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  1. #1
    burgisch Gast

    Standard Maschinentransport: Flugzeug, Post

    Hallo Kaffeegemeinde,

    bisher steht meine Isomac Tea noch in Mallorca bei einem Freund und es stellt sich die Frage, wie ich das Teil am einfachsten und kostenguenstigsten nach Deutschland bekomme.
    Problem: es existiert keine Originalvepackung mehr.
    In ein paar Wochen fliege ich hin und koennte die Maschine mitnehmen, aber als eingechecktes Gepaeck wird sie die Reise wohl kaum ueberleben ohne Originalverpackung. Und als Handgepaeck wird sie wohl nicht durchgehen. Ich weiss noch nicht mal, ob ich das Ding mit in ein Flugzeug nehem kann, ich kann mir vorstellen, dass man in so einem Strahlkoloss einiges verstecken koennte...
    Dann könnte man noch die gute alte Post beauftragen, aber da weiss man ja auch nicht, in welchem Zustand das Teil ankommt.

    Hat hier jemand mal vor dem selben Problem gestanden oder eine gute Idee?

    Ich habe leider im Raum Frannkfurt keinen Isomac-Haendler ausfindig gemacht, der mir eine Verpackung geben koennte.

    Viele Gruesse,
    Joern

  2. #2
    balti ist offline Erfahrener Benutzer
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    408

    Standard Re: Maschinentransport: Flugzeug, Post

    Zitat Zitat von burgisch
    Ich habe leider im Raum Frannkfurt keinen Isomac-Haendler ausfindig gemacht, der mir eine Verpackung geben koennte.
    hast du denn schon mal beim espresso-store nachgefragt? die haben die tea im angebot...
    (edit: du meintest doch ffm?)

    viel glück,

    chris

  3. #3
    nevermind ist offline Erfahrener Benutzer
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    255

    Standard

    Hallo
    Maschine auf kleine Einwegpalette stellen verschrauben wenn möglich, ansonsten mit kleinen Spanngurten festmachen holzkiste drum rum eventuell Sperrholz, auffüllen mit Steropor und ab gehts mit dem Flieger, auf Post würde ich verzichten.
    gruß
    Matthias

  4. #4
    Holger Schmitz ist offline Moderator
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    7.245

    Standard

    Hi,

    auf jeden Fall Wasser aus dem Tank und auch aus dem Boiler entfernen (entweder ist dort eine Ablassschraube oder mit Verrenkungen über das Dampf/Wasserrohr) damit wenn das Ding auf dem Flugweg die Insel verläßt durch Frostschaden nichts passiert (in der Regel sind die Frachträume nicht unbedingt beheizt) bzw. die Elektronik wird vor auslaufendem Wasser geschützt.

    Ansonstan alles dick wie möglich in einem außen und Innenkarton gepolstert mit Schaumstoff und Papier verpacken, vor allem die Siebe/Siebträger gesondert einwickeln damit diese beim Transport nicht gegen das Gehäuse schlagen und so Macken verusachen.
    Der Transport auf einer Palette dürfte aus dem Bauch heraus zu teuer sein... Tansportversicherung nicht vergessen ...

    Gruß
    Holger

  5. #5
    haemmi ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von Holger Schmitz
    auf jeden Fall Wasser aus dem Tank und auch aus dem Boiler entfernen
    Unbedingt auch noch das Wasser aus dem Wärmetauscher ablassen!

    Gruß, Andreas

  6. #6
    burgisch Gast

    Standard

    Danke fuer die Tipps!
    Wasser aus Kessel raus: klar!
    Aber Waermetauscher? Der ist doch im Kessel, wie bekomme ich da das Wasser raus?

    Danke schon mal,
    Joern

  7. #7
    haemmi ist offline Erfahrener Benutzer
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    07.06.2004
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    966

    Standard

    Da offensichtlich alle Tea-Besitzer noch im Urlaub sind, versuche ich es mal mit einer Antwort, obwohl ich nicht weiß, wie die Tea innen genau aufgebaut ist.

    Ich würde versuchen, das Expansionsventil aufzuschrauben. Dann sollte die Leerung einigermaßen kontrolliert erfolgen können. Wenn das aus irgendwelchen Gründen nicht so einfach zu bewerkstelligen sein sollte, würde ich die Zuleitung zum Wärmetauscher lösen.

    Gruß, Andreas

  8. #8
    burgisch Gast

    Standard

    An alle technisch Begabten!

    Hier gibts eine Explosionszeichnung der Isomac Tea: http://www.espressoperfetto.de/pdf/tea.pdf
    Mir waere sehr geholfen, wenn mir jemand sagen koennte, welche Teile (Nummer in Zeichnung) ich zum Entwaessern ab- oder aufschrauben muss.

    Vielen Dank!
    Joern

  9. #9
    haemmi ist offline Erfahrener Benutzer
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    07.06.2004
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    Köln-Bonn
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    966

    Standard

    Entweder aus Nr. 46 den Schlauchnippel für Nr. 47 herausdrehen oder die Verbindung 49 - 50 lösen. Letzteres hat zumindest den Vorteil, daß Du anschließend nicht wieder den Pumpendruck einstellen mußt.

    Gruß, Andreas

  10. #10
    la_fusch ist offline Erfahrener Benutzer
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    Wolfsburg
    Beiträge
    180

    Standard

    Hallo,

    das Wasserablassen geht auch ohne Schrauberei recht gut.
    Maschine aufheizen, Tank leeren, Ansaugschlauch in die Luft haengen, Bezugstaste druecken und Waermetauscher leerfahren, Behaelter (gross genug fuer Kesselinhalt) unter Heisswasserauslauf stellen, den Heisswasserhahn aufdrehen und Kessel leerlaufen lassen.

    Die Menge Wasser die danach noch im Kessel bleibt rechtfertigt m. M. n. die Schrauberei nicht. Und Frostschaeden nimmt er bei der verbleibenden Restwassermenge auch nicht.

    Gruss aus Rochester Hills, Mi,

    la_fusch
    Isomac Relax, Cunill El Cafe Tranquilo; Superquick 0650, Demoka 205, QM 5000a, FE-AR la peppina

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