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10.03.2006, 16:23
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Boilerkapazität bei Single-Haushalt?
Hallo,
derzeit bin ich heftigst hier am lesen und da muß ich mal wieder genauer nachfragen:
Es wird hier und da geschrieben, daß bei nur gelegentlicher Entnahme...z. B. abends einen Espresso und am Wochenende ca. 10 Entnahmen, der Boilerinhalt "leer gefahren" werden muss um nicht abgestandenes Wasser zu verwenden.
Hmmm....mal weitergedacht würde ich als Kaffee-Ahnungsbefreiter annehmen, daß z. B. eine Zweikreis-Maschine wie die Isomac Rituale mit 1,2 Liter Boilerinhalt wohl etwas overtuned für einen Single-Haushalt ist oder?
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10.03.2006, 16:25
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Boiler-Grösse
Du musst ja den Tank nicht immer voll auffüllen..
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10.03.2006, 16:28
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Re: Boiler-Grösse
Zitat:
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Zitat von eroland
Du musst ja den Tank nicht immer voll auffüllen..
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...ich rede nicht vom Tank, sondern vom Boiler!!
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10.03.2006, 16:33
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Sollte der Espresso halt nicht schmecken, einfach mal Heisswasserbezug in einer adequaten Menge machen. (Geht das bei der Maschine?)
Wenn man Wasser aus der Leitung trinkt, kann ja auch ein Nicht-Gourmet sofort sagen, ob das schon laenger darin "steht". Sprich: Das merkt man schon...
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10.03.2006, 16:34
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 08.12.2003
Beiträge: 1.064
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Re: Boiler-Grösse
Zitat:
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Zitat von Pteng
...ich rede nicht vom Tank, sondern vom Boiler!!
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...eine Zweikreismaschine nimmt für den Espresso nicht das Wasser aus dem Boiler sondern frisches Wasser aus dem Tank (je nachdem, wie frisch das Wasser im Tank ist),
das in einem Wärmetauscher (während es diesen durchfliesst) erhitzt wird...
Ich hab eine eingruppige Gastro-Hebelmaschine. Da trink ich das Wasser aus dem Boiler :P , weil die keinen Wärmetauscher hat.
Aber wenn davon einer stirbt, muss er vorher schon was ghabt haben...
Gruß, Hermann
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10.03.2006, 16:39
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 06.10.2005
Ort: Pfalz
Beiträge: 3.691
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Ansonsten kann man das Kesselwasser zum anwärmen der Tassen verwenden....
Ich machs so: (bei 2 Cappus oder Espressos) eine Tasse unter den leeren ST eine unter den Heißwasserhahn. AUs beiden Quellen eine Tasse Wasser ziehen.
Danach Kaffee ins Sieb, tampern, kaffee ziehen
Ach ja - vorher Wasser aus der Tasse leeren
Gruß
Gerd
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10.03.2006, 16:42
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 24.05.2004
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 577
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Die "großen" Boilervolumina beziehen sich (EDIT:mit Ausnahme großer Hebelmaschinen  immer auf Zweikreiser, und bei denen auf den Dampfboiler, dessen Inhalt ja nicht direkt mit dem Kaffeewasser in Verbindung steht. Letzteres wird nur beim Durchqueren des Boilers im Wärmetauscher (über dessen durch den Dampfboiler beheizte Wände) auf Temperatur gebracht. Die Wärmetauscher selbst haben jeweils lediglich 150-200 ml Volumen, egal, wie groß der Boiler drumherum ist (also bei Gastro-Zweikreisern schon mal 10 Liter). Das Wasser im Dampfboiler wird je nach Einsatzbereich der Maschine unterschiedlich schnell ausgetauscht: Schnell geht's, wenn regelmäßig Heißwasser aus dem entsprechenden Hahn entnommen wird, extrem langsam und unvollständig, wenn das Kesselwasser nur als Dampf wieder entweicht. Vor allem bei Maschinen ohne Heißwasserhahn (Oscar) ist es sinnvoll, hin und wieder das Kesselwasser auszutauschen, da es sich durch die laufende Dampfentnahme sonst immer weiter konzentriert.
Gruß,
Bernhard
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verdammt guter Kaffee! (Kyle McLachlan, Twin Peaks)
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Simonelli Oscar mit Mazzer Kony (Doser)
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10.03.2006, 16:49
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 24.05.2004
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 577
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Die "großen" Boilervolumina beziehen sich immer auf Zweikreiser, und bei denen auf den Dampfboiler, dessen Inhalt ja nicht direkt mit dem Kaffeewasser in Verbindung steht. Letzteres wird nur beim Durchqueren des Boilers im Wärmetauscher (über dessen durch den Dampfboiler beheizte Wände) auf Temperatur gebracht. Die Wärmetauscher selbst haben jeweils lediglich 150-200 ml Volumen, egal, wie groß der Boiler drumherum ist (also bei Gastro-Zweikreisern schon mal 10 Liter). Das Wasser im Dampfboiler wird je nach Einsatzbereich der Maschine unterschiedlich schnell ausgetauscht: Schnell geht's, wenn regelmäßig Heißwasser aus dem entsprechenden Hahn entnommen wird, extrem langsam und unvollständig, wenn das Kesselwasser nur als Dampf wieder entweicht. Vor allem bei Maschinen ohne Heißwasserhahn (Oscar) ist es sinnvoll, hin und wieder das Kesselwasser auszutauschen, da es sich durch die laufende Dampfentnahme sonst immer weiter konzentriert.
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Bernhard
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