Guten Morgen, Techniker!
Gestern ging es im Büro um Zeitschaltuhren. Zwar im Zusammenhang mit der Verwendung bei der Schaltung von verschiedenen Lichtquellen, aber eines brachte mich dann doch in Sorge:
Jemand meinte, dass im Gegensatz zu mechanischen die digitalen Zeitschaltuhren immer eine gewisse Strommenge in den angegliederten Geräten in Umlauf haben. Nicht so viel, dass es zu einer (gewollten) Funktion der Geräte führt, aber immerhin. Weil die digitalen Zeitschaltuhren ohne Relais sind oder so. Hab ich nicht richtig verstanden. Wenn ich meine (digitale) Zeitschaltuhr nach meinem Morgenespresso wieder in "Aus"-Stellung und damit in Bereitschaft für das "An" am nächsten Morgen bringe, klingt es für mich schon, als würde ich ein Relais schalten.
Nun bin ich ja kein Techniker und kann mir nicht vorstellen, dass es zwischen dem "Aus" an einer digitalen Zeitschaltuhr und dem "Aus" an einer mechanischen Zeitschaltuhr Unterschiede gibt. Trotzdem würde ich gern wissen, ob an dem Reden meiner Kollegen was dran ist und ob ich mir Sorgen um meinen Oscar machen muss...
So, ich muss jetzt in Büro - neue Horrorgeschichten anhören...![]()


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