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  1. #1
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Hallo zusammen,

    ich hab vor kurzem mal ne Jacobs Mastro bekommen (Picasa Web Albums - 10619912289081696... - Eigene Bilder), die komplett neu ist, jedoch vor ca. 20 Jahre gebaut wurde. Allerdins scheint die Maschine tatsächlich in der Lage zu sein, Espresso zu machen; ich krieg trotz 1-er Sieb optimale Durchlaufzeit hin mit einer guten dicken Crema.
    Allerdings riecht das Wasser beim entlüften, als auch beim Leerbezug rel. komisch; schwer definierbar. Jedenfalls hat es den gleichen Geruch "wie die innenliegende Elektronik" Der Kessel scheint aus Alu zu sein. Könnte das irgendwie damit zusammenhängen? Acuh wenn sie nicht benutzt wurde, könnte Alu im Kessel irgendwie aufblühen? Von außen ist mal nichts sichtbar, will den Kessel aber auch nicht aufmachen, falls ich mir de Dichtung zerschieße, krieg ich keinen Ersatz mehr Längeres Durchspülen, auch mit sehr kalkhaltigem Wasser brachte auch nichts ( und nein, die Maschine wurde nicht entkalkt). Habt ihr ne Idee?

    Gruß Michael

  2. #2
    helges ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Mach das Ding auf und such Dir eine passende Dichtung falls die nicht mehr dicht haelt. Irgendwann muss das sowieso.

  3. #3
    ergojuer ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Ich hatte die Maschine ja mal. Als die Kesseldichtung undicht wurde, musste ich mir selbst eine schneiden. Lass den Kessel besser zu.

    Na ja, was soll da aufblühen? Selbst wenn Sauerstoff im Kessel war, dürfte der sich im Laufe der 20 Jahre womit auch immer verbunden und somit abgebaut haben. Irgendwann kommt eine Reaktion dann auch zur Ruhe.
    Ich würde den Kessel jetzt mal mild entkalken es vorher aber vor allem mit wiederholtem Füllen und Entleeren versuchen. Wenns müffelt, die Maschine auf Dampftemperatur heizen und ordentlich Dampf ablassen.
    Wenn ich mich richtig erinnere sind ja auch Kunststoffleitungen in der Maschine oder? Vielleicht dünstet da ja auch was aus und will nur mal länger auf Temperatur gebracht werden.

    da die Maschine ja für Jacobs gefertigt wurde, dürfte auch irgendein Hersteller damals dahinter gestanden haben. Damals konnte man sowas ohne Internet nicht in Erfahrung bringen. Heute könntest du hier im Kaffeenetz mit Bildern vom Innenleben der Maschine vielleicht herausbekommen, wer der eigentliche Hersteller war. Vielleicht finden sich dann ja doch noch Ersatzteile. Vieles ist ja bis heute baugleich...
    Carimali-Uno mit Gastroback advanced pro/ Casadio Istantaneo Graef ES90 mit Pavoni Jolly/ Graef CM90
    "Gaggia-Powerentkalkung" und wie es funktioniert
    http://img172.imageshack.us/img172/8302/0634030on9.jpg

  4. #4
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Wirklich entkalken? Die Maschine läuft doch erst seit ein paar Tagen

  5. #5
    helges ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Naja, die Maschine stinkt und das Problem laesst sich anscheinend durch viel Wasser nicht loesen.

    Du willst sie nicht oeffnen und "durchschrubben" und nicht entkalken - dann lass sie doch einfach wie sie ist und gewoehne Dich an den Gestank.

  6. #6
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Zitat Zitat von ergojuer Beitrag anzeigen
    Wenns müffelt, die Maschine auf Dampftemperatur heizen und ordentlich Dampf ablassen.
    Scheint gewirkt zu haben

  7. #7
    ergojuer ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Habe deine Fotos erst jetzt gesehen. Wirft mich doch glatt zurück in alte Berliner WG-Zeiten...
    Zumindest den Hersteller wissen wir jetzt: Rotel
    siehe auch: Espresso-und Filterkaffeemaschinen
    Gut möglich, dass sich die aktuellen Kessel-, Sibeträgermaße etc überhaupt nicht geändert haben oder die sogar noch Ersatzteile für den Typ führen.
    Aber es macht keinen Sinn sich jetzt für die quasi neue Maestro Lorenzo Teile auf Halde zu legen.
    Aber vielleicht doch ein 2er Sieb?
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    "Gaggia-Powerentkalkung" und wie es funktioniert
    http://img172.imageshack.us/img172/8302/0634030on9.jpg

  8. #8
    W1cht3lm@nn ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Zitat Zitat von ergojuer Beitrag anzeigen
    Habe deine Fotos erst jetzt gesehen. Wirft mich doch glatt zurück in alte Berliner WG-Zeiten...
    Zumindest den Hersteller wissen wir jetzt: Rotel
    siehe auch: Espresso-und Filterkaffeemaschinen
    Rotel ist mir in diesem (Nicht-HiFi-)Markt zumindest nur als Wiederverkäufer bekannt, ähnlich Solis.

    So gab es z.B. die "Saeco Magic deluxe" auch als "Rotel Conforta" oder ähnlich.
    Daher würde es mich wundern, wenn nicht auch andere Maschinen dasselbe Innenleben haben.

    Edit: Waren nicht auch die HiFi-Geräte umgelabelte Akai oder so?

  9. #9
    KaffeeNetz ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Für ein 2er Sieb ist der Kessel zu klein/ Temerapturstabilität glaube ich nicht so gut. Aber Ersatzteile machen wirklich keinen Sinn, die würden den aktuellen Wert der Maschine sehr schnell übersteigen

  10. #10
    odermitsahne ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard AW: Ne uralte "Jacobs Mastro"

    Edit: Waren nicht auch die HiFi-Geräte umgelabelte Akai oder so?[/QUOTE]
    Happiness is a warm Quick Mill...

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