Bei meiner Quickmill kommt bei einem Leerbezug auch nur Wasser in zwei dicken Strahlen geplätschert. Es ist also absolut kein Druck dahinter, der an einen Dampfreiniger erinnert oder so

Der höhere Druck wird also erst bei einem Auslaufhindernis (dem feingemahlenen und gepressten Kaffeepulver) aufgebaut.
Mich würde mal interessieren, warum eine bspw. Quickmill im Allgemeinen als besser gilt als eine Saeco Aroma. Eigentlich müsste man doch mit einer solchen gleichgute Ergebnisse erzielen. Sie verwenden doch prinzipiell das selbe Verfahren. (Gut, was Robustheit und Verarbeitung angeht, mag es hoffentlich Unterschiede geben.)
Die einzigen Unterschiede, die ich mir vorstellen kann, die die Espressoqualität beeinflussen könnten, wären:
* weniger gute Pumpe. (Was ich gar nicht mal glaube, dass die sich schwer unterscheiden.)
* weniger dicker Thermoblock, daher geringere Temperaturkonstanz
* Noch leichterer Siebträger mit mehr Plastik, weswegen er nicht so gut vorgeheizt werden kann, wodurch der Espresso von der Temperatur nicht so ganz ok ist und vielleicht auch in Richtung sauer tendiert?
* Cremamembran macht es schwieriger, das Ergebnis zu justieren, da man optisch immer vorgegaukelt bekommt, dass alles gut ist.
Weiß da jemand Genaueres zu? (Sorry, falls das hier etwas OT ist.)
Gruß,
Gert
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