten auf eine ca. 10 Jahre alte Elektra Sixties T3 gestossen. Komplett überholt in einem sehr guten Gebraucht Zustand, würde ich sagen. Die ganze Maschine wurde zerlegt und komplett gereinigt.
Brühgruppen und Kessel sind schon überholt
Beim Betrachten der Dimensionen, fang ich an zu schwitzen, wie Mike Tyson beim Buchstabieren Rückwärts. Muss nichts heissen, sie hat schon ein wenig mein Herz erobert, den Zollstock rausgeholt und passt.
Es würd tatsächlich passen. Starkstrom liegt eh an.
Grundsätzlich laufen alle Elektras auch mit 230V. Der Drehstromanschluss dient der Lastverteilung auf mehrere Kreise.
Heizung, Rotapumpe und die elektrischen Bauteile sind alle auf 230V ausgelegt.
Ich könnte sie aber wie gesagt auch an meinen Herdanschluss legen, dann ist sie auch ausreichend abgesichert...
Die T3 macht auf Bildern einen wirklich guten Eindruck, das Manual und die Bedienerschlüssel sind natürlich auch dabei, es wird noch auf ein Elektra Manometer gewartet seit einigen wochen, es wird situations-Streikbedingt auch noch etwas dauern, bis es ankommt (Chaos in Italien). Es muss natürlich das Originale Elektra Manometer sein. Magnetventile und Flowmeter werden geprüft, also innen ist sie so gut wie fertig.
Ihre Leistung von ca. 3,7 KW ist natürlich nicht gerade ein Kaufkriterium, aber mein Gott, dann wird der Strom halt etwas teurer, besteht die Möglichkeit eine Heizung zu umgehen ? Wäre das eine Milchmädchen Rechnung ? bzw. wenn es überproportional auf Kosten der Aufheizzeit geht, muss sie halt mitbollern, man will ja auch nicht auf den Komfort verzichten, da bei diesem Teil, eh schon eine gewisse Gedult abverlangt wird in Sachen Betriebsbereitschaft.
Vielleicht gibt es Leute unter euch, die auch eine T3 haben und mir vielleicht, wenn nicht mit Vernunft, dann wenigstens mental die "Stange" halten.
Gerne poste ich ein paar Bilder von der T3 um die Meinung der hiesigen Elektra Fraktion einzuholen und natürlich aller anderen Experten, die sich ja auch schon Jahre mit Siebträgern befassen.
Bilder Kommen sofort
2 be continued
mfg
Frank


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