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I'm very amused...
Ich habe in einem Beitrag von mir feststellen müssen dass es hier eine seltsame Reaktion gibt auf den Versuch, das Wort zu posten, das eine farbliche Beschreibung einer Röstung dienen sollte...auf deutsch Hölle...kann es sein, dass das englische Wort dafür auf der Bannliste steht...?
Testen wir doch mal:
schwarz bzw. französisch
sehr dunkel
dunkel
mittel
####
heller (*gg*...merkt ihr was...?)[img
ost_uid2]http://www.plauder-smilies.de/eek2.gif[/img
ost_uid2]
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Hallo Stefan,
habe mich gleich über die Aneinanderkettung der Rauten gewundert. Über eine evtl. Zensur habe ich in diesem Zusammenhang aber erst gar nicht nachgedacht. Aber jetzt hab auch ich es verstanden
Schönen Abend
RS
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Vielen Dank für den Hinweis. Problem ist behoben.
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich präsentiere das Wort:
[b
ost_uid14]Hell[/b
ost_uid14]
Fröhliches neues Jahr
Heiko
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Ein Trost, dass mein Provider mit diesem Problem offensichtlich mehr zu kämpfen hat:
(Auszug aus den ct-news)
Kein "Arsch" bei T-Online
Der Internetprovider mit dem markanten Magenta sorgt sich um seine Kunden wie eine Mutter: Damit keines der rosa Schäfchen seine Augen bösen Worten aussetzen muss, gibt es sogar eine Schwarze Liste, die verbotene Buchstabenkombinationen enthält, welche zum Beispiel auf diverse Körperöffnungen hinweisen.
Leider befinden sich unter den T-Onlinern auch unfreiwillige Ärsche. Ein Blick ins Telefonbuch zeigt das ganze Ausmaß des Schreckens: Marschall, Garschhammer, Darscheid, Harsch, Jarsch, Zarschizky, Arschak; die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Will so jemand seinen richtigen Namen als E-Mail-Alias beantragen, erhält er oftmals eine Nachricht, wie sie einem unserer Leser präsentiert wurde:
Sehr geehrter Herr Dr. [...],
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Leider ist es nicht möglich, den Alias so einzurichten,
da ein Bestandteil Ihres Namens auf der Black List steht.
Wir bitten Sie, die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Mit freundlichen Grüßen
T-Online International AG
Der gute Mann kam sich dann doch ein wenig verarscht vor und stellte eine Liste zusammen, deren Auszüge gerade zu lesen waren. Laut Telekomsprechern sei das Verhalten "seltsam", doch wurde die Arschkarte gleich an die Technik weitergereicht, die sich jetzt darum kümmert.
"Wir arbeiten an einer Lösung, die es ermöglichen soll, Namensbestandteile in Zukunft nicht mehr auszuschließen", verspricht die Telekom-Tochter. In der Zwischenzeit müssen Besitzer solcher Namen mit einer anderen Mailkennung vorlieb nehmen. Bedauerlicherweise konnten wir die Blacklist der bösen Wörter nicht einsehen, vermuten jedoch schlechte Chancen auch für die vielen Mösers, Marschweins und anderen Menschen mit politisch inkorrekten Zeichenfolgen im Nachnamen. (cgl/c't)
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